Rohstoffe


Im Jahr 2007 wurde weltweit Goldschmuck im Wert von 42 Milliarden Euro gehandelt. Das ist so viel wie nie zuvor, berichtet National Geographic Deutschland in der Januar-Ausgabe.

Die Nachfrage nach Gold war allerdings noch viel größer, sie überstieg das Angebot um fast 60 Prozent. Und sie wird weiter steigen, denn die Vorkommen des Edelmetalls gehen weltweit zur Neige.

Insgesamt sind bis heute 161.000 Tonnen Gold gefördert worden - damit könnte man gerade mal zwei große Schwimmbecken füllen. Mehr als die Hälfte dieser Menge wurde allein in den vergangenen 50 Jahren abgebaut. In Indien ist die Nachfrage nach Gold am größten, dann folgt schon China, das im Jahr 2007 den USA als zweitgrößtem Käuferland von Goldschmuck den Rang ablief.  weiter »

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Nummer: 
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Hanf ist ein Band der Kleinen Digitalen Bibliothek von Directmedia Publishing aus dem Jahr 2008.

Hanf erlebt eine Renaissance. Binnen weniger Jahre wurde aus einem geächteten Drogenkraut ein allseits gepriesener Bio-Rohstoff. Die drei Publikationen auf dieser CD-ROM beschreiben die lange Tradition des Hanfes, erklären die wichtigsten Begriffe und klären nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen über die heilende Wirkung von Hanfsamen auf.  weiter »

Green IT ist heute schon möglich. Die Hersteller müssen vorhandene Innovationen aber konsequenter nutzen. So lautet das Fazit der Studie "Searching for Green Electronics", die Greenpeace heute auf der CeBIT präsentiert.

Im Fokus der Studie steht, in wie weit Hersteller bereits auf gefährliche Chemikalien verzichten. Auch die Energieeffizienz und Wiederverwertbarkeit der Geräte ist Teil der Untersuchung. Der Laptop Sony Vaio TZ11, das Mobiltelefon Sony Ericsson T650i und der PDA Sony Ericsson P1i schneiden am besten ab. Dennoch: Selbst die besten der insgesamt 37 Produkte erfüllen nur gut die Hälfte der von Greenpeace angelegten Kriterien.

Für die Studie forderte Greenpeace im vergangenen Jahr Unternehmen auf, die Daten von maximal drei Geräten (Laptop, Desktop PC, Mobiltelefon, PDA) einzureichen. 14 Unternehmen sind dem nachgekommen, so dass insgesamt 37 Produkte bewertet werden konnten.  weiter »

Vor zehn Jahren trat das Schutzabkommen für die Antarktis in Kraft - ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen, das den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem seit 14. Januar 1998 für 50 Jahre vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe bewahrt, kam vor allem durch die Greenpeace-Kampagne "Weltpark Antarktis" zustande. Das Abkommen erklärt die Antarktis zu einem "dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat". Doch inzwischen hat die Jagd nach Rohstoffen auf der anderen Seite der Erde begonnen: Im vergangenen Jahr haben die ersten Anrainerstaaten der Arktis ihre Gebietsansprüche angemeldet, um vor allem nach Öl zu suchen.

"Der Weltpark Antarktis ist einer der größten Erfolge von Greenpeace, erstmals wurde ein ganzer Kontinent unter Schutz gestellt", sagt Roland Hipp, Kampagnengeschäftsführer von Greenpeace. "Doch nun droht die Zerstörung der Arktis. Das Wettrennen, das um die dortigen Rohstoffe begonnen hat, muss umgehend beendet werden. Wir brauchen auch für die Arktis ein umfassendes Schutzgebiet".  weiter »

Recycling schließt Stoffströme, hilft in großem Stil Rohstoffe und Energie einzusparen und dient gleichermaßen dem Ressourcen- und dem Klimaschutz. Darüber hinaus erspart Recycling der deutschen Volkswirtschaft Rohstoffimporte in Höhe von rund 3,7 Milliarden Euro jährlich. Doch obwohl in Deutschland hochmoderne Recyclingtechniken für alle möglichen Materialien zur Verfügung stehen, führen nicht alle zu vergleichbar guten Ergebnissen bezüglich ihres Umweltnutzens.

Die verschiedenen Verpackungsmaterialien verfügen über jeweils spezifische Vor- und Nachteile. Das gilt für alle möglichen Eigenschaften. Glas ist nach Überzeugung der DUH traditionell und auch in Zukunft das Material der Wahl für Mehrweggetränke, weil Glas-Mehrwegflaschen konkurrenzlos oft wiederbefüllt werden, die regionale, ökologisch vorteilhafte Vermarktung fördern und am Ende ihres Lebens mit einer besseren Bilanz als andere Verpackungsmaterialien recycelt werden können.

Während Glas schon seit den 1970er Jahren ein wertvoller Sekundärrohstoff ist und im Prinzip unendlich oft wieder in neue Glasverpackungen umgeschmolzen werden kann, stoßen Getränkekartons und PET-Flaschen bei der Wiederverwendung schnell an qualitative Grenzen. Lediglich 70 Prozent der PET-Flaschen werden überhaupt gesammelt. Das beim Recycling erzeugte Regranulat wird nur zu 10 Prozent für die Herstellung neuer Flaschen eingesetzt. Über 60 Prozent hingegen dienen etwa zur Herstellung von Textilfasern und werden dafür vor allem nach Fernost exportiert. Von einem hochwertigen Recycling im Sinne der Schließung von Materialkreisläufen kann in diesem Fall nicht die Rede sein.  weiter »

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