Anmeldung |
RobotikModerne integrierte Roboterplattform für die Kryobanken der ZukunftTechnologie und Produkte für das automatisierte Biobanking bis zu -196°C
Technologie und Produkte für das automatisierte Biobanking bis zu -196°C
Die Fraunhofer-Gesellschaft hat gemeinsam mit dem Saarland und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung bereits vor Jahren begonnen, ein weltweit einmaliges Kryotechnologieportfolio zu entwickeln. Diese Projekte münden auch in den Zielen zahlreicher Initiativen und Kooperationen wie der Biodatenbank CRIP (Central Research Infrastructure for molecular Pathology) und der Gemeinschaft Deutscher Kryobanken (GeDeK). Die HIV-Bank des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik (IBMT) zur Lagerung von Viren und Zellen des Immunsystems im Auftrag der Bill & Melinda Gates-Stiftung oder die bekannten Nabelschnurblutbanken sind Beispiele für große Kryobankanwendungen. An die Kryobanken der Zukunft bestehen zahlreiche neue Anforderungen: weiter » Noch muss man sich in österreichischen Haushalten beim Staubsaugen und Rasenmähen selbst bemühen. Geht es nach dem Willen des Unternehmens Robotstore, sollen künftig Roboter die Arbeit machen. Dazu hat das Unternehmen in Hohenems das erste Roboter-Fachgeschäft Österreichs eröffnet. Je nach Größe werden die Roboter entweder durch geschulte Mitarbeiter installiert oder per Spedition direkt an die Haustür geliefert. Mit dem Angebot wolle man Marktführer im Bereich Consumer-Robotik werden, erklärte Geschäftsführer Christian Sommer. Das Sortiment umfasst derzeit Haushaltsroboter, die das Staubsaugen, Rasenmähen und Dachrinnenputzen übernehmen. Zudem seien Überwachungs- und Sicherheitsroboter sowie Spielzeug-Roboter und Roboter-Bausätze für Tüftler verfügbar. Ein Fensterputz-Roboter sei in Planung, so Sommer, der im Bereich der Haushaltsroboter einen "riesigen Zukunftsmarkt" sieht. Die Etablierung der neuen Technologie werde aber Zeit brauchen. "Anfangs sind die Leute zwar skeptisch, aber 95 Prozent unserer Tester haben das Produkt nach dem Ausprobieren gekauft", berichtete Sommer von seinen ersten Erfahrungen. weiter » Wissenschaftler der Universität Bamberg sind Partner in einem internationalen Forschungsprojekt LIREC (LIving with Robots and intEractive Companions), das soziale Beziehungen zwischen Robotern und Menschen erforscht und von der Europäischen Union mit insgesamt 8,2 Millionen Euro gefördert wird. Die Koordination des Projekts liegt in den Händen von Prof. Peter McOwan von der Queen Mary Universität in London. LIREC hat die Entwicklung einer neuen Generation von interaktiven, emotional intelligenten "künstlichen Kameraden" im Blick, mit denen Menschen über einen längeren Zeitraum hinweg soziale Beziehungen aufbauen. Diese künstliche Kameraden können dabei sowohl auf einem Computerbildschirm grafisch repräsentiert sein (sogenannte virtuelle Agenten), als auch als Roboter mit einem eigenen, realen Körper ausgestattet sein. Als erstes Forschungsprojekt weltweit wird LIREC darüber hinaus untersuchen, welche Auswirkungen es hat, wenn vertraute Kameraden, die als Roboter repräsentiert sind, plötzlich auf einen PC-Bildschirm oder PDA "migrieren", um ihren menschlichen Benutzer so beispielsweise auf Reisen begleiten zu können. Bei der Erforschung der Grundlagen der sozialen Beziehungen zwischen Mensch und künstlichem Kameraden wird sich das LIREC-Team von Erkenntnissen aus der Psychologie sowie aus der Erforschung sozialer Beziehungen zwischen Mensch und Haustier leiten lassen. Die Bamberger Gruppe wird hier die psychologische Kompetenz in das Projektkonsortium einbringen. Da die gesellschaftliche Relevanz von Robotern in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens in den kommenden Jahren und Jahrzehnten wachsen wird, sind Fragen nach dem Aussehen von Robotern, nach der Art, wie Menschen sich Robotern gegenüber verhalten, aber auch was Roboter mit ihrem Verhalten in uns Menschen auslösen, von zentraler Bedeutung. weiter » In die Untersuchung von langfristigen Beziehungen zwischen Benutzern und Robotern werden verschiedenartige Roboter wie Robo-Dinosaurier oder GlowBots mit einbezogen. Meldung: Internationales Forschungsprojekt erforscht soziale Beziehungen zwischen Roboter und Mensch Abbildung: Swedish Institute of Computer Science Zum einjährigen Bestehen expandiert das Handelsunternehmen Robotstore aus Mannheim und stellt sein erweitertes Sortiment vor. Neben dem Verkauf von Haushaltsrobotern bietet "Deutschlands erstes Roboterfachgeschäft" nun auch Überwachungsroboter, Spielzeugroboter, Bausätze, DVDs und Fachliteratur zum Thema Robotik an. Neuheiten zum bevorstehenden Weihnachtsgeschäft sind ein lernfähiger Spielzeugdinosaurier namens Pleo, der auf seine Umwelt reagiert und einen eigenen Charakter entwickelt, sowie eine neue Generation von Putzrobotern. In Kürze folgt ein Sicherheits- und Überwachungsroboter "ConnectR" des US Herstellers iRobot, der wie eine fahrende Webcam mit Videokamera, Lautsprechern und Mikrofon ausgestattet ist und über das Internet gesteuert wird. Gleichzeitig bietet Robotstore neue Dienstleistungen an: Die Robotervermietung RobotRental.de vermietet die kleinen Helfer tages- oder wochenweise; bei RobotRepair.de werden Roboter fachgerecht, zuverlässig und schnell repariert oder mit einem Upgrade versehen. Mit verschiedenen Leasingangeboten, Servicepoints und Vertriebsbüros, welche derzeit in ganz Deutschland ausgebaut werden, will man näher an die Kunden rücken. weiter » Es besteht ein großer Bedarf für die Entwicklung und die Integration von Roboter-Systemen in der Logistik. Die Prozesse sollen effizienter laufen und die Arbeiten leichter werden, besonders im Wareneingang und im Warenausgang. Unternehmen wissen um die Möglichkeiten der modernen Technik und würden auch in sie investieren - wenn der Markt die richtigen Lösungen parat hätte. Das belegt die Studie "RoboScan'07", die das Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) an der Universität Bremen in Kooperation mit dem Springer-VDI-Verlag durchgeführt hat. Die Untersuchung beschäftigt sich mit den Entwicklungen, den Potenzialen und den künftigen Aufgaben der "Robotik-Logistik". Mit dem Begriff beschreiben die BIBA-Wissenschaftler das Handlungsfeld der industriellen Robotertechnologie für die innerbetriebliche Materialflussoptimierung. Die Studie konzentriert sich auf die Dienstleistungs- und Intralogistik und gliedert sich in die vier Bereiche Automatisierung und Robotik in der Logistik, den Wareneingang und die Zukunft der Robotik-Logistik. Dazu befragten die Bremer Wissenschaftler von April bis Juni dieses Jahres vier Zielgruppen: Kunden/Logistiker, Anbieter und Berater, Forschungsinstitutionen und weitere Marktteilnehmer wie zum Beispiel Medienfachleute. weiter » Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft hat die Empanada-Firmengruppe den Onlineshop Robotstore.de eröffnet. Das Versandhaus mit Sitz in Mannheim ist Deutschlands erster Spezialanbieter für Service-, Haushalts- und Unterhaltungsroboter. Die Gründer von Robotstore, Wolfgang Brezina und Cyriacus Schultze, setzten dabei auf eine neuen Industrie: "Der nächste große Trend sind Roboter. Hier wollen wir uns als Markführer positionieren und unsere Stellung europaweit weiter ausbauen", betont Schultze und fügt hinzu: "Der Umsatz mit künstlichen Helfern, die mithilfe von Sensoren durchs Haus wuseln, wird den der gesamten PC-Industrie übertreffen". Roboterentwickler wie Toshi Doi bei Sony und Trendforscher Paul Saffo stimmen ihm zu. Immer mehr Privathaushalte schaffen sich Roboter für einfache Reinigungsarbeiten, zum Staubsaugen oder zum Rasenmähen an. Auch Rodney Brooks, Roboterexperte am MIT in Boston sieht den Markt weltweit im Umbruch: "Bis heute wurden Roboter als Spielzeug angesehen oder als Partyhit belächelt. Das wird sich bald ändern. In 10 Jahren werden Haushaltsroboter unseren Alltagskram erledigen und so normal sein, wie heute E-Mail und Internet". weiter » |
MonitoringBenachrichtigen bei Änderungen:
Externe VerweiseRessourcen |