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ReisefreiheitIranische Regierung setzt Cyber-Aktivistinnen weiter unter DruckTahmasebi unter Polizeiaufsicht - Pass der Journalistin wurde konfisziert
Tahmasebi unter Polizeiaufsicht - Pass der Journalistin wurde konfisziert
Reporter ohne Grenzen (ROG) fordert die iranischen Behörden auf, keine Internet-Aktivistinnen mehr zu verfolgen. Das Revolutionsgericht in Teheran untersagte am 29. Oktober der Online-Journalistin Sussan Tahmasebi, das Land zu verlassen. Am selben Tag sind zwei Cyber-Feministinnen von dem Gericht einberufen worden, um Auskunft über Artikel zu geben, die sie auf Frauenrechts-Seiten im Internet veröffentlicht hatten. Die beiden vor Gericht zitierten Cyber-Feministinnen heißen Nahid Keshavarz und Mahboubeh Hosseinzahdeh. Beide schreiben für die Informationsportale ›Zanestan‹ (Stadt der Frauen) und ›Tagir Bary Barbary‹ (Veränderung für Gleichheit). Am Tag der Einberufung der beiden Frauen vertagte das Revolutionsgericht deren Verhandlungstermin auf den 27. Januar 2009. Die Online-Journalistin Sussan Tahmasebi ist verantwortlich für die englischsprachige Fassung der Seite ›Tagir Bary Barbary‹ und unterstützt die 2005 ins Netz gestellte Petition ›Eine Million Unterschriften für die Änderung frauendiskriminierender Gesetze‹. weiter » |
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