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Organisationen und Verbände
1903 in Stuttgart gegründet, ist der ADAC kontinuierlich zum größten europäischen Automobil-Club herangewachsen. Über 14 Millionen Mitglieder sprechen für sich. Wir helfen, wir informieren und wir vertreten engagiert die Interessen der Autofahrer. Gleichzeitig mit den wachsenden Aufgaben und der damit verbundenen Verantwortung, hat der ADAC immer darauf geachtet, die innere Struktur effizient zu gestalten und weiter zu entwicklen.
Attac - die französische Abkürzung für “Vereinigung zur Besteuerung von Finanztransaktionen im Interesse der BürgerInnen” – wurde 1998 in Frankreich gegründet. Lag der ursprüngliche Fokus von Attac in dem Eintreten für eine demokratische Kontrolle der internationalen Finanzmärkte und der Einführung der Tobin-Steuer, so haben wir uns mittlerweile der gesamten Problematik neoliberaler Globalisierung angenommen.
Der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) repräsentiert rund 99 Prozent aller Festnetz-Wettbewerber der Deutschen Telekom. Die rund 50 hier zusammengeschlossenen Unternehmen haben als wesentliches Merkmal die eigene Infrastruktur, über die sie Sprach- und Datendienste anbieten.
Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) mit Sitz in Frankfurt am Main vertritt seit 1947 die Interessen der Branche. Derzeit sind rund 270 Unternehmen im Verband organisiert, die ihre Waren per Katalog, Internet oder TV anbieten. Darunter sind Versender mit gemeinsamem Katalog- und Internetangebot, reine Internethändler, TV-Versender, Apothekenversender und Ebay-Powerseller.
Im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V. (BDU) sind zur Zeit rund 15.200 Unternehmensberater und Personalberater organisiert, die sich auf über 560 Management-, IT- und Personalberatungsfirmen verteilen.
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. (BVDW) ist die Interessenvertretung aller am digitalen Wertschöpfungsprozess beteiligten Unternehmen. Der BVDW steht im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen (Verbraucherorganisationen, andere Branchenverbände etc.), um ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche zu unterstützen.
Die Deutsche Fußball Liga GmbH (DFL) organisiert im Auftrag des Ligaverbandes das operative Geschäft der Bundesliga und 2. Bundesliga. Ihr Ziel ist der Erhalt und die Stärkung des professionell betriebenen Fußballs in Deutschland.
Der Deutsche Brauer-Bund (DBB) wurde kurz nach der Ausrufung des Deutschen Reiches im Juli 1871 in Dresden gegründet. Dem Deutschen Brauer-Bund gehören sechs Mitglieder an, davon fünf Regionalverbände bzw. Societäten und ein Fachverband. In den Mitgliedsverbänden sind Brauereien aller Größenordnungen organisiert, deren Interessen der Deutsche Brauer-Bund unabhängig von Größe und Unternehmensform gleichermaßen vertritt. Der Deutsche Brauer-Bund ist Mitglied im Europäischen Brauereiverband.
Der Deutsche Tierschutzbund (DTSchB) wurde im Jahre 1881 als Dachorganisation der Tierschutzvereine und Tierheime in Deutschland gegründet um dem Missbrauch von Tieren wirksamer entgegentreten zu können.
Heute sind ihm 16 Landesverbände und 729 örtliche Tierschutzvereine mit 514 vereinseigenen Tierheimen und mehr als 800.000 Mitgliedern aus allen Teilen der Bundesrepublik angeschlossen. Damit ist der Deutsche Tierschutzbund Europas größte Tier- und Naturschutzdachorganisation (Selbstdarstellung).
Website: www.tierschutzbund.de.
Foodwatch informiert Verbraucher über Gift im Essen, über die Drahtzieher von Fleischskandalen und darüber, ob Bio wirklich Bio ist. Mit Recherchen, Kampagnen und vor Gericht kämpft Foodwatch für die Rechte der Verbraucher - und vor allem für Transparenz im Markt (Selbstdarstellung).
Website: Foodwatch.de
Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) ist ein eingetragener Verein, der sich in erster Linie dem Jugendmedienschutz widmet. Zu den zentralen Aufgaben gehört die Bekämpfung illegaler, jugendgefährdender und entwicklungsbeeinträchtigender Inhalte in Online-Medien sowie das Betreiben einer umfangreichen Aufklärungsarbeit zur Förderung der Medienkompetenz von Kindern.
Das Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZMF) ist Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger, Medien sowie öffentliche und private Einrichtungen zum Thema mobile Kommunikation. Es ist ein eingetragener Verein, der von den Mobilfunknetzbetreibern getragen wird (Selbstdarstellung).
Website: www.izmf.de.
Die Initiative Europäischer Netzbetreiber (EIN) ist ein im Jahre 2003 gegründeter Verein mit Sitz in Berlin, der einige der größten ausländischen Anbieter von Telekommunikations-Dienstleistungen repräsentiert. Zu den Mitgliedern gehören die Unternehmen Airdata, BT Global Services, Cable & Wireless, Colt Telecom, Verizon Business (ehemals MCI) und Orange Business (France Telecom). Die Mitglieder der IEN sind international tätige Telekommunikationsunternehmen, die auf gleichmäßige Wettbewerbschancen in allen Märkten Europas angewiesen sind.
International Broadcast Convention (IBC), internationale Rundunkmesse in Amsterdam.
Naturland fördert den Ökologischen Landbau weltweit und ist mit über 49.000 Bauern einer der größten ökologischen Anbauverbände. Als zukunftsorientierter Verband gehören für Naturland Öko-Kompetenz und soziale Verantwortung zusammen (Selbstdarstellung).
Website: www.naturland.de.
Die Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit (NIFIS e.V.) ist die Selbsthilfeorganisation der Wirtschaft, um Unternehmen im Kampf gegen die wachsenden Gefahren aus dem Internet technisch, organisatorisch und rechtlich zu stärken.
Die Stiftung Warentest prüft Produkte und Dienstleistungen nach wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten und veröffentlicht die Ergebnisse in ihren Publikationen. Als unabhängige Stiftung bürgerlichen Rechts ist sie frei bei der Testplanung und bei der Entwicklung und Anwendung ihrer Testkriterien. Sie kauft Produkte anonym im Handel ein und nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch (Selbstdarstellung).
Website: www.test.de.
Das Umweltinstitut München ist einer der größten überparteilichen Umweltschutzvereine in Bayern. Er gründete sich 1986, unmittelbar nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl.
Der Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V. (ANGA) vertritt die Interessen von 115 Unternehmen der deutschen Breitbandkabelbranche. Die Netze der in der ANGA zusammengeschlossenen Kabelnetzbetreiber versorgen mehr als 18 Millionen Haushalte. Über Breitbandkabelnetze beziehen mehr als die Hälfte der deutschen Fernsehhaushalte ihre TV-Programme. Neben einem umfangreichen analogen und digitalen Fernsehangebot sind über Kabelanschluss auch interaktive Dienste, insbesondere Breitbandinternet und Telefonie verfügbar.
Der Deutsche Presserat beabsichtigt, seine Zuständigkeit auf journalistisch-redaktionelle Inhalte der elektronischen Presse auszudehnen. Hierzu hat er eine Expertenkommission einberufen, die bereits am 3. März tagte. Neben der Klärung der Verantwortung für Inhalte und mögliche Ergänzungen des Pressekodex sind die Anforderungen an das Beschwerdeverfahren sowie der Umfang der Selbstverpflichtung der Verlage zu klären. Die Arbeitsgruppe wird im April weiter beraten und plant, Mitte dieses Jahres den Entschlussgremien des Presserats konkrete Vorschläge zur Erweiterung zu unterbreiten.
Im Rahmen seiner Plenumssitzung diskutierte das Gremium ebenfalls über die Ziffer 12 und die Richtlinie 12.1 des Pressekodex. Die Ziffer 12 des Pressekodex lautet:
- Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.
In der Richtlinie heißt es: weiter »
- In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.
Der Deutsche IPTV Verband wurde in Berlin gegründet, um die technologischen, wirtschaftlichen und kreativen Potenziale der IPTV-Wirtschaft zu unterstützen, den Anschluss an internationale Standardisierungen zu intensivieren, die Bildung neuer, innovativer Arbeitsplätze zu initiieren und den Austausch zwischen Wissenschaft und Forschung zu verstärken.
Der Verband versteht IPTV als die Übertragung von Bewegtbildern über das Internet Protokoll und schließt alle Endgeräte (stationär, mobil, etc.) und alle Formen der IP fähigen Netze (Internet, Intranet, Hochverfügbarkeitsnetze etc.) ein. Der Verband möchte die Position seiner Mitglieder gegenüber ihren Partnern, den TV-Sendern, Aggregatoren, der Werbung treibenden Industrie einerseits und den Zuschauern und gesetzgeberischen Institutionen andererseits stärken.
Zum Vorstand des Deutschen IPTV Verbands wurden Corinna Poeszus, Universal Publishing Production Music GmbH, Alexander Schulz-Heyn, Geschäftsführer der TeleClix GmbH sowie Prof. Robert Strzebkowski, Technische Fachhochschule Berlin, gewählt. weiter »
Die führenden Unternehmen des Web-to-Print- und Online-Print-Marktes in Deutschland haben am 18. Dezember 2007 in Düsseldorf eine Gemeinschaft zur Wahrung der Brancheninteressen gegründet. Die Gründungsmitglieder des neuen Vereins, Zulieferer und Anwender von Web-to-Print-Anwendungen, sowie der Bundesverband Druck und Medien e.V.(bvdm) repräsentieren gemeinsam mehr als 4.000 Einzelunternehmen und bündeln damit die wichtigsten Anbieter der Online-Druckindustrie aus Deutschland und der Schweiz in einem Interessensverband.
Die Aktivitäten des neuen Interessensverbandes sind insbesondere vor dem Hintergrund zu sehen, dass mehr und mehr allgemeingültige Verfahren innerhalb der Druckindustrie mit Patenten belegt sind, die von den jeweiligen Inhabern als Marktsperre oder teures Lizenzmodell genutzt werden - ohne einen "schöpferischen" Anteil an der Technologie oder deren Entwicklung zu besitzen.
"Viele Unternehmen der Druck- und Medienindustrie sehen im derzeitigen Umgang mit Software-Verfahrenspatenten eine massive Bedrohung ihres Kerngeschäftes. Die Interessensgemeinschaft freier Wettbewerb Web-to-Print möchte auf diese Problematik aufmerksam machen und sieht sich als Ansprechpartner für Politik und Markt - sie wird nötigenfalls gegen die Software-Verfahrenspatente vorgehen", so Bernd Zipper, Branchenspezialist und Vorsitzender des neu gegründeten Vereins. weiter »
Aus der Berichterstattung der BILD-Zeitung vom 29.11.2007 (›Irre! Presserat rügt BILD wegen dieses Brandstifters‹) geht nicht hervor, weshalb der Deutsche Presserat - bereits im September - gegen BILD eine Rüge ausgesprochen hat. Deshalb stellt der Presserat allen interessierten Lesern die komplette Entscheidung des Beschwerdeausschusses 1 vom 11.09.2007 nachfolgend zur Verfügung:
A. Zusammenfassung des Sachverhalts
BILD veröffentlicht in der Ausgabe vom 19.05.2007 unter der Überschrift "Warum lassen wir uns von so einem terrorisieren?" einen Artikel über Khaled al-Masri und seine gegenwärtige Situation. In der Überschrift wird die Frage gestellt: "Warum lassen wir uns von so einem terrorisieren?" Al-Masri wird weiter im Text als "irrer Deutsch-Libanese" und "Islamist" bezeichnet. Gleichzeitig wird die Behauptung aufgestellt, er sei ein "durchgeknallter Schläger", "Querulant" und "Brandstifter" und es wird gefragt, ob er auch ein "Lügner" sei. Seine Verschleppung wird als "Versehen" bezeichnet. Zudem wird die Aussage getroffen, er sei der "Verursacher des ganzen Chaos", und mitgeteilt, dass er sich zur Zeit in einer "Psychoklinik in Kaufbeuren" aufhalte. weiter »
Offizielles Bluetooth-Logo.
Abbildung: Bluetooth SIG
Netmarks
2006 war das Jahr eines der grössten Erfolge in der Geschichte von Greenpeace: Neun Jahre nach dem Start einer globalen Kampagne wurde in Kanada ein riesiges Gebiet vor den Sägen der Industrie gerettet. 1,8 Millionen Hektar des Great-Bear-Regenwaldes an der Westküste wurden langfristig unter Schutz gestellt, eine Fläche fast halb so gross wie die Niederlande. An der russisch-finnischen Grenze wurde zudem der Kalevalski-Urwald unter Schutz gestellt. Auch im Amazonas war Greenpeace
erfolgreich: Weltweit führende Soja-Händler stimmten zu, zwei Jahre keine Soja mehr zu beziehen, für deren Anbau zuvor der Urwald abgebrannt wurde.
Gegen den japanischen Walfang war Greenpeace nicht nur im Südpolarmeer aktiv: Während dort Aktivisten ihre Schlauchboote zwischen bedrohte Wale und Fangschiffe manövrierten, demonstrierte Greenpeace vor der japanischen Botschaft in Berlin mit einem gestrandeten, toten Wal gegen das Abschlachten der Tiere. In der Folge gaben alle japanische Konzerne ihre Beteiligung an der Jagd auf. Nur der Staat besteht noch auf den Walfang.
Auch der Schutz der Verbraucher vor Gentechnik und Pestiziden im Essen spielte eine grosse Rolle für Greenpeace: Die Aktivisten entdeckten illegalen, genmanipulierten Reis aus den USA in Supermarktware. Die Industrie hat seitdem den Import von Langkornreis aus den Staaten gestoppt. Zudem untersuchte Greenpeace immer wieder Obst und Gemüse auf Rückstände von Pestiziden. Die Umweltschützer deckten auch nach sechsmonatiger Recherche ein Netz illegaler Pestizidhändler auf. Nach anfänglichen Widerstand haben nun alle Handelsketten ein Proramm zur Reduzierung von Pestiziden gestartet. Inzwischen gibt es Anzeichen für eine Trendwende bei der Giftbelastung. weiter »
Logo von Plan International Deutschland e.V..
Logo des WWF ("WWF-Panda-Logo")
Abbildung: © und ® WWF Deutschland, Hamburg
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Logo des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft e.V. (eco)
Abbildung: Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. (eco), Köln.
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 Logo des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM).
Abbildung: BITKOM, Berlin
Netmarks
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