cover of Jahrbuch des Deutschen Presserats 2008Jahrbuch des Deutschen Presserats: Jahrbuch des Deutschen Presserats: Jahrbuch des Deutschen Presser

author: Deutscher Presserat
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Mit dem Thema Online-Journalismus setzen sich im diesjährigen Jahrbuch des Deutschen Presserats zwei Experten auseinander: Christoph Kesse, ehemaliger Chefredakteur von »Welt-Online« und jetziger Konzerngeschäftsführer Public Affairs der Axel Springer AG sowie Katharina Borchert, Chefredakteurin von »Der Westen«, dem Internetportal der WAZ Mediengruppe.

Keese weist in seinem Beitrag darauf hin, dass der Internet-Journalismus weit besser sei als sein Ruf. Verbindliche Standards seien hierfür jedoch unabdingbar: "... denn die Missachtung
von Standards diskreditiert nicht die Standards, sondern erhöht nur den Druck, ihnen Geltung zu verschaffen
". Borchert weist insbesondere auf die unterschiedliche Mediennutzung junger Menschen hin, bei denen die Zeitung einen schweren Stand hat: "Es ist allerdings sehr wohl
möglich, in diesen Alltag Nachrichten zu integrieren. Doch dazu muss man dem Nutzer die Nachrichten dort anbieten, wo er sie haben will
".

Selbstverständlich dokumentiert das Jahrbuch wieder eine repräsentative Auswahl von wichtigen Entscheidungen aus dem vergangenen Jahr. In 2007 wurden insgesamt 328 Beschwerden behandelt (2006: 361) und 35 Rügen ausgesprochen (2006: 42). Die dem Jahrbuch beiliegende CD-ROM enthält die gesamte Spruchpraxis der Jahre 1985 2007. Alle Entscheidungen zu Beschwerden in diesem Zeitraum sind über eine Volltext-Suchmaske recherchierbar.  weiter »

Von rund 5400 Asteroiden und Kometen, die die Sonne umkreisen, sind 950 als potenziell gefährlich eingestuft worden, weil sie mit der Erde zusammenstoßen könnten. Das berichtet National Geographic Deutschland in der August-Ausgabe.

Einer dieser Himmelskörper ist ›Apophis‹, der sich der Erde 2029 bis auf 33.796 Kilometer nähern soll. Wenn er weiter auf Distanz zur Erde bleibt, könnte er bereits sieben Jahre später, beim nächsten Vorbeiflug, auf Kollisionskurs geraten. Die Wahrscheinlichkeit dafür wird derzeit auf 1:45.000 geschätzt. Dieses Risiko ist immerhin 444-mal größer, als in Deutschland vom Blitz erschlagen zu werden.

Die meisten der kleineren Asterioden, die zwar keine weltweiten Katastrophen auslösen, aber bei einem Einschlag immerhin Großstädte ausradieren könnten, sind noch gar nicht erfasst. Statistisch gesehen stürzen diese kleineren Objekte alle paar Hundert Jahre auf die Erde. So zuletzt am 30. Juni 1908, als ein Objekt von der Größe eines 15-stöckigen Hauses über Sibirien explodierte und auf einer Fläche von mehr als 2000 Quadratkilometern Bäume in Brand setze oder umknickte. Diese Explosion ließ noch viele Tausend Kilometer weiter in Europa den Nachthimmel hell erleuchten.  weiter »

Hippus HandshoeMouse, schwarz

Die langjährige Arbeit mit der Computer-Maus kann Schmerzen in Händen, Armen und im Nacken- und
Schulterbereich verursachen. Wissenschaftler an den medizinischen Universitäten von Rotterdam und Maastricht haben deshalb eine neue Maus mit dem Namen „HandshoeMouse“ entwickelt. Doch was kann diese Maus, was andere nicht können?

Die Computer-Maus - schon in den 60er Jahren im kalifornischen Stanford Research Institute erfunden - hat die Bedienung des Rechners revolutioniert. Das Ansteuern und Auswählen von Funktionen, Texten und Dateien am Bildschirm wurde einfach, intuitiv und bequem. Nur der Maus selbst mangelt es an Bequemlichkeit: Um sie zu steuern, sind millionenfache kleinste Bewegungen notwendig, mit einer Haltung von Hand und Fingern, die längerfristig oft zu Schmerzen führt. Diese Beschwerden sind nachweislich die Ursache für viele Arbeitsausfälle und haben einen Namen: RSI-Syndrom, auch bekannt als Computer- oder Mausarm.

Mit dem Ziel, eine möglichst gesunde Computermaus zu entwickeln, haben Wissenschaftler der medizinischen Universitäten von Rotterdam und Maastricht während vier Jahren Muskelspannungen von Mausbenutzern in Händen und Armen gemessen und das Steuerungsverhalten analysiert. Sie haben festgestellt: Die Testpersonen bauen unnötig starke Muskelspannung auf, auch wenn sie die Maus nicht bewegen.  weiter »

Nebulöse und fadenscheinige Ausreden scheinen die Spezialität von Fluggesellschaften zu sein, wenn ein Flug ausfällt. So bekamen Passagiere bei einem annullierten Flug von Bristol nach Berlin einiges zu hören - von Streiks (in Frankreich, Belgien und bei der Flugsicherung) bis zu technischen Problemen. Oft ist es einfach nur das angeblich schlechte Wetter. 'Wer die EU-Verordnung 261/2004 kennt, kann bei Überbuchung, Annullierung und Verspätung immerhin einiges einfordern; darauf weist die Zeitschrift test in ihrer August-Ausgabe hin.

In diesen Fällen hat der Passagier Anspruch auf kostenlose Mahlzeiten und Erfrischungen “in angemessenem Verhältnis zur Wartezeit“, zwei kostenlose Telefonate, Faxe oder E-Mails sowie Hotelübernachtungen, wenn der Ersatzflug erst am nächsten Tag startet. Dabei muss die Verspätung mehr als zwei Stunden betragen. Der Flugpreis wird erstattet, wenn man als Freiwilliger bei Überbuchung aussteigt, und wenn der Flug annulliert wird, also buchstäblich ins Wasser fällt.

Das Verbrauchermagazin der Stiftung Warentest'' hat zusammengestellt, welche Rechte den enttäuschten Flugreisenden in welchem Fall konkret zustehen, nennt Urteile und Serviceadressen wie der Schlichtungsstelle Mobilität, die sich laut test hauptsächlich mit Problemen beim Flugverkehr befassen muss.  weiter »

iX-Ausgabe 8/2008, Titel

Wer im Internet selbst Informationen über sich preisgibt, hat es schwer, im Nachhinein Löschansprüche durchzusetzen. Vor allem bei Meinungsäußerungen in Internetforen fehlt hier eine generelle gesetzliche Grundlage, schreibt das IT-Profimagazin iX in Ausgabe 8/2008.

In Deutschland ist man durch das Datenschutzgesetz schon vergleichsweise gut gegen den Missbrauch eigener personenbezogener Daten und Informationen geschützt. Vor beleidigenden Meinungsäußerungen gegen die eigene Person schützen Strafgesetzbuch sowie Bürgerliches Gesetzbuch.

Wer aber selbst sensible Daten über sich veröffentlicht, hat es schon schwerer, seine Interessen rechtlich durchzusetzen. Auf der eigenen Webseite kann man heikle Passagen einfach ändern oder vom Netz nehmen. Problematisch sind dann nur noch die Onlinearchive, da man mit ihrer Hilfe Webseiten auch noch Jahre nach dem Entfernen ausfindig machen und anzeigen lassen kann.  weiter »

cover of Kingston Technology 16GB DT Vault W/256BIT AES16GB DT VAULT W/256BIT AES

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Kingston Technology kündigte heute den DataTraveler 101 an. Der neue, elegante USB-Flash-Drive verfügt über Sicherheitssoftware und ist verfügbar in kräftigen, modischen Farben. Außerdem werden ab sofort die 16GB Versionen des beliebten DataTraveler 400 mit MigoSync Software sowie des DataTraveler 100 ausgeliefert.  weiter »

  • DataTraveler 101. Das jüngste Mitglied der USB-Flash-Drive Familie von Kingston mit Speicherkapazitäten von bis zu 8GB kommt in leuchtenden Farben (türkis, pink und gelb) und hat einen schwenkbare Kappe. Anwender können mit der SecureTraveler Software einen passwortgeschützten, sicheren Bereich einrichten und darauf zugreifen.
  • DataTraveler 400. Der DT400 mit MigoSync ermöglicht es Anwendern an verschiedenen PCs zu arbeiten, indem Files, Emails und Einstellungen des Internet-Browsers direkt auf dem Drive synchronisiert werden und sie somit ihren persönlichen Desktop auf nahezu jedem PC erzeugen können. Wenn der Stick mit dem "Host"-PC verbunden ist, werden die Daten automatisch auf den aktuellsten Stand synchronisiert.
  • DataTraveler 100. Der auf Einfachheit und Schlichtheit ausgelegte DT100 mit Kapazitäten von 2GB bis zu 16GB speichert große Mengen an Daten in kleinem Daten-Format. Das kappenlose Design schützt vor Verlust des Deckels. Zum Schutz und zur einfachen Verwendung wird der USB-Anschluss in das Gehäuse geschoben.

Die Symantec-Produkte Endpoint Protection 11.0 und Network Access Control 11.0 haben die Zertifizierung nach dem Common Criteria Standard erhalten. Die Common Criteria sind ein wichtiger weltweiter Bewertungsstandard für Sicherheitsprodukte. Die entsprechenden Zertifizierungen werden in 25 Ländern anerkannt.

Symantec Endpoint Protection kombiniert Symantec AntiVirus mit hochentwickeltem Schutz gegen weitere Bedrohungen und gewährt so einen umfassenden Schutz vor Schadsoftware für Laptops, Desktops und Server. Damit sorgt die Lösung für Schutz vor ausgefeilten Angriffen, die herkömmliche Schutzmaßnahmen umgehen, wie etwa Rootkits, Zero-Day-Angriffe und mutierende Spyware. Symantec Network Access Control bietet eine sichere Zugangskontrolle zu Unternehmensnetzwerken, setzt Sicherheitsvorschriften für Endgeräte durch und lässt sich leicht in bestehende Netzwerkinfrastrukturen integrieren.

Die Zertifizierung belegt für Kunden, dass die beiden Produkte einen strengen Analyse- und Prüfprozess durchliefen und von der internationalen Normenbehörde International Standards Organization gebilligte Standards einhalten.  weiter »

Die 75 größten europäischen Mediengiganten haben 2007 ihren gemeinsamen Bruttoumsatz um mehr als fünf Prozent gesteigert. Weniger jedoch aus eigener Kraft als durch Übernahmen. Entsprechend setzt sich die Konzentration im internationalen Medienmarkt weiter fort. Das berichtet das wöchentlich erscheinende Fachmagazin W&V in seiner Ausgabe vom 24. Juli 2008.

In dem von W&V aufgelisteten Ranking machte die schwedische Bonnier-Gruppe mit mehr als einem Drittel Umsatzzuwachs gegenüber 2006 den größten Sprung. Um fast ein Drittel legte auch die spanische Prisa-Gruppe (El País) zu. In ähnlichem Umfang wuchs auch der deutsche TV-Konzern ProSiebenSat.1 durch die Fusion mit SBS Broadcasting.

Ein Rekordhalter könnte auch United Business Media sein: Von 2005 bis Ende Februar 2008 tätigte der britische Fachinformationsanbieter stattliche 52 Akquisitionen. Im Schnitt wäre das fast alle drei Wochen eine Übernahme.  weiter »

Angriffsschema von SPIT-Versendern

4 Uhr nachts, das Telefon klingelt, müde heben Sie den Hörer ab. Am anderen Ende meldet sich aber kein Mensch, sondern eine Computerstimme mit einer Werbebotschaft. Solche Anrufe funktionieren wie Email-Spam und heißen deshalb SPIT (Spam over Internet Telephony).

Möglich macht es die neuartige VoIP-Telefonie, bei der Sprachsignale mittels Internettechnologie übertragen werden. "Dadurch sinken die Kosten für einen Anrufer enorm, und das können auch unseriöse Geschäftemacher oder Saboteure nutzen, um mit Hilfe von Computern massenhaft automatisierte Anrufe zu tätigen", sagt Nicolai Kuntze vom Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie.

Er und seine Kollegen haben eine Simulationssoftware entwickelt, mit der sich die Verwundbarkeit von VoIP-Anlagen testen lässt. Erste Versuche zeigen: Alle Typen von VoIP-Anlagen sind betroffen, und es gibt noch keinen wirksamen Schutz. Weitere Details enthält die Studie "SPAM over Internet Telephony and how to deal with it" von Dr. Andreas U. Schmidt, Nicolai Kuntze (beide Fraunhofer SIT) und Rachid El Khayari von der Technischen Universität Darmstadt.  weiter »

BBC World News erreicht laut dem jüngsten ›European Media and Marketing Survey‹ (EMS 2008) des Marktforschungsunternehmens Synovate eine Rekordzuschauerzahl in Westeuropa. Die Studie, die das Zuschauerverhalten von wohlhabenden Erwachsenen untersucht, zeigt, dass BBC World News der einzige große internationale Nachrichtensender [1] ist, der in den drei wichtigsten Zuschauermesskategorien tägliche, wöchentliche und monatliche Reichweite im Jahresvergleich zulegen konnte.

Die Gesamtzahlen belegen, dass BBC World News von 11,7 Millionen Zuschauern im Monat (25,5%), 5,6 Millionen pro Woche (12,2%) und 1,3 Millionen täglich (2,8%) gesehen wird. Russland wurde erstmals in die umfassendere Studie, die West- und Zentraleuropa untersucht, mit einbezogen.

EMS Select, der Teilbereich der Studie, der sich auf die Befragung von Geschäftsleuten konzentriert, wird ebenfalls an diesem Mittwoch veröffentlicht. Diese Erhebung belegt, dass von den 3% der Top-Verdiener unter den Zuschauern 3,5 Millionen monatlich BBC World News sehen. Somit ist der Sender auf Platz Zwei aller Nachrichtensender und der Abstand zu Platz Eins hat sich um mehr als ein Viertel verringert. 37,5% dieser Gruppe, die die Wirtschaftselite Europas repräsentiert, sehen nun jeden Monat BBC World News.  weiter »

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