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Lösungen mit Wake-on-LAN vs. Intel RWTAm 14. August 2008 veröffentlichten mehrere Partnerunternehmen von Intel, darunter Orb, Jajah, Cyberlink und Pando einige Details zu einer neuen Technologie des Chip-Herstellers namens Remote Wake (Intel RWT). Diese soll es ermöglichen PCs über das Internet u.a. über einen Voice-over-IP Anruf aufzuwecken. Allerdings soll dies erst mit zukünftigen PC- und Notebook-Generationen möglich sein, die auf speziellen Mainbords des amerikanischen Herstellers basieren. Zudem wird als Betriebssystem laut Heise.de nur Windows Vista unterstützt. Mit Desktop-on-Demand hat der Cadolzburger Connectivity-Spezialist HOB eine praxiserprobte Lösung im Portfolio, die ebenfalls in der Lage ist, Remote-PCs aufzuwecken und auf diese zu zu greifen. HOB nutzt dazu das Wake-on-Lan (WoL) Feature aktueller Netzwerkkarten. Der dazu gehörige Standard wurde bereits 1995 von AMD und HP eingeführt. Heute verfügt nahezu jeder PC über das WoL-Feature und lässt sich somit mit HOB Software über das Internet aufwecken, unabhängig davon ob auf diesem als Betriebssystem Windows XP, Linux oder Mac OS X installiert ist. Nachdem der Remote-Rechner hochgefahren ist, kann direkt aus dem Webbrowser, neben allen Dokumenten und Media-Files, auch auf alle Programme zugegriffen werden. Auch darin unterscheidet sich Desktop-on-Demand, das Teil der Remote Access Suite RD VPN von HOB ist, von den Lösungen der Intel-Partner. Eine anschauliche Darstellung der Funktionsweise von Desktop-on-Demand findet sich in Form eines Videos bei Youtube. Quelle
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