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MarktübersichtBrauchbare Notebooks erhält man dank gesunkener Preise bereits ab 450 Euro. Abgesehen von anspruchsvollen 3D-Spielen erfüllen sie die meisten Anforderungen sehr ordentlich, so das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 25/07. Dank der großen Stückzahlen sind die Preise von Notebooks rasant gefallen. Für Inhaber einer Windows-Lizenz oder Linux-Nutzer sind 450-Euro-Notebooks ohne Betriebssystem ein interessantes Angebot. Auf vielen Geräten um die 500 Euro ist bereits die aktuelle Windows-Version Vista vorinstalliert. "Viele Geräte verfügen aber nur über 512 Megabyte Arbeitsspeicher, damit ist Vista eine Zumutung", so c't-Redakteur Jörg Wirtgen. "Dann sollte man besser ein paar Euro drauflegen und den Arbeitsspeicher aufrüsten oder auf den Vorgänger Windows XP als Betriebssystem zurückgreifen". Auch wenn die 500-Euro-Notebooks für die meisten Anwendungen bis hin zu Bildbearbeitung ausreichend sind, darf man für das Geld keine Spitzentechnik erwarten. Allzu knackige Farben bieten die Displays nicht, auch haben die meisten einen leichten Blaustich. Unter Volllast rauschen einige Lüfter unüberhörbar, und nur wenige Notebooks erreichen lange Laufzeiten. Die meisten schaffen keine zwei Stunden, was teils an schwachen Akkus, teils an einer hohen Leistungsaufnahme liegt. weiter » 'Wer zum falschen Handy-Tarif greift, kann viel Geld verlieren. Damit Anwendern dies nicht passiert, hat das Telekommunikationsmagazin "connect" in Ausgabe 12/2007 zusammen mit dem Online-Rechner von Telfish über 880 Mobilfunk-Tarife verglichen und für sechs Nutzerprofile die jeweils zehn günstigsten Angebote zusammengestellt. Wenignutzer, die lediglich eine halbe Stunde im Monat telefonieren und alle zwei Tage eine SMS verschicken, sollten einen Blick auf den Prepaid-Tarif Loop S/M/L von O2 werfen, empfiehlt "connect". Das Besondere an diesem Tarif: Je höher das Guthaben auf der Loop-Karte, desto niedriger sind die Verbindungspreise. Bei einem Aufladungsbetrag von 30 Euro sinkt so zum Beispiel der Minutenpreis in alle deutschen Netze von 25 auf elf Cent und der Preis für eine Kurznachricht von 19 auf acht Cent. Die Loop-Prepaid-Karte ist somit auch klarer Favorit für alle Nutzer, die ihre Nachrichten lieber tippen statt sprechen. Ebenfalls preiswert sind die Tarif-Angebote der Discounter Simyo, Blau.de und Fonic. Bei allen drei Anbietern kosten Gespräche in alle deutschen Netze lediglich 9,9 Cent die Minute. Dieser Preis gilt bei allen drei auch für den SMS-Versand. Normalnutzer mit einem Gesprächsaufkommen von etwa eineinhalb Stunden im Monat und einer Kurznachricht pro Tag sind ebenfalls bei O2 gut aufgehoben. 100 Minuten in alle deutschen Netze kosten bei den Münchnern im Tarif "Inklusiv Paket 100" gerade mal zehn Euro pro Monat, so "connect". Zum Vergleich: T-Mobile verlangt für sein Relax-100-Paket mit 19 Euro fast das Doppelte. Weiterer Pluspunkt: Nach dem Verbrauch des Inklusiv-Budgets berechnet O2 moderate 19 Cent pro Minute in alle Netze, die übrigen Netzbetreiber schlagen mit bis zu 39 Cent für eine Minute zu. weiter » Obwohl die Hauppauge-Software nach meinen bisherigen Erfahrungen ausreichend stabil und auch hinreichend funktionsreich war, ist sie für die Hauppauge WinTV Nova-T USB-2 nicht wirklich geeignet; zu vieles funktioniert nur halb oder gar nicht, von gravierenden Defiziten wie der fehlenden EPG-Unterstützung einmal abgesehen; daher liegt es nahe, nach Alternativen zu suchen. Folgende Programme, die in Frage kämen, habe ich für die Windows-Betriebssysteme gefunden: <!--break--> DVB-Dream
Eine Freeware, die hauptsächlich DVB-S unterstützt; Support für die Hauppauge WinTV Nova-T USB-2 gibt es derzeit leider noch nicht. Unterstützte DVB-Karten:
ProgDVB
Unterstützte DVB-Karten:
Theoretisch sollte ProgDVB also auch mit der Hauppauge WinTV Nova-T USB-2 laufen, in der Praxis liefert mir das Programm aber nur Fehlermeldungen: »Error on create file of buffer« und »Device not started«. MyTheatre
Das Shareware-Programm unterstützt eine Fülle von DVB-Karten, darunter die folgenden DVB-T-Modelle:
Auch hier findet sich also die Hauppauge WinTV Nova-T USB-2 noch nicht unter den unterstützten Modellen. Die frei herunterladbare Testversion läuft übrigens für eine Stunde pro Programmstart; die Registrierung kostet US-$ 40,00. Neben diesen selbständigen Applikationen gibt es noch einige Media-Center-Alternativen, die allerdings in der Benutzeroberfläche das halbe Betriebssystem ersetzen und somit nicht jedermanns Geschmack sind: MediaPortal
ShowShifter
TVCentral
Hier gibt es auch die Freeware Vrecord und Vcopy; die Anwendung TVcentral selbst ist kostenpflichtig und kostet in der kleinsten Version rund 50 Euro, also gut die Hälfte der Hauppauge WinTV Nova-T USB-2; für die »Business Edition« verlangt der Anbieter, Buhl Data Service GmbH, sogar 149 Euro, also deutlich mehr, also die Hauppauge-Box selbst kostet. TVCentral unterstützt eine Fülle von TV-Karten, darunter die folgenden Hauppauge-Modelle:
Auch hier also Fehlanzeige für die Hauppauge WinTV Nova-T USB-2. |
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