Development

Mehr als die Hälfte der heutigen Linux-Entwickler (52 Prozent) arbeitete früher mit Windows, bevor sie sich dem Open-Source-Betriebssystem zuwandten; nur 30 Prozent kommt aus dem Unix-Lager. Dies ist das Mitte März bekanntgegebene Ergebnis der Studie Linux Development Survey, die vom Marktforschungsunternehmen Evans Data Corporation (www.evansdata.com) unter mehr als 400 Software-Entwicklern in den USA durchgeführt wurde. Entgegen der Ansicht, die beispielsweise Microsoft vertritt, rekrutieren sich die heutigen Linux-Entwickler damit nicht vorrangig aus dem Lager der Unix- Programmierer.

Bei den meisten Umsteigern, die von Windows zu Linux wechselten, war Windows 2000 zuvor die präferierte Entwicklungs- Plattform. Als Linux-Stärken hoben die Befragten die Stabilität, den offenen Quellcode sowie die geringen Kosten des freien Betriebssystems hervor. Vermisst wird allerdings ein "Killer- Compiler-Tool": Immerhin rund 24 Prozent der Linux-Entwickler befanden, dass die derzeitigen GNU- Compiler lediglich Durchschnitt oder sogar deutlich verbesserungswürdig seien; 56 Prozent der Befragten halten 64-Bit-Architekturen für wichtig, 36 Prozent wollen innerhalb des ersten Jahres nach Erscheinen auf Linux 2.6 umsteigen (Quellen: Heise Online, Golem.de).

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Frank Sinatra - »My Way«

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Quelle: digilander.libero.it/blaad; Zugriff: 17-Dec-2002.

Literaturhinweise

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