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Wissenschaftsgeschichte
Serie:
Digitale Bibliothek
Nummer:
138 Geschichte der Biologie ist ein Band aus der Digitalen Bibliothek von Directmedia aus dem Jahr 2006. Die »Geschichte der Biologie« ist ein internationales Standardwerk. Die einzigartige Informationsquelle schildert die Evolution der Biologie von den frühen Höhlenzeichnungen über Antike, Mittelalter und Neuzeit bis hin zu den bahnbrechenden Forschungsergebnissen der Molekularbiologie und Gentechnologie. Die Ausgabe enthält außerdem über 1.600 Wissenschaftler-Biographien, umfangreiche Literaturangaben sowie 227 Abbildungen und 238 Porträts. Nicht zuletzt mit der Gentechnik sind zahlreiche Anwendungsgebiete entstanden, die es zum Ziel haben, Natur und Umwelt den eigenen Bedürfnissen anzupassen. weiter » "Durch Zerstörung des heidnischen Animismus ebnete das Christentum der Ausbeutung der Natur den Weg, weil es den Menschen gleichgültig gegen ihre Geschöpfe machte".
"Linnaeus und Cuvier waren meine beiden Götter, wenn auch auf ganz verschiedene Art, aber sie waren höchstens Schulbuben im Vergleich zum alten Aristoteles".
Vom Übertier - Ein Bestiarium des Wissens ist ein Kompendium des Germanisten Benjamin Bühler und des Anthropologen Stefan Rieger, in dem die Autoren Fragen nachgehen wie: "Welche Erkenntnisse erlangen die Menschen über sich oder die Natur durch die Erforschung der Tiere?" - "Was geschieht, wenn Tiere beispielsweise als Modell für menschliches Verhalten benutzt werden - die Ameise etwa als Modell sozialer Ordnungen, die Graugans als Modell der Paarbeziehung?" (in 1). Der Band enthält in alphabetischer Gliederung dreiundzwanzig Einträge, von "Ameise" bis "Zitteraal". weiter »
Naturgeschichte zwischen artes liberales und frühneuzeitlicher Wissenschaft - Conrad Gessners 'Historia animalium' und ihre volkssprachliche Rezeption ist eine literaturwissenschaftliche und wissenschaftsgeschichtliche Analyse von Udo Friedrich aus dem Jahr 1995. Friedrich untersucht die frühneuzeitliche Historia naturalis als Texttyp eigener Art und dabei "vormoderne Aufbauregeln, Erkenntnishaltungen und Argumentationsweisen" zu berücksichtigen (Vorwort, S. V). weiter » |
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