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ArchivierungNur wenige deutsche Unternehmen archivieren E-Mails den rechtlichen Anforderungen entsprechend - wähnen sich aber auf der sicheren Seite, so fasst Daniel Hofmann, Geschäftsführer von Antispameurope, das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Untersuchung zur E-Mail-Archivierung in deutschen Unternehmen zusammen. Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, ihren elektronischen Geschäftsverkehr ordnungsgemäß zu archivieren. Die Anforderungen scheinen eindeutig: Steuerlich relevante E-Mails sind digital zu archivieren, typisch über sechs oder zehn Jahre. Ob eine bestimmte E-Mail zu archivieren ist, lässt sich im Vorhinein aber oft nur schwer feststellen. Um bei der Archivierung von E-Mails rechtlich „auf der sicheren Seite“ zu sein, das heißt den Anforderungen der GDPdU (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen), der Abgabenordnung und des Handelsgesetzbuches sicher zu genügen, sollten Unternehmen daher alle eingehenden und ausgehenden E-Mails vollständig und nachweislich unverändert und unveränderbar über einen Zeitraum von mindestens zehn Jahren elektronisch archivieren. weiter » Canto gibt die sofortige Verfügbarkeit von Cumulus 7.6 bekannt, einem größeren Update der Cumulus Produktlinie mit zahlreichen neuen Funktionen, die Zu den wichtigsten neuen Funktionen von Cumulus 7.6 zählt das eigenständige PDF-Rendering. Hochwertige PDF-Miniaturen und Voransichten können jetzt auf jedem Betriebssystem erzeugt werden, ohne dass Adobe Acrobat benötigt wird – sogar über das Internet. Ebenfalls neu in Cumulus 7.6 ist das erweiterte PowerPoint-Handling. Das Erstellen neuer PowerPoint-Präsentationen aus katalogisierten Präsentationen, Folien und Bildern ist jetzt mit oder ohne PowerPoint-Installation möglich, auch bei einer Verbindung über einen Internet-Browser. weiter » Erstklassige Tore, schnelle Dribblings, spektakuläre Torhüterparaden - Szenen, die Fußballfans begeistern und die es zu bewahren gilt. Um die TV-Bilder der deutschen Fußball-Bundesliga zu digitalisieren und zu archivieren, implementiert IBM gemeinsam mit den Business Partnern SVA und Vizrt eine zentrale Speicherplattform bei der Deutschen Fußball Liga GmbH (DFL). TV-Sender wie Fans profitieren von der Lösung gleichermaßen: Die Archivierung sichert dem deutschen Fußball den Erhalt wertvoller Berichterstattung, dank Digitalisierung kann das historische Bildmaterial vor möglichen alterungsbedingten Schäden bewahrt werden. Technologisch möglich ist das mit einer SAN-Lösung (Storage Area Network), die den IBM DS4800 Plattenspeicher mit der IBM TS3500 Tape Library kombiniert. Sie bildet die Grundlage für eine von der DFL entwickelten Media Library, auf die Medienpartner künftig per Internet Zugriff haben. Zentrale Speicherplattform für die Media Library ist eine SAN-Lösung, die die DFL gemeinsam mit dem DFB (Deutscher Fußball-Bund) aufgebaut hat. Mit der Lösung lassen sich historische, aktuelle und zukünftige Fußballspiele der Bundesliga sowie des DFB-Pokals und der Länderspiele digitalisieren und zentral bündeln. weiter » Das Archiv, nur ein Teil im Ganzen, zugegeben, aber ein für Krankenhäuser überlebenswichtiger. Leider auch sehr kostspieliger. Der komplette Verzicht auf Archivraum, heute schon möglich oder Wunschdenken? Was, wenn Krankenhäuser im Zuge von Neubau oder Sanierung sich mit diesem Gedanken tragen? Was vor gut 10 Jahren mit der Digitalisierung von konservativen Patientenakten' begann, in letzter Konsequenz zu Ende gedacht? Die technischen Voraussetzungen sind durch den Stand der IT von heute geschaffen, die organisatorischen Fragen sind komplex aber planbar. Und die Tatsache, dass es in Deutschland bereits mehrere Krankenhäuser ohne Archivraum gibt, lässt einen eindeutigen Trend in diese Richtung erkennen, ist sich der deutsche Archivdienstleister DMI aus Münster sicher. Der Blick in Richtung "Freie Räume" bedeutet Raumgewinn in vielerlei Hinsicht. Ein Kostenvergleich des "Klinikum rechts der Isar" der TU-München (Dr. Manfred Härdtner) rechnet bei einer Archivlaufzeit von 30 Jahren mit einem Einsparpotenzial eines hybriden Archivs (Digitalisierung der Patientenakten und Sicherung auf Mikrofilm) gegenüber eines herkömmlichen Papierarchivs von über 60 Prozent. weiter » Die British Library, Nationalbibliothek des Vereinigten Königreichs und eine der größten Bibliotheken der Welt, hat ihr Netzwerk an zwei ihrer drei Standorte mit BigIron RX-8 Layer 2/3 Backbone-, FastIron Edge X Series Ethernet- und ServerIron Application Delivery Switches von Foundry Networks, Inc., modernisiert. Damit schafft die Bibliothek Netzwerkkapazität für die Digitalisierung aktueller und historischer Materialien und Sammlungen sowie der Virtualisierung und Konsolidierung der Server-Landschaft. Mit der optimierten Infrastruktur erhalten Nutzer aus der ganzen Welt digitalen Zugang zu einer der umfangreichsten Sammlungen von Büchern, Manuskripten, Dokumenten, Karten, Zeitungen und Zeitschriften. Alles in allem umfasst der Bestand der Bibliothek aktuell mehr als 150 Millionen verschiedene Inventarstücke. Die British Library ist schon seit dem Jahr 2000 Kunde von Foundry Networks. Aufgrund der guten Erfahrungen mit den damals installierten BigIron 8000, FastIron 4802 und FastIron Edge Switches war das Unternehmen dann auch erste Wahl, als die Netzwerkmodernisierung anlässlich der Umstellung von Microsoft Windows for Workgroups auf eine Windows NT 4.0-Umgebung angegangen wurde. Mittlerweile sind in den beiden Standorten in St. Pancras und Boston Spa je zwei BigIron RX-8 Backbone-Switches, die einen schnellen 20 Gigabit Ethernet Kern bilden, und diverse FastIron Edge X Series-Geräte in den Computerräumen im Einsatz. weiter »
Digitale Archivierung ist ein Sachbuch von Roger Odenthal. Der Leitfaden möchte für ein einheitliches Verständnis von Aufzeichnungs- und Aufbewahrungsvorgaben werben und auf dieser Basis die Suche nach geeigneten, handhabbaren Lösungsalternativen unterstützen. Hierzu werden in einem ersten Schritt gesetzliche und sonstige Aufbewahrungsvorschriften erörtert. Über die oft zitierten handels- und steuerrechtlichen Anforderungen hinaus erfolgt eine Darstellung weiterer Vorschriften, die Aufbewahrungspflichten beinhalten. In einem zweiten Schritt wird vor dem Hintergrund der erläuterten Vorschriften an konkreten Beispielen dargestellt, welche Alternativen für digitale Archivierung zur Verfügung stehen und wie sie konkret und auf wirtschaftliche Weise innerhalb eines Unternehmens umgesetzt werden können. weiter » Der Berliner Softwarehersteller Canto stellte Cumulus 7.5 für Digital Asset Management vor. Das Update bietet neben zahlreichen neuen Funktionen und Möglichkeiten die Unterstützung von Microsoft Windows Vista, Microsoft Office 2007 sowie von Adobe InDesign CS3. Cumulus ermöglicht das Verwalten und Archivieren aller Arten digitaler Dateien, die für Veröffentlichungen, Kommunikation, den Produktionsprozess und andere Workflows benötigt werden. Cumulus 7.5 Server laufen von Hause aus unter Windows (2000, 2003, XP, Vista), Mac OS X (10.4), Linux und Solaris. Cumulus Native Client Software ist für Windows (2000, XP, Vista) und Mac OS X (10.4) verfügbar. Cumulus Web Clients funktionieren mit allen üblichen Internet-Browsern. Alle Macintosh-Anwendungen sind als Universal Binary ausgeführt. weiter » Das Projekt ''kopal'' hat ein neues Release seiner Open Source Softwarebibliothek koLibRI (kopal Library for Retrieval and Ingest) veröffentlicht. Diese gemeinsam von den Projektpartnern Deutsche Nationalbibliothek und Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) Göttingen entwickelten Module für die Erstellung, Einspielung und Abfrage von Archivpaketen sind seit der ersten Version von Frühjahr 2006 stetig erweitert und verbessert worden. weiter » |
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