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NavigationssystemeFast jeder vierte Autofahrer lässt sich bereits von einem elektronischen Lotsen ans Ziel bringen. Der Trend hält an. Der ADAC hat 13 mobile Navigationsgeräte getestet. Das Ergebnis: Die Geräte werden immer besser, Schwachstellen aber bleiben. Die Bewertungen reichen von „gut“ bis „befriedigend“, „sehr gut“ ist keines der Produkte. Auch nicht der Testsieger, das Navigon 8110 (Note 1,8), das mit einem Preis von rund 450 Euro gleichzeitig auch am teuersten ist. Das Navigon 8110 besticht durch seine durchweg guten Ergebnisse. In den Kategorien Handhabung, Routenberechnung und Kartenmaterial gab es sogar Bestnoten. Das TomTom 730 GO Traffic landet in der Gesamtwertung auf Platz zwei. Seine intelligente Routenführung setzt Maßstäbe. Weniger erfreulich: die verbesserungswürdige Halterung. weiter »
Für viele Autofahrer ist es inzwischen undenkbar, sich ohne Navigationsgerät durch den Verkehr einer Großstadt zu kämpfen. Hier gibt es bereits viele benutzerfreundliche Geräte. Seit neuestem sind nun Handy-Modelle samt GPS-Empfänger auf dem Markt, die eine problemlose Navigation auch für Fußgänger versprechen. Viele dieser Lösungen sind jedoch noch nicht ausgereift, wie eine aktuelle Untersuchung der Fraunhofer ESK beweist. Getestet wurde Navigationssoftware, die auf Business-Handys, wie Smartphones und PDAs lauffähig ist. Im Gegensatz zu Geräten im Fahrzeug müssen Navigations-Handys mit Abschattungen durch Hochhäuser, einer niedrigeren Bewegungsgeschwindigkeit und damit einhergehend einem deutlich höheren Bedarf an Genauigkeit umgehen. Fünf Kriterien haben die Wissenschaftler bewertet: Zieleingabe, Routenplanung, Navigation, Fußgängereignung und Bedienbarkeit. Keins der getesteten Navigationsprogramme setzt die Fußgängernavigation wirklich konsequent um. Größtes Manko: Die Software unterscheidet häufig kaum zwischen einem Fußgänger und einem Fahrzeug. So ignorieren sie nahezu alle öffentlichen Nahverkehrsmittel und erkennen sie nicht als Bewegungsraum für Fußgänger an. Im Gegensatz zu Fahrzeugen, die strikt an Straßenführung, Fahrtrichtungen und Fahrspuren gebunden sind, können sich Fußgänger insgesamt viel freier bewegen. weiter » Im Urlaub sowie im beruflichen Alltag sparen Navigationssysteme Zeit und Nerven auf unbekannten Strecken - vorausgesetzt, die Geräte erkennen exakt die gewünschte Route. Die Computerzeitschrift PC-Welt hat in ihrer aktuellen Ausgabe 8/2007 zehn mobile Navigationsgeräte, so genannte Personal Navigation Assistants (PNAs) getestet und stellt fest: Beim Kauf sollte der Anwender nicht nur auf Handhabung und Preis, sondern vor allem auf das vorinstallierte Kartenmaterial achten. Denn hier sind in Bezug auf Umfang und Informationstiefe die Unterschiede am größten. Zudem lassen sich die Hersteller Karten-Updates teuer bezahlen. weiter » |
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