Mobilität

Bis 2012 könnte sich der Umsatz für Handyspiele in Europa zumindest verdoppeln

Internetverband veröffentlicht erste Marktprognosen aus Trendumfrage ›Mobile Entertainment‹

Internetverband veröffentlicht erste Marktprognosen aus Trendumfrage ›Mobile Entertainment‹

Beinahe unbemerkt haben sich mobile Entertainment-Angebote zu einem Riesenmarkt entwickelt. Die Umsätze mit Handyspielen in Europa liegen zurzeit bei rund 2,4 Milliarden Euro. Bis im Jahr 2012 könnten sie sich verdoppeln. Zumindest ist das die Ansicht von knapp der Hälfte der befragten Fach- und Führungskräfte aus der Telekommunikationsbranche, deren Meinung der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) im Herbst des gerade vergangenen Jahres in einer Expertenumfrage ermittelt hat [1].

19 Prozent vertreten die Ansicht, dass sie sich sogar verdreifachen werden. Rund 21 Prozent denken, dass die Umsätze in etwa gleich bleiben. An einen Rückgang glaubt kaum jemand: Nur sechs Prozent gaben an, dass nach ihrer Meinung der Markt wieder auf 1,5 Milliarden Euro "schrumpfen" wird.  weiter »

"Insgesamt sehen also fast siebzig Prozent im Markt für Handyspiele ein immenses Wachstumspotenzial. Mobilfunkbetreiber, Hersteller - aber auch die Spieleindustrie haben damit ein neues Pferd, auf das sie setzen können. Kaum zu glauben, dass die mobilen Spiele die mobile Musikangebote mit viel mehr Dynamik schlagen", kommentiert Dr. Bettina Horster, Vorstand der VIVAI AG und Leiterin des AK M-Commerce bei eco.

Komfortelektronik bietet Schnüffelpotenzial

Technology Review über das Auto als Datensammler

Technology Review 01/2009, Titelbild
Technology Review über das Auto als Datensammler

Navigationsgeräte speichern aufgerufene Fahrtziele, eingeschaltete Handys lassen sich im PKW orten, elektronische Fahrtenschreiber zeichnen Bewegungsprofile auf: Das Auto wird zum Datensammler und bietet viel Schnüffelpotenzial. Das berichtet das Technologiemagazin Technology Review in Ausgabe 1/2009.  weiter »

Mobiles Internet bringt große Chancen für die Arbeitswelt

Erster SimoBIT-Kongress in Berlin präsentiert neue Projekte, Trends und Herausforderungen

Erster SimoBIT-Kongress in Berlin präsentiert neue Projekte, Trends und Herausforderungen

In der Arbeitswelt steht ein Paradigmenwechsel bevor. Ähnlich wie das Internet in den vergangenen 15 Jahren wird nun die Verwendung mobiler Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für weitere tiefgreifende Veränderungen sorgen. So lautet das Fazit des ersten SimoBIT-Kongresses "Mobiles Internet - Wie sich die Arbeitswelt verändert", der am 10. und 11. Dezember in Berlin stattgefunden hat.

Das Förderprogramm SimoBIT (Sichere Anwendung der mobilen Informationstechnik zur Wertschöpfungssteigerung in Wirtschaft und Verwaltung) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) umfasst zwölf Projekte. Sie sollen Technologieentwicklung und die Markterschließung beschleunigen.

Die Aktivitäten der zwölf SimoBIT-Projekte erstrecken sich auf die vier Anwendungsbereiche, das Gesundheitswesen, der Maschinenbau, die öffentliche Verwaltung sowie das Handwerk und kleinere Unternehmen. Damit fokussiert sich SimoBIT auf die vielversprechendsten Bereiche mobiler IKT-Anwendungen, die ein besonders hohes Wachstumspotenzial aufweisen.  weiter »

Abus Mini-Digitalkrekorder, Vorderseite

Abus Mini-Digitalkrekorder, Vorderseite.

  • Abbildung: ABUS Security-Center GmbH & Co. KG
Abus Clip-Kamera, Vorderseite

Abus Clip-Kamera, Vorderseite.

  • Abbildung: ABUS Security-Center GmbH & Co. KG

Internet-Surfen mit dem Handy

Markt für mobile Datendienste wächst 2008 um 7,1 Prozent auf 5,1 Milliarden Euro

Markt für mobile Datendienste wächst 2008 um 7,1 Prozent auf 5,1 Milliarden Euro

Das Surfen per Handy wird in Deutschland immer beliebter. Verkehrsmeldungen, Wettervorhersagen, Nachrichten oder E-Mails werden häufig unterwegs abgerufen. Grundlage ist vor allem der breitbandige Mobilfunkstandard UMTS. Nach BITKOM-Berechnungen wird es in Deutschland bis zum Jahresende rund 16 Millionen UMTS-Anschlüsse geben. Das sind 60 Prozent mehr als vor einem Jahr.

"Mobile Datendienste sind zu einem Milliardenmarkt und Wachstumstreiber der Telekommunikation geworden", sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Mit mobilen Datendiensten erlösen die Netzbetreiber in Deutschland 2008 nach BITKOM-Schätzungen rund 5,1 Milliarden Euro, eine Steigerung von 7,1 Prozent zum Vorjahr. Die Hälfte dieses Umsatzes entfällt in diesem Jahr auf das Internet-Surfen mit dem Handy, die andere Hälfte auf den Versand von SMS und MMS. Vor einem Jahr sorgte das Surfen mit dem Handy nur für 40 Prozent des Umsatzes mit mobilen Datendiensten.  weiter »

Abus Security-Center Clip-Kamera (2008)

Kamera im Knopfloch – Rekorder am Körper

Abus Clip-Kamera, Vorderseite
Kamera im Knopfloch – Rekorder am Körper

Kamera und Rekorder verdeckt am Körper tragen: Dafür sind der Eytron Mini-Digitalrekorder und die Clip-Kamera von Abus Security-Center das ideale Team. Die winzige, kaum zwei Zentimeter große Kamera lässt sich unauffällig am Körper (Kragen, Knopfloch, Gürtel, etc.) befestigen, während der Eytron Mini-Digitalrekorder in einer Tasche oder unter der Jacke verborgen bleibt.

Der Eytron Mini-Digitalrekorder ist das preisgünstige Einstiegsmodell in die mobile Videoüberwachung. Über das integrierte 2,5“ LCD Display können die aufgezeichneten Bilder direkt betrachtet und ausgewertet werden. Die Auflösung der Bilddaten (320x280, 640x480 Pixel) definiert der Benutzer. Als Datenspeicher dienen handelsübliche SD oder SDHC-Karten (Secure Digital High-Capacity). Da die Kamera direkt vom Rekorder mit Strom versorgt wird, sind der mobilen Überwachung mit dem Eytron Mini-Digitalrekorder keine Grenzen gesetzt. Einfach einstecken und die mobile Undercover-Überwachung ist vollständig.  weiter »


Mit Apples iPhone 3G kann man telefonieren, mailen, im Internet surfen, Musik hören, Videos anschauen, Kontakte verwalten und, und, und. Das Design ist Apple-typisch durchdacht, die Bedienung revolutionär einfach. Noch nie war so viel Technik auf so kleinem Raum so einfach und so angenehm zu handhaben wie mit dem iPhone!

Mit diesem Buch lernen Sie, Apples iPhone 3G (sowie das Vorgängermodell) richtig und effektiv zu nutzen. Sie erfahren, wie Sie seine Fähigkeiten ausreizen, um es als den perfekten multimedialen Begleiter für unterwegs zu nutzen.

Apple-Experte Giesbert Damaschke zeigt Ihnen in diesem Buch, wie Sie das iPhone von Anfang an richtig und effektiv nutzen: Sie lernen von der grundlegenden Einführung über Kalender und Terminverwaltung, das Arbeiten mit dem Internet, die Nutzung der Unterhaltungselemente wie Musik, Foto und Video bis zu Tipps für Not- und andere Fälle, wie Sie die Fähigkeiten Ihres mobilen Begleiters ausreizen.  weiter »

cover of iPhone 3G. Telefon. Musik. Video. Internet. Komplett in FarbeiPhone 3G. Telefon. Musik. Video. Internet. Komplett in Farbe
author: Giesbert Damaschke
asin: 3827242975
cover of Apple iPhone schwarz 8GB UMTS HandyApple iPhone schwarz 8GB UMTS Handy
asin: B001ANGMSA
cover of Apple iPhone 3G 16GB - SchwarzApple iPhone 3G 16GB - Schwarz
asin: B001AXA056

Kongress ›Mobiles Internet - Wie sich die Arbeitswelt ändert‹

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie möchte Auseinandersetzung mit mobilen Arbeitswelten anregen

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie möchte Auseinandersetzung mit mobilen Arbeitswelten anregen

Am 10. und 11. Dezember findet im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) in Berlin der SimoBIT-Kongress 2008 statt. Er wird vom Staatssekretär des BMWi, Jochen Homann, eröffnet und soll neue Anwendungen für den vielfältigen Zukunftsmarkt "Sichere mobile Arbeitswelten" aufzeigen.

Die bundesweite BMWi-Förderinitiative Sichere Anwendung der mobilen Informationstechnik (SimoBIT) zur Wertschöpfungssteigerung in Mittelstand und Verwaltung) umfasst zwölf Leitprojekte sowie umfangreiche Begleitmaßnahmen.

Unter dem Motto: "Mobiles Internet - Wie sich die Arbeitswelt ändert" enthält das Kongressprogramm Vorträge und Talkrunden mit Spitzenvertretern aus Politik und Wirtschaft, Diskussionen sowie Präsentationen der Ergebnisse der SimoBIT-Leitprojekte. Praxisbeispiele neuer mobiler Anwendungen in Unternehmen runden das Programm ab und machen technologische Fortschritte erlebbar.  weiter »

Schuldenfallen mit dem passenden Handy-Tarif vermeiden

Bei zusätzlichen Diensten sollten Verbraucher Kosten und Nutzen abwägen

Bei zusätzlichen Diensten sollten Verbraucher Kosten und Nutzen abwägen

Das Handy ist für viele ein täglicher Begleiter. Eine Studie von TNS-Infratest im September zeigte allerdings, dass über die Hälfte der Bundesbürger gar nicht weiß, welche Preise im eigenen Tarif eigentlich gelten. Doch wer die Preise seines Mobilfunktarifs nicht kennt oder einen unpassenden Handy-Tarif wählt, telefoniert schnell zu teuer.

"Manche Verbraucher häufen durch eine unbedachte Handynutzung hohe Schulden an. Durch den passenden Tarif und eine bewusstere Nutzung lässt sich in vielen Fällen die Rechnung erheblich reduzieren", sagt Björn Brodersen vom Onlinemagazin Teltarif.de.

Vor der Buchung einer Flatrate etwa sollten sich Verbraucher genau überlegen, ob sie tatsächlich so viel telefonieren und für welche Netze sie die Flatrate benötigen. Auch bei Minutenpaketen oder Optionen für die mobile Internetnutzung ist die Abstimmung auf das eigene Nutzungsverhalten wichtig. Wird das jeweilige Paket kaum ausgenutzt, fällt trotzdem die monatliche Grundgebühr an. Wer hingegen permanent mehr als die Inklusivleistung benötigt, hat oft hohe Folgekosten.  weiter »

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