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HandyKurz nach dem weltweiten Launch des neuen Apple iPhones 3G veröffentlicht Nielsen Mobile, ein Service von The Nielsen Company, eine aktuelle iPhone-Statistik. Die Statistik beinhaltet aufschlussreiche Informationen zum iPhone hinsichtlich der Verbreitung, Demografie und multimedialen Nutzung in Europa (UK, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Schweden). Durch das Tracking des Verbraucherverhaltens und die 3G Netzwerkqualität werden darüber hinaus zukünftig spannende Anwendererfahrungen für das 3G iPhone erwartet. Der Einfluss des iPhone auf den mobilen Markt ist gewaltig. Es wurden Massen von neuen Nutzern angelockt und die Nutzung des mobilen Internets wurde erheblich erweitert. iPhone-Besitzer nutzen ihr Mobiltelefon auf eine völlig andere Art und Weise als der durchschnittliche Mobilfunknutzer. Nutzungsmuster zeigen auf, dass das iPhone gern als Unterhaltungsgerät verwendet wird. Das iPhone-Paket mit Browser, Nachrichtendiensten, Spielen, Musik und Filmen ist perfekt für die Zielgruppe. Viele iPhone Besitzer nutzen das iPhone geschäftlich. Neue "geschäftsfreundliche" Features wie erweiterte Push-Email-Unterstützung und verbesserte Sync-Fähigkeiten werden dazu beitragen, das iPhone auf dem Corporate User-Markt besser zu positionieren. - Neue Nutzer werden sich von der verbesserten 3G Datengeschwindigkeit sowie von den neuen iPhone-Features überzeugen lassen - allerdings könnte ihre Begeisterung von der verringerten Akkulaufzeit wieder gedämpft werden - eine der größten Enttäuschungen der Verbraucher. weiter » Das Telekommunikationsmagazin ›Connect‹ hat das zweite Apple-Handy iPhone 3G einem ausführlichen ersten Praxistest unterzogen: Das Gerät, das wieder exklusiv bei T-Mobile zu haben ist, bringt zwar einige Verbesserungen mit sich, zeigt aber auf der anderen Seite Lücken, die bereits bei dem Vorgängermodell für Punktabzüge gesorgt hatten. Neu ist die so genannte 3G-Unterstützung, durch die das iPhone jetzt in der Lage ist, auch im schnellen UMTS-Netz zu funken. Ist der UMTS-Empfang zu schwach, wechselt das Gerät in das herkömmliche EDGE-Netz. Wer auf UMTS verzichten kann, schaltet die Funktion einfach ab und erhöht so zudem die Ausdauer des Handys. Eine weitere Neuerung ist der integrierte GPS-Empfänger. Wie Nokia hat auch Apple eine eigene Kartenanwendung entwickelt und vorinstalliert, die jetzt genau anzeigen kann, wo man sich befindet. Die Ortung klappte im ›Connect‹-Praxistest sehr schnell, selbst GPS braucht nur wenige Sekunden für eine genaue Lokalisierung. Die Software kann auch Routen berechnen und bietet eine Satelliten-Ansicht samt eingeblendeter Straßen. Eine Navigation mit Richtungsanzeigen ist dagegen nicht möglich. weiter » Das beliebteste Handy-Feature ist - nach der Telefonie - die Kurznachricht. Mehr als jeder zweite verschickt SMS mit seinem Mobiltelefon. Dies ergab eine repräsentative Studie der Aris Umfrageforschung im Auftrag des Branchenverbandes BITKOM. Ganz weit vorne in der Gunst der Mobiltelefonierer sind außerdem die Adressbuchfunktion (48 Prozent) und die Kamera (40 Prozent). Mehr als jeder Dritte lässt sich von seinem Handy wecken oder nutzt es als Kalender. Jeder Fünfte hört mit dem Handy Musik, jeder Achte verschickt per Handy E-Mails. Die Funktionen zum kurzen und knappen Kommunizieren sind vor allem bei Männern beliebt. Sowohl bei SMS als auch beim Empfang und Senden von E-Mails ist ihr Anteil an den Nutzern höher als bei den Frauen. Geschlechtergleichstand gibt es dafür unter anderem beim Fotografieren oder bei der Wecker- und Kalenderfunktion. weiter » Die einen lieben es, die anderen hassen es: Das Apple iPhone. Ab dem 11. Juli ist die erweiterte Version - das iPhone 3G - im Handel erhältlich. Neue Funktionen sind etwa die schnellere Datenübertragung per UMTS/HSDPA sowie ein GPS-Chip zur Lokalisierung und mobilen Navigation. "Mit den neuen Funktionen, wie UMTS oder einem GPS-Chip, und einem niedrigeren Preis spricht das iPhone 3G eine größere Nutzergruppe an. Allerdings bieten auch andere Handy-Hersteller Geräte an, die mit der Ausstattung des Apple-Handys zu großen Teilen mithalten oder diese in einzelnen Bestandteilen auch übertreffen können", sagt Marie-Anne Winter vom Onlinemagazin Teltarif.de. Die Übertragungstechnik HSDPA, mit der eine besonders schnelle mobile Datenübertragung möglich ist, ist bei den Multimedia-Handys, wie etwa jenen von Nokia, Samsung oder LG, mittlerweile fast selbstverständlich. Eine besonders hohe Übertragungsgeschwindigkeit ermöglichen mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde beispielsweise das Samsung Omnia und das HTC Diamond. weiter »
Innerhalb der EU sind die Roaming-Gebühren für Handytelefonate gesetzlich gedeckelt. Doch mit einem deutschen Handyvertrag gerät man in Norwegen, Kroatien oder Thailand noch immer schnell in die Kostenfalle. Mit einer vor Ort gekauften SIM-Karte oder einer Rufumleitung für alle Telefonate auf die Mailbox lassen sich die Gebühren aber kontrollieren, so das Computermagazin c't in aktuellen Ausgabe 14/2008. Bei Auslandsaufenthalten sollte man seine Handy-Mailbox nicht unterschätzen. Im besten Fall hilft sie beim Sparen, im schlechtesten Fall reißt sie ein Riesenloch in die Urlaubskasse. Springt sie nämlich, wie meist üblich, nur bei ausgeschaltetem Handy oder Besetztzeichen an, muss der Angerufene doppelt zahlen: Einmal für die Umleitung ins Ausland und einmal für die Umleitung zurück nach Deutschland auf die Mailbox. Innerhalb der EU kostet das knapp einen Euro pro Minute, in Übersee kann das bis zu zehn Euro und mehr ausmachen. Leitet der Reisende hingegen alle Anrufe von vornherein auf die Mailbox, bleiben die Gespräche vorerst in Deutschland. Weitere Kosten entstehen nur beim Abruf der Mailbox und gegebenenfalls beim Rückruf. "Doch das ist günstiger, als die doppelten Roaming-Gebühren zu zahlen", so c't-Redakteur Axel Kossel. Etwas aufwendiger, aber besonders kostengünstig ist der Kauf einer SIM-Karte im Zielland - damit entfallen die Roaming-Gebühren komplett. Über eine Sparvorwahl können Anrufe aus Deutschland an die ausländische Handy-Nummer die Telefonrechnung des Anrufers sogar weniger belasten als ein Gespräch ins deutsche Handy-Netz. weiter » Im Rahmen der Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco stellte Apple-Chef Steve Jobs gestern zum einjährigen Geburtstag des Kulthandys iPhone den Nachfolger offiziell vor. "Das neue iPhone 3G kann im Hardwarebereich mit einer Vielzahl technischer Erweiterungen aufwarten. So hat das Gerät neben der UMTS/HSDPA-Unterstützung auch einen GPS-Empfänger integriert, was die Navigation möglich macht", erläutert Bettina Seute vom Onlinemagazin Teltarif.de. Auch die Akkulaufzeit wurde verbessert und soll nun eine Standby-Zeit von 300 Stunden (bei UMTS) bzw. eine Sprechzeit von 10 Stunden (bei GSM) oder 5 Stunden (bei UMTS) bieten. Zum Verkaufsstart am 11. Juli wird das Apple iPhone 3G in 22 Ländern verfügbar sein, darunter auch Deutschland, später dann in insgesamt 70 Ländern. In Deutschland wird weiterhin T-Mobile die Exklusivrechte für die Vermarktung behalten. Ob jedoch die derzeit verfügbaren iPhone-Tarife auch künftig Bestand haben, ist noch nicht bekannt. "Auf jeden Fall sollten Verbraucher, die mit dem Gedanken spielen, sich ein iPhone zu kaufen, bis zum Verkaufsstart des neuen Gerätes warten. Mehr Leistungen zu einem niedrigeren Preis bieten ein attraktiveres Preisleistungsverhältnis", sagt Seute. Kostet das alte iPhone mit 8 GB Speicher in den USA bislang 399 Dollar, so sollen es bei dem neuen Modell 199 Dollar sein. weiter » Die mobile Kommunikation hat in der Vergangenheit unseren Alltag maßgeblich geprägt und verändert. Der Mobilfunk gehört damit zu den zentralen Techniken der Informationsgesellschaft. Längst dient das Mobiltelefon nicht mehr "nur" zum Telefonieren, sondern wird als Multifunktionsgerät eingesetzt. Viele können sich ein Leben ohne ihr Handy kaum noch vorstellen, obwohl die Technologie relativ jung ist. Zum Welttag der Informationsgesellschaft am 17. Mai 2008 wirft das Informationszentrum Mobilfunk e.V. einen Blick auf die wichtigsten Meilensteine in der Entwicklung des Mobilfunks. weiter » Für viele Autofahrer ist es inzwischen undenkbar, sich ohne Navigationsgerät durch den Verkehr einer Großstadt zu kämpfen. Hier gibt es bereits viele benutzerfreundliche Geräte. Seit neuestem sind nun Handy-Modelle samt GPS-Empfänger auf dem Markt, die eine problemlose Navigation auch für Fußgänger versprechen. Viele dieser Lösungen sind jedoch noch nicht ausgereift, wie eine aktuelle Untersuchung der Fraunhofer ESK beweist. Getestet wurde Navigationssoftware, die auf Business-Handys, wie Smartphones und PDAs lauffähig ist. Im Gegensatz zu Geräten im Fahrzeug müssen Navigations-Handys mit Abschattungen durch Hochhäuser, einer niedrigeren Bewegungsgeschwindigkeit und damit einhergehend einem deutlich höheren Bedarf an Genauigkeit umgehen. Fünf Kriterien haben die Wissenschaftler bewertet: Zieleingabe, Routenplanung, Navigation, Fußgängereignung und Bedienbarkeit. Keins der getesteten Navigationsprogramme setzt die Fußgängernavigation wirklich konsequent um. Größtes Manko: Die Software unterscheidet häufig kaum zwischen einem Fußgänger und einem Fahrzeug. So ignorieren sie nahezu alle öffentlichen Nahverkehrsmittel und erkennen sie nicht als Bewegungsraum für Fußgänger an. Im Gegensatz zu Fahrzeugen, die strikt an Straßenführung, Fahrtrichtungen und Fahrspuren gebunden sind, können sich Fußgänger insgesamt viel freier bewegen. weiter » |
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