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BerufeOnline-Stellenbörsen sind für Jobsucher das wichtigste Medium, um sich über Stellenangebote zu informieren. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die das Medien- und Marketingforschungsunternehmen ENIGMA GfK im Auftrag von Stellenanzeigen.de durchgeführt hat. Für die bundesweite, repräsentative Umfrage hat ENIGMA GfK zwischen dem 5. und 12. Februar 2008 rund 1.000 Personen online befragt. Es handelt sich um regelmäßige Internetnutzer im Alter von 18 bis 55 Jahren. Ein Kern von rund 90 Prozent der Befragten ist zwischen 18 und 49 Jahre alt und berufstätig. Vier Fünftel sind Angestellte oder Beamte, davon ein Viertel in leitender Funktion, knapp die Hälfte strebt aktuell eine berufliche Veränderung an. 90 Prozent der Befragten würden sich per Online-Stellenbörsen über Stellenangebote informieren. Mehrfachnennungen waren möglich: Für Zeitungen entschieden sich 84 Prozent, bei 58 Prozent spielen Freunde und Bekannte eine Rolle. Zu Fachzeitschriften greifen immerhin noch 45 Prozent. Weit abgeschlagen ist der Besuch von Messen: Lediglich 17 Prozent würde sich dort nach einem neuen Job umsehen. Vor die Wahl gestellt, sich für ein einziges Medium entscheiden zu müssen, nannten 64 Prozent Online-Jobbörsen und 23 Prozent Zeitungen und Fachzeitschriften. weiter » Das Statistische Bundesamt (Destatis) veröffentlicht aus dem Mikrozensus erstmals Zahlen zur Zeitarbeit. Danach gab es 2006 in Deutschland insgesamt 588.000 Beschäftigte im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung; das waren etwas über 1,5 Prozent bezogen auf alle im Mikrozensus erfassten Erwerbstätigen. Die entsprechende Frage zur Zeitarbeit wurde in den Mikrozensus, der größten Haushaltsbefragung in Europa, neu aufgenommen und im Jahr 2006 zum ersten Mal gestellt. Im Gegensatz zu den Erwerbstätigen insgesamt, von denen gut 45% Frauen sind, unterscheidet sich die Verteilung der Geschlechter bei den Zeitarbeitnehmern deutlicher. Von ihnen sind 66% Männer, aber nur 34% Frauen. Dies legt die Vermutung nahe, dass besonders in solchen Wirtschaftszweigen Arbeitnehmer entliehen werden, in denen überdurchschnittlich viele Männer beschäftigt sind. weiter » Bei der Jobsuche ist Flexibilität heute von großer Bedeutung. Nur wer bereit ist, sich über die derzeitige Wohnregion hinaus für einen Arbeitsplatz auch in anderen Städten und Regionen zu bewerben, kann seine beruflichen Chancen effektiv nutzen. Das weiß auch die große Mehrheit der Teilnehmer einer aktuellen Umfrage des Online-Karriereportals Monster: Für eine attraktivere Stelle würden 43 Prozent der Befragten bereitwillig umziehen, weitere 23 Prozent würden diesen Schritt für ihren absoluten Traumjob in Betracht ziehen. Doch nicht immer kann man solch große Entscheidungen alleine treffen: So gaben ebenfalls 23 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass sie ihr jetziges Umfeld aufgrund familiärer Bindungen nicht verlassen können. Interessant ist dabei, dass nur ein sehr kleiner Anteil der Umfrageteilnehmer einen Umzug aus beruflichen Gründen von vornherein ausschließt. Dies gaben lediglich elf Prozent der Befragten an. weiter » Fast jeder zehnte Junge (9,7 Prozent) im Alter zwischen 9 und 19 Jahren möchte am liebsten KFZ-Mechaniker bzw. Mechatroniker werden, beinahe jedes Mädchen (9,4 Prozent) derselben Altersgruppe Kauffrau bzw. Bankkauffrau. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage, für die Eltern Family in Ausgabe 4/2008 insgesamt 1.021 Mädchen und 1045 Jungen um die Nennung ihres Traumberufs gebeten hat; Mehrfachnennungen waren dabei möglich. Die weiteren Plätze der Umfrage: Bei den Mädchen folgen auf Kauffrau Tierärztin (7,1 Prozent), Tierpflegerin (6,5), Lehrerin (5,4), Krankenpflegerin (5,3) und Friseurin (4,6). Überraschungen gibt es ganz am Ende der Beliebtheitsskala: Hier landen bei den Mädchen mit je unter 1 Prozent Unternehmerin, Apothekerin, Ingenieurin, Pilotin, technische Zeichnerin, Feuerwehrfrau und Landwirtin. Bei den Jungen folgen auf den vordersten Rängen auf den Traumberuf KFZ-Mechaniker: Kaufmann bzw. Bankkaufmann (8,5 Prozent), andere handwerkliche Berufe generell (7,8), Polizist (6,6), Fußballprofi (6,3) und Ingenieur (6,1). Auf den letzten Plätzen der Jungen gibt es ebenfalls Überraschungen: Je unter 1 Prozent nennen als Traumberuf Schauspieler, Politiker, Steuerberater, Psychologe, Apotheker, Pferdewirt, Frisör, Krankenpfleger, Künstler sowie Angestellter im Hotelfach. Und auch der Manager erreicht nur magere 1,1 Prozent. weiter » Der Monster Employment Index befindet sich wieder auf Wachstumskurs: Der Index stieg im Februar sprunghaft um 21 Punkte an und liegt nun bei 146 Punkten. Alle deutschen Regionen und alle untersuchten Berufsgruppen verzeichneten konstantes Wachstum. Insgesamt legte die Anzahl der im Internet veröffentlichten Stellenangebote in den vergangenen zwölf Monaten um 29 Punkte beziehungsweise 25 Prozent zu. Mit einem Zuwachs von 48 Punkten wies das Gesundheitswesen im Februar das stärkste Wachstum aller Branchen auf und kann die Verluste vom Januar mehr als wettmachen. In dieser Branche wurden vor allem Techniker, Akademiker aber auch Servicekräfte und Verkäufer gesucht. Auch das Rechnungs- und Steuerwesen konnte nach einem schwachen Dezember und Januar ein Plus von 39 Punkten verzeichnen. Dieser Zuwachs verhalf dem Rechnungswesen mit 242 Indexpunkten darüber hinaus zu einem neuen historischen Höchststand. Die Dienstleistungsberufe verzeichneten im Februar den größten Anstieg des Index innerhalb aller Berufsgruppen; sie konnten um 40 Punkte zulegen. Dieser starke Zuwachs ist vor allem auf einen Nachfrageanstieg im Gesundheitswesen sowie in Gastronomie und Tourismus zurückzuführen. Nach vier schwachen Monaten wurde im Februar auch wieder verstärkt nach Führungskräften gesucht. In dieser Berufsgruppe stieg der Monster Employment Index um 25 Punkte an. Auch die Stellenangebote für Akademiker erholten sich wieder von ihrem Abwärtstrend: Hier stieg der Index um 19 Punkte an. weiter » Rund 50 Prozent der deutschen Arbeitssuchenden glauben, dass ihre Lebensläufe ihre Qualifikationen nicht optimal darstellen. Zudem hat ein Drittel Zweifel am eigenen Auftreten bei Vorstellungsgesprächen. Als unangenehmsten Teil der Jobsuche empfinden die meisten Bewerber das Warten auf Feedback. Zu diesen Ergebnissen kommt eine internationale Studie, die der Personaldienstleister Kelly Services unter 115.000 Jobsuchenden in 33 Ländern durchgeführt hat, davon über 2.000 in Deutschland. Die Befragung zeigt außerdem, dass knapp ein Fünftel der deutschen Jobsuchenden im Lebenslauf oder während eines Vorstellungsgespräches schon einmal falsche Angaben zur eigenen Qualifikation gemacht hat. Dabei gehören das Verschweigen von negativen Details aus der Vergangenheit sowie unkorrekte Aussagen über das aktuelle Gehalt oder die Berufserfahrung zu den häufigsten Schwindeleien. Ebenfalls interessant: Nur sechs Prozent glauben, dass der Ausbildungsgrad ausschlaggebend für die Frage ist, ob sich ein Bewerber für einen Job eignet. Dagegen halten die Befragten Berufserfahrung (41 Prozent) neben der richtigen Einstellung und Persönlichkeit (39 Prozent) für die wichtigsten Faktoren. weiter » Die Zahl der Erwerbslosen sank im November 2007 um 55.000 auf 3.378.000. Das sind 617.000 weniger als vor einem Jahr, berichtet die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg. Erwerbstätigkeit und Beschäftigung wachsen somit weiter und die Zahl der offenen Stellen ist nach wie vor hoch. Doch nicht nur Erwerbslose sind auf der Suche nach einem neuen Job. Laut einer aktuellen Studie des Karriere-Portals Yourcha, bei der unter anderem Job-Zufriedenheit und Wechselwunsch von Arbeitnehmern unter die Lupe genommen wurden, ist das Gehalt nicht der alles entscheidende Faktor; mehr als 55 Prozent der befragten Arbeitnehmer wünschen sich einen neuen Job und würden gerne in den nächsten drei bis fünf Monaten wechseln. Untersucht wurde beispielsweise, auf welche Kriterien die Beschäftigten beim Beurteilen ihres Arbeitsplatzes achten, welche Faktoren ausschlaggebend für den Wechsel sind und welche Wege Arbeitnehmer nutzen, um Alternativen aufzuspüren. Ausgehend von einer Gesamtstichprobe von 581 Personen im Alter zwischen 25 und 45 Jahren wurden die folgenden Ergebnisse ermittelt: weiter » Duzen oder Siezen? In deutschen Büros kann das ein heikles Thema sein. Während sich die Frage nach der richtigen Ansprache bei den englischsprachigen Kollegen gar nicht stellt, tritt man hierzulande schnell mal ins Fettnäpfchen. Eine Umfrage des Karriereportals Monster hat nun gezeigt, dass 33 Prozent der Angestellten zwar ihren Vorgesetzten siezen, mit allen anderen Kollegen aber per Du sind. Erstaunlich weit verbreitet ist die ganz lockere Variante: Immerhin 31 Prozent der Befragten gaben an, dass in ihrem Unternehmen alle geduzt werden - auch die Chefs. Die Ergebnisse der Umfrage auf einen Blick: Duzen oder Siezen - wie halten Sie es in Ihrem Unternehmen? weiter »
Deutschlands IT-Branche bietet Hochschulabsolventen so gute Einstiegschancen wie seit sieben Jahren nicht mehr. Eine passende Fachrichtung und ein zügiges Studium sind jedoch längst keine hinreichende Qualifikation mehr, um direkt von der Uni in die Arbeitswelt zu wechseln. Für fast achtzig Prozent aller ausgeschriebenen Einstiegspositionen fordern IT-Unternehmen darüber hinaus auch praktische Berufserfahrungen von ihren Bewerbern. Praktika alleine genügen nur für gut jede zehnte Vakanz. Für die Mehrzahl aller freien Einstiegsjobs erwarten Arbeitgeber tiefer gehende Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Für knapp 30 Prozent sind sogar erste Erfahrungen im Management oder beim Umsetzen von Projekten nötig. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Berufsstudie IT-Jobscout 2007 des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG, für die insgesamt 624 Stellenanzeigen der 100 größten deutschen IT-Unternehmen ausgewertet wurden. Besonders wichtig sind Praxiserfahrungen in den boomenden Berufsfeldern IT-Beratung, Anwendungsentwicklung und IT-Vertrieb. Für acht von zehn Jobangeboten aus diesen Segmenten ist diese Qualifikation ein zwingendes Einstellungskriterium, wie der IT-Jobscout 2007 von PPI zeigt. Absolventen ohne Job-Know-how haben hingegen in dem Segment Hardwareentwicklung die besten Einstiegschancen. In jeder zweiten Bewerbung müssen jedoch auch sie Praxiskenntnisse nachweisen. Daher sollten Studenten den Sprung von der Universität hinter die Schreibtische führender IT-Unternehmen frühzeitig vorbereiten. weiter » Der Monster Employment Index verzeichnet im September einen Zuwachs von sieben Punkten. Dadurch erreicht der Index mit 139 Punkten einen neuen Höchststand seit seiner Einführung im Dezember 2004. Dies ist vor allem auf Zuwächse in Schlüsselindustrien wie dem Steuer- und Rechnungswesen sowie dem Produktionssektor zurückzuführen. Den größten Zuwachs an offenen Stellen meldete jedoch das Gesundheitswesen. Der Kunst-, Unterhaltung-, Sport- und Freizeitsektor verzeichnete hingegen nach zwei stabilen Sommermonaten einen Rückgang von sieben Punkten. Im Jahresvergleich stieg der Index insgesamt um 20 Punkte, was einem Wachstum von 17 Prozent entspricht. Mit einem Zuwachs von zehn Punkten konnten die Büroangestellten den insgesamt größten Zuwachs an offenen Stellen unter den Berufsgruppen für sich verbuchen. Dies ist vor allem auf die steigende Nachfrage in der Verwaltung und Organisation zurückzuführen. Die Beschäftigungsmöglichkeiten für Anlagen- und Maschinenbediener stiegen um sieben Punkte, was auf den höheren Bedarf im Sektor Produktion zurückzuführen ist. Und auch die Berufsgruppe der Servicekräfte und Verkäufer konnte nach dem Rückgang der letzten beiden Monate aufgrund freier Stellen im Gesundheitswesen zulegen. weiter » |
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