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ArbeitssucheJe spezieller, desto besser - so lautet derzeit das Job-Anforderungsprofil der IT-Branche. In sechs von zehn Stellenanzeigen für IT-Nachwuchskräfte werden ausdrücklich spezielle Methodenkenntnisse verlangt. Dies entspricht einem Zuwachs von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gewinner dieser Entwicklung sind Bewerber, die sich auf bestimmte Anwendungen spezialisiert haben. Die beliebteste Anforderung von IT-Firmen ist nach wie vor der Umgang mit Datenbanken. Jeder dritte Arbeitgeber erwartet hier fundiertes Wissen. Dies hängt mit der wachsenden Bedeutung von Datenbanksystemen in den IT-Abteilungen zusammen. In sechs der acht Haupt-IT-Disziplinen ist der kompetente Umgang mit Datenbanken unumgänglich. Besonders punkten können auch jene Young Professionals, deren Job-Profil auf Business Intelligence, Enterprise Resource Planning oder Serviceorientierte Architektur (SOA) ausgerichtet ist. Von allen nachgefragten IT-Anwendungen verzeichnen diese den stärksten Zuwachs gegenüber 2007. Dies sind Ergebnisse aus der Studie "IT-Jobscout 2008" des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG. weiter » In 15 Jahren World Wide Web hat sich die Online-Suche stets weiterentwickelt. Von Yahoo über Google zur Jobsuchmaschine Kimeta. Die Ergebnisse treffen die Suchanfrage immer besser. Der Grund sind Spezialsuchmaschinen, die ein Themenfeld in die Tiefe statt in die Breite durchsuchen. Als Tim Berners-Lee und Robert Cailliau vor 15 Jahren das World Wide Web für alle zugänglich machten, war die Suche nach Informationen mangels Masse ein Leichtes. Angesichts der Informationsüberflutung ist es heute schwieriger, aus den Datenmengen die gewünschten Inhalte zu filtern. Zugleich sind aber die Ansprüche der Nutzer gestiegen. Jeder möchte möglichst schnell passende Antworten und möglichst perfekte Ergebnisse. Besonders wichtig ist das bei der Jobsuche im Internet. Bewerber müssen nicht nur Stellenangebote auf verschiedenen Websites aufspüren, sondern vor allem diejenigen finden, die zum eigenen Qualifikationsprofil passen. Dafür gibt es inzwischen spezielle Suchmaschinen. Ihr Vorteil ist, dass sie treffendere Ergebnisse als Universalsuchmaschinen liefern. So hat sich die Jobsuchmaschine Kimeta auf den Stellenmarkt im Internet spezialisiert. Sie durchsucht allgemeine und fachspezifische Jobbörsen sowie Stellenanzeigen von Unternehmenswebsites. Gleichzeitig ordnet sie die Ergebnisse nach Relevanz. weiter » Der Monster Employment Index verzeichnete im April einen Rückgang um sieben Punkte und liegt aktuell bei 141 Punkten. Der Rückgang des Index im vergangenen Monat ist teilweise auf die Auswirkungen der Finanzkrise zurückzuführen, die einige Branchen zu spüren bekommen haben und sich deshalb mit Einstellungen zurückhalten. Zudem wurden auch in allen Bundesländern im April weniger Stellen ausgeschrieben. Besonders betroffen war dabei der Norden Deutschlands mit Hamburg und Schleswig-Holstein. Trotz des leichten Einbruchs des Index im April ist dennoch ein Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt zu beobachten: So konnte der Index in den vergangenen zwölf Monaten um insgesamt 17 Punkte zulegen. Der Monster Employment Index erhebt monatlich die im Internet angebotenen Stellen und wertet dabei für Deutschland die Stellenangebote von 280 Unternehmens-Webseiten sowie mehr als zehn Online-Stellenbörsen aus. Dank der verstärkten Suche der Arbeitgeber nach Arbeitskräften in der Sommersaison konnte das Gastronomie- und Tourismusgewerbe im April 17 Indexpunkte zulegen. In dieser Branche wurde über alle Berufsgruppen hinweg nach neuen Mitarbeitern gesucht; besonders gefragt waren die Servicemitarbeiter. Insgesamt weisen Gastronomie und Tourismus im Jahresvergleich ein stetiges Wachstum auf - der Index gewann in diesem Sektor im Vergleich zum Vorjahr 68 Punkte hinzu. Dagegen musste das Rechnungs- und Steuerwesen im April erneut einen Rückgang hinnehmen: Hier ist der Monster Employment Index um 22 Punke gesunken. Der Rückgang des Index in diesem Sektor ist überwiegend auf einen mangelnden Bedarf an Akademikern zurückzuführen. weiter » Auf der Website Mini-Jobs.de finden Schüler, Studenten, Handwerker, Hausfrauen, Büro-Angestellte, Rentner, Teilzeitjobs oder Heimarbeit um zusätzlich Geld zu verdienen. Wer einen Nebenjob für beispielsweise eine Kinderbetreuerin, Haushaltshilfe, einen Gärtner, PC-, Netzwerk- oder Web-Spezialisten, Übersetzer oder Fotografen zu vergeben hat, schreibt ihn hier aus. weiter » Mehrere Dutzend junge Arbeitslose sind von Jobcentern auf Arbeitsplätze auf Flusskreuzfahrtschiffen vermittelt worden, bei denen Stundenlöhne von weniger als drei Euro gezahlt wurden. Gegenüber dem ZDF-Magazin ›Frontal 21‹ hat die Bundesagentur für Arbeit bestätigt, dass solche sittenwidrigen Arbeitsverträge mit Hilfe von mindestens sechs verschiedenen Jobcentern in Nordrhein-Westfalen abgeschlossen wurden. In einem Fall soll der junge Arbeitslose genötigt worden sein, einen rumänischen Arbeitsvertrag zu unterschreiben, der eine 70-Stunden-Woche zu einem Lohn von 850 Euro netto im Monat vorsah. Der Betroffene hat inzwischen bei der Staatsanwaltschaft Wuppertal Anzeige erstattet gegen Mitarbeiter der Arbeitsagentur Remscheid. Die Bundesagentur für Arbeit hat gegenüber ›Frontal 21‹ Fehler eingeräumt im Zusammenhang mit dem Hilfsprojekt für Arbeitslose auf Kreuzfahrtschiffen. Das mit mehreren hunderttausend Euro geförderte Arbeitslosenprojekt ›Crewing - für Kreuzfahrtschiffe‹ ist vorläufig gestoppt worden. weiter » Online-Stellenbörsen sind für Jobsucher das wichtigste Medium, um sich über Stellenangebote zu informieren. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die das Medien- und Marketingforschungsunternehmen ENIGMA GfK im Auftrag von Stellenanzeigen.de durchgeführt hat. Für die bundesweite, repräsentative Umfrage hat ENIGMA GfK zwischen dem 5. und 12. Februar 2008 rund 1.000 Personen online befragt. Es handelt sich um regelmäßige Internetnutzer im Alter von 18 bis 55 Jahren. Ein Kern von rund 90 Prozent der Befragten ist zwischen 18 und 49 Jahre alt und berufstätig. Vier Fünftel sind Angestellte oder Beamte, davon ein Viertel in leitender Funktion, knapp die Hälfte strebt aktuell eine berufliche Veränderung an. 90 Prozent der Befragten würden sich per Online-Stellenbörsen über Stellenangebote informieren. Mehrfachnennungen waren möglich: Für Zeitungen entschieden sich 84 Prozent, bei 58 Prozent spielen Freunde und Bekannte eine Rolle. Zu Fachzeitschriften greifen immerhin noch 45 Prozent. Weit abgeschlagen ist der Besuch von Messen: Lediglich 17 Prozent würde sich dort nach einem neuen Job umsehen. Vor die Wahl gestellt, sich für ein einziges Medium entscheiden zu müssen, nannten 64 Prozent Online-Jobbörsen und 23 Prozent Zeitungen und Fachzeitschriften. weiter » Pünktlich zur CeBIT, der weltgrößten IT-Messe, die vom 4. bis 9. März in Hannover stattfindet, rücken auch die Trends auf dem Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte ins Licht der Öffentlichkeit. Laut der Gehaltsanalyse des Online-Karriereportals Monster verdienen insbesondere Bereichsleiter und Hauptabteilungsleiter in der IT-Branche aktuell deutlich mehr als noch vor zwei Jahren: Arbeitnehmer in diesen Positionen kommen durchschnittlich auf ein Jahresgehalt von 82.000 Euro - das entspricht einem Anstieg von 15.000 Euro gegenüber 2006. Auch Berufseinsteiger dürfen sich über einen Gehaltssprung freuen: Im Vergleich zu 2006 erhöhte sich das Einstiegsgehalt in 2008 um 6.000 Euro und liegt aktuell bei rund 37.000 Euro pro Jahr. Eine ähnliche Entwicklung zeigt sich bei Angestellten ohne Leitungsfunktion: Sie konnten ihr durchschnittliches Jahresgehalt von 42.000 Euro in 2006 auf 48.000 Euro im Jahr 2008 steigern. weiter » Seit 2003 ist ein kontinuierlicher Anstieg von Stellenangeboten für Journalisten zu verzeichnen. Wurden 2003 noch circa 425 Stellenangebote im Internet für Journalisten ausgeschrieben, waren es 2007 bereits mehr als 950. Dies belegt eine Studie des Instituts für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München, die im Auftrag des Deutschen Fachjournalisten-Verbandes (DFJV) durchgeführt wurde. Dafür wurden insgesamt mehr als 15.000 Stellenangebote der Jobbörse für Kommunikationsberufe Newsroom.de über den Zeitraum von 2003 bis 2007 ausgewertet. Dabei zeigt sich, dass der Aufwärtstrend von 2004 bis 2006 vor allem von Stellenangeboten im Printbereich getragen wurde. So stieg die Zahl der Jobs bei den Printmedien von 205 im Jahr 2003 auf über 500 im Jahr 2007. Dieser Trend wurde durch neue Stellenausschreibungen in den Bereichen TV und Internet gestützt. Der Stellenmarkt im Hörfunk stagniert hingegen, die Zahl der Stellenangebote für Hörfunkjournalisten liegt seit Jahren unverändert bei circa 40 pro Jahr. weiter » Rund 50 Prozent der deutschen Arbeitssuchenden glauben, dass ihre Lebensläufe ihre Qualifikationen nicht optimal darstellen. Zudem hat ein Drittel Zweifel am eigenen Auftreten bei Vorstellungsgesprächen. Als unangenehmsten Teil der Jobsuche empfinden die meisten Bewerber das Warten auf Feedback. Zu diesen Ergebnissen kommt eine internationale Studie, die der Personaldienstleister Kelly Services unter 115.000 Jobsuchenden in 33 Ländern durchgeführt hat, davon über 2.000 in Deutschland. Die Befragung zeigt außerdem, dass knapp ein Fünftel der deutschen Jobsuchenden im Lebenslauf oder während eines Vorstellungsgespräches schon einmal falsche Angaben zur eigenen Qualifikation gemacht hat. Dabei gehören das Verschweigen von negativen Details aus der Vergangenheit sowie unkorrekte Aussagen über das aktuelle Gehalt oder die Berufserfahrung zu den häufigsten Schwindeleien. Ebenfalls interessant: Nur sechs Prozent glauben, dass der Ausbildungsgrad ausschlaggebend für die Frage ist, ob sich ein Bewerber für einen Job eignet. Dagegen halten die Befragten Berufserfahrung (41 Prozent) neben der richtigen Einstellung und Persönlichkeit (39 Prozent) für die wichtigsten Faktoren. weiter » Die Zahl der Erwerbslosen sank im November 2007 um 55.000 auf 3.378.000. Das sind 617.000 weniger als vor einem Jahr, berichtet die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg. Erwerbstätigkeit und Beschäftigung wachsen somit weiter und die Zahl der offenen Stellen ist nach wie vor hoch. Doch nicht nur Erwerbslose sind auf der Suche nach einem neuen Job. Laut einer aktuellen Studie des Karriere-Portals Yourcha, bei der unter anderem Job-Zufriedenheit und Wechselwunsch von Arbeitnehmern unter die Lupe genommen wurden, ist das Gehalt nicht der alles entscheidende Faktor; mehr als 55 Prozent der befragten Arbeitnehmer wünschen sich einen neuen Job und würden gerne in den nächsten drei bis fünf Monaten wechseln. Untersucht wurde beispielsweise, auf welche Kriterien die Beschäftigten beim Beurteilen ihres Arbeitsplatzes achten, welche Faktoren ausschlaggebend für den Wechsel sind und welche Wege Arbeitnehmer nutzen, um Alternativen aufzuspüren. Ausgehend von einer Gesamtstichprobe von 581 Personen im Alter zwischen 25 und 45 Jahren wurden die folgenden Ergebnisse ermittelt: weiter » |
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