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IBMRed Hat und IBM stärken den Linux-Desktop mit einer neuen Version der gemeinsamen Live-DVD, die IBM Lotus Notes und IBM Lotus Symphony auf Linux bietet. Sie enthält IBM Lotus Notes 8.5 Beta 1 und das integrierte IBM Lotus Symphony auf Red Hat Enterprise Linux 5.2 Desktop. Mit der Einführung von IBM Lotus Notes 8, das auf der Eclipse RCP Technologie basiert, sehen die Benutzeroberflächen für Endgeräte unter Windows, Linux und Macintosh Betriebssystemen nahezu gleich aus. Unternehmen können jetzt einfacher Migrationen nach Linux angehen und damit IT-Budgets sparen. Darüber hinaus werden sie flexibler, wenn sie Alternativen für ihre Hardware und Software suchen. Die Live DVD startet den aktuellen Red Hat Enterprise Linux Desktop, über den sich Lotus Notes und das integrierte Lotus Symphony nutzen lassen. Anwender können den Red Hat Enterprise Linux Desktop und die führende Collaboration-Lösung von IBM Lotus auf diese Weise ohne Installation testen und in die tägliche Arbeit einbeziehen. weiter » IBM feiert den 50. Geburtstag des ›Stretch‹-Supercomputers, der die Computerindustrie durch Technologien, die heute in Laptops, iPods und Supercomputern verwendet werden, grundlegend verändert hat. Der ›Stretch‹-Supercomputer war der Versuch in den 50er Jahren einen Computer zu entwickeln, der 100mal schneller als der 704 sein sollte, ein IBM Supercomputer dieser Zeit. Bei der Markteinführung war der ›Stretch‹-Computer schließlich 30 bis 40 Mal schneller als andere Systeme. Es wurden insgesamt zehn dieser Systeme gebaut. Der ›Stretch‹-Computer war mit Technologieinnovationen vollgepackt. Diese waren so grundlegend, dass sie in der IT-Welt bis heute verwendet werden und für IT-Anwender selbstverständlich geworden sind. weiter » Mit der neuen Version 4.4.4 der BSCW-Software realisiert die OrbiTeam Software GmbH & Co. KG gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT die sichere Web-Anmeldung unter OpenID. Anwender nutzen heutzutage bereits eine Vielzahl von Webportalen und Online-Diensten, die eine persönliche Anmeldung mit Benutzernamen und Kennwort erfordern. Zusätzlich müssen meist persönliche Daten wie Anschrift und E-Mail-Adresse hinterlegt werden. Die Folge ist ein Wust von Anmeldenamen und Kennwörtern sowie ein Verlust der Kontrolle über die persönlichen Daten. Abhilfe schaffen Systeme zur Verwaltung der digitalen Identitäten. Diese so genannten Identity-Provider erlauben das gezielte Weitergeben persönlicher Informationen und ermöglichen eine einheitliche und sichere Anmeldung an verschiedene Systeme. OpenID ist ein solches Single-Sign-On-System (SSO). Für die Anmeldung mit OpenID können Anwender eine OpenID-Identität bei einem OpenID-Provider ihrer Wahl hinterlegen und dabei festlegen, welche Daten für welchen Dienst freigegeben werden. weiter » ProSiebenSat.1 Produktion, der technische Dienstleister der ProSiebenSat.1 Group, baut gemeinsam mit IBM das zentrale bandlose Archiv für den Medienkonzern auf. Einen entsprechenden Vertrag über rund vier Millionen Euro haben die beiden Unternehmen im August unterzeichnet. Damit weitet die ProSiebenSat.1 Produktion ihre strategische Partnerschaft mit IBM aus, die sie Ende März mit einem auf zehn Jahre angelegten 200 Millionen Euro Vertrag über die Auslagerung von IT-nahen Dienstleistungen an IBM eingegangen war. Der jüngste Auftrag an IBM umfasst das Design und die Implementierung des neuen bandlosen Archivs, des ProSiebenSat.1-Materialpools. Im Materialpool soll langfristig das gesamte Bewegtbildmaterial der ProSiebenSat.1 Group bandlos, also in Form von Files, bereitgehalten werden. "Wir ersetzen sukzessive Bänder durch Dateien. Künftig können Mitarbeiter von verschiedenen Tochterfirmen und an verschiedenen Standorten gleichzeitig auf dasselbe Material zugreifen, es sichten und bearbeiten. Technische Qualitäts-Kontrollen laufen weitgehend automatisiert ab", erläutert Dr. Martin Emele, Geschäftsführer bei ProSiebenSat.1 Produktion. weiter » Erstklassige Tore, schnelle Dribblings, spektakuläre Torhüterparaden - Szenen, die Fußballfans begeistern und die es zu bewahren gilt. Um die TV-Bilder der deutschen Fußball-Bundesliga zu digitalisieren und zu archivieren, implementiert IBM gemeinsam mit den Business Partnern SVA und Vizrt eine zentrale Speicherplattform bei der Deutschen Fußball Liga GmbH (DFL). TV-Sender wie Fans profitieren von der Lösung gleichermaßen: Die Archivierung sichert dem deutschen Fußball den Erhalt wertvoller Berichterstattung, dank Digitalisierung kann das historische Bildmaterial vor möglichen alterungsbedingten Schäden bewahrt werden. Technologisch möglich ist das mit einer SAN-Lösung (Storage Area Network), die den IBM DS4800 Plattenspeicher mit der IBM TS3500 Tape Library kombiniert. Sie bildet die Grundlage für eine von der DFL entwickelten Media Library, auf die Medienpartner künftig per Internet Zugriff haben. Zentrale Speicherplattform für die Media Library ist eine SAN-Lösung, die die DFL gemeinsam mit dem DFB (Deutscher Fußball-Bund) aufgebaut hat. Mit der Lösung lassen sich historische, aktuelle und zukünftige Fußballspiele der Bundesliga sowie des DFB-Pokals und der Länderspiele digitalisieren und zentral bündeln. weiter » IBM hat heute das IBM System Storage TS 1130 vorgestellt; das neue Bandlaufwerk kann bis zu einem Terabyte (1024 Gigabyte) an unkomprimierten Daten pro Bandkassette speichern. Daten-Backups können jetzt um über die Hälfte schneller als mit der vorherigen Generation dieses Systems erfolgen. Es handelt sich um das derzeit industrieweit schnellste Bandlaufwerk. Mit einer Speichermenge, die dem Textinhalt von einer Million Büchern auf einer einzigen Datenkassette entspricht, ist das TS1130-Laufwerk ideal für Unternehmensanwender beispielsweise im Finanzbereich, bei Life Sciences und im Bereich der öffentlichen Hand, kurz, überall da, wo Archivierungslösungen und Compliance über lange Zeiträume erforderlich sind. In der Einheit mit Bandvirtualisierungslösungen und hoher Automation sowie Bandlaufwerksverschlüsselung können Kunden die beachtlichen Kostenvorteile der Bandspeicherung mit hoher Sicherheit und vereinfachtem Archiv- und Backupbetrieb kombinieren. Das neue TS1130 Bandlaufwerk nützt ein GMR-Kopfdesign (Giant Magnetoresisitive) und eine spezielle Kopfbeschichtungstechnologie, die die Lebensdauer des Produkts weiter erhöhen hilft. Laufwerksbasierte Datenverschlüsselung wird ebenfalls unterstützt. weiter » Die aktuelle Studie "Innovation der Medien" zeigt, dass sich in Deutschland der Medienkonsum nachhaltig verändert: Konsumenten werden zu Prosumenten. Diese konsumieren nicht nur Informationen, sondern produzieren sie auch selbst. Die Unternehmensberatung IBM Global Business Services und die Universität Bonn haben in der Studie untersucht, wie hierzulande die Medien Internet, Print, Radio und TV genutzt werden und welche Rolle diese Medien bei der täglichen Informationssuche spielen. Wichtige Erkenntnisse: Das Fernsehen wird vom Internet verdrängt und die Werbeindustrie muss umdenken. Für Recherchen gehen 63 Prozent online, 30 Prozent konsultieren Zeitungen und nur etwa 5 Prozent das Fernsehen. Als wichtigstes Medium hat sich das Internet bei den unter 25-Jährigen etabliert, über alle Altersgruppen hinweg liegt noch das Fernsehen mit 33 Prozent auf Platz eins, aber gefolgt vom Internet mit 25 Prozent, den Zeitungen mit 21 Prozent und den Zeitschriften mit 14 Prozent - Schlusslicht ist das Radio mit nur 3 Prozent. Laut Studie verkommt das Fernsehen - wie heute schon das Radio - dabei immer mehr zum "Nebenbeimedium". Durch die interaktiven Möglichkeiten des Internets entwickeln sich die Deutschen immer stärker vom Konsumenten zum Prosumenten. Prosumenten konsumieren nicht nur Informationen, sondern produzieren diese auch. Beispielhaft hierfür sind Internet-Erfolgsstorys wie Wikipedia, MySpace oder YouTube, kleinere Plattformen wie Lokalisten oder PlebsTV versuchen nachzuziehen. Vor allem junge Internetnutzer spielen dabei eine Vorreiterrolle: etwa 40 Prozent der unter 30-jährigen sind heute entweder als Prosument aktiv oder daran interessiert. weiter » Forscher berichten im renommierten Wissenschaftsjournal Science über einen Durchbruch in der Erforschung einer neuen Speichertechnologie, die unter dem Namen "Racetrack" (z. Dt. Rennstrecke) bekannt geworden ist. Die Technologie könnte eine neue Klasse von Speichern hervorbringen, die die hohe Leistungsfähigkeit von Flash-Speichern mit der grossen Kapazität und den niedrigen Kosten von Festplattenspeichern auf sich vereint. In der aktuellen Ausgabe von Science beschreiben IBM Fellow Stuart Parkin und seine Kollegen vom Almaden Research Center, U.S.A., einen bedeutenden Schritt in der Entwicklung von Speicherbausteinen auf Basis des "Racetrack-Verfahrens". Innerhalb der nächsten 10 Jahre könnte die Technologie zum Einsatz kommen und neue Grössenordnungen von Speicherkapazitäten eröffnen, ein extrem schnelles Einschalten von elektronischen Geräten ermöglichen und dabei wesentlich kostengünstiger, energieeffizienter und robuster als heutige Systeme sein. Das revolutionäre Konzept beruht auf der Speicherung von Informationen in Form von winzigen, gegensätzlich magnetisierten Regionen (Domänen) in einem Nanodraht. Bei der herkömmlichen als Speichermedium verwendeten Festplatte werden das Medium und ein Schreib-/Lesekopf bewegt, um Daten zu lesen, zu schreiben oder zu löschen. Anders beim "Racetrack-Verfahren": Hier werden die magnetischen Domänen zu den zentralen Lese- und Schreibeinheiten, die in der Mitte des Nanodrahtes angebracht sind, hin verschoben - und dies mit extrem hoher Geschwindigkeit. Die gespeicherten Datenbits scheinen durch den Datenleiter zu "rasen", daher der Name "Racetrack". weiter » IBM führt mit seinem Blue Gene/L-Supercomputer erneut die offizielle TOP 500-Liste der schnellsten Superrechner an und hat einen neuen Rekord aufgestellt: Der derzeit schnellste Computer weltweit steht im Lawrence Livermore National Laboratory in Kalifornien, USA, und erreicht circa 478 Billionen Rechenschritten pro Sekunde(478 Teraflop/s). Der zweitschnellste Rechner der Welt steht in Europa. Es ist ein Schwestermodell des Gewinners Blue Gene/L. Er steht im Forschungszentrum Jülich bei Köln und erreicht eine Rechengeschwindigkeit von 167 Teraflop pro Sekunde. IBM ist als Hersteller in der diesjährigen TOP500-Liste mit 232 Plätzen vertreten. 183 der schnellsten IBM Rechner sind Clusterkonfigurationen aus Standard-Mikroprozessoren - ein weiterer Rekord. IBM ist branchenweit stark engagiert in der Entwicklung von leistungsstarken Supercomputern aus solchen marktgängigen Serverchips. Das Unternehmen hat seine Präsenz auch innerhalb der Top 10 mit vier IBM Blue Gene-Systemen untermauert und konnte 38 Supercomputer unter den Top 100 platzieren. Alle 232 IBM Systeme der TOP 500-Liste erbringen zusammen 45 Prozent der gesamten Rechenleistung der Liste. weiter » |
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