Heise

Telepolis-Buchreihe.  weiter »

Burkhard Schröder, Claudia Schröder: Die Online-Durchsuchung (2008)

Telepolis-Buch über das heimliche Ausspähen von Computern

Die Online-Durchsuchung, Telepolis-Buchcover
Telepolis-Buch über das heimliche Ausspähen von Computern

Dürfen sich Polizei und Geheimdienste heimlich in private Rechner hacken? Legitimiert die Terrorismusbekämpfung des Staates einen Eingriff in die Privatsphäre? Steht uns ein großer Online-Lauschangriff bevor? Alle diese Fragen werden in dem neuen Telepolis-Buch Die Online-Durchsuchung: Rechtliche Grundlagen, Technik, Medienecho von den Autoren Burkhard Schröder und Claudia Schröder erörtert.

Der aktuelle Telepolis-Band ist das erste Sachbuch, das sich dem umstrittenen Thema widmet. Leicht verständlich geschrieben, richtet es sich nicht nur an Juristen, IT-Fachleute und Journalisten, sondern bietet eine interessante Lektüre für ein breites Publikum.

Die Autoren fassen in dem Buch die vorhandene Fachliteratur zusammen und beachten dabei die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes. Weiterhin stellen sie kritisch die widersprüchliche Berichterstattung der Medien dar, beschreiben die Möglichkeiten der Technik und beantworten die Frage nach dem Schutz vor einer Online-Durchsuchung.  weiter »

cover of Die Online-Durchsuchung: Rechtliche Grundlagen, Technik, Medienecho(TELEPOLIS)Die Online-Durchsuchung: Rechtliche Grundlagen, Technik, Medienecho(TELEPOLIS)
author: Burkhard Schröder,Claudia Schröder
asin: 3936931534

Schnittstellen machen Daten anfassbar

Mit ›Tangible Interfaces‹ den Rechner begreifen

c't 21/2008, Titelbild
Mit ›Tangible Interfaces‹ den Rechner begreifen

Aus Bauklötzen wird ein modularer Synthesizer und aus Schienen von Holzeisenbahnen eine Programmiersprache für Roboter: Anfassbare Benutzerschnittstellen, so genannte ›Tangible Interfaces‹, liegen im Trend, schreibt das Computermagazin c't in Ausgabe 21/2008.

Sowohl Apples iPhone als auch Microsofts Monitor-Tisch Surface setzen auf Hautkontakt. Manche Forscher und Designer geben dem Anwender aber noch mehr in die Hand. Bei ihren Prototypen verkörpern greifbare Gegenstände Daten und Operationen, die man wie Figuren eines Brettspiels verschieben und neu kombinieren kann.

So zum Beispiel auch bei dem reacTable der Music Technology Group der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Dabei handelt es sich um eine runden Tisch mit lichtdurchlässiger Platte, auf dem man Musik machen kann. Würfel klingen selbst, Rhomben ergänzen Effekt und Halbkugeln sorgen für das Tempo. Von unten nimmt eine Infrarot-Kamera das Geschehen auf der Oberfläche auf, während ein Projektor grafische Elemente einblendet. Man spielt auf dem reac-Table, indem man verschiedene Plexiglaselemente auf ihm bewegt.  weiter »

cover of The Laws of Simplicity (Simplicity: Design, Technology, Business, Life)The Laws of Simplicity (Simplicity: Design, Technology, Business, Life)
author: John Maeda
asin: 0262134721
cover of Designing InterfacesDesigning Interfaces
author: Jenifer Tidwell
asin: 0596008031
cover of Screen- und Interfacedesign. Gestaltung und Usability für Hard- und SoftwareScreen- und Interfacedesign. Gestaltung und Usability für Hard- und Software
author: Torsten Stapelkamp
asin: 3540329498
cover of Don't make me think! Web Usability: Das intuitive WebDon't make me think! Web Usability: Das intuitive Web
author: Steve Krug
asin: 3826615956
cover of Usability bei Mensch-Maschine-Schnittstellen: Neue Ansätze bei IuK-TechnologienUsability bei Mensch-Maschine-Schnittstellen: Neue Ansätze bei IuK-Technologien
author: Evelyn Bannwolf
asin: 3836411725
c't 21/2008, Titelbild

c't 21/2008, Titelbild.

  • Abbildung: Heise Medien Gruppe
c't special ›Windows de luxe‹, Titelbild

c't special ›Windows de luxe‹, September 2008, Titelbild.

c't 21/2008, Titelbild

Flash-Disks versprechen mehr Performance und geringeren Energieverbrauch als herkömmliche Festplatten. Bisherige Modelle konnten diese Versprechen jedoch nur bedingt einlösen. Jetzt präsentieren Intel und Samsung aber erstmals schnelle Solid State Disks, die Festplatten weit überlegen sind, berichtet das Computermagazin c't in Ausgabe 21/2008.

Ersetzt man eine Festplatte durch Flash-Speicher bringt das spürbar mehr Tempo als ein schnellerer Prozessor. Der Rechner bootet schneller und die Anwendungen laden flotter. Denn so genannte Solid State Disks (SSDs) sind rein elektrische Speicher und müssen anders als mechanische Festplatten nicht erst aufwendig Schreib-/Leseköpfe zu den Daten hinfahren, sondern nur einzelne Leitungen schalten. Außerdem benötigen sie weniger Energie und können so zum Beispiel die Akkulaufzeit von Notebooks verlängern oder den Energiebedarf von Server-Systemen deutlich senken. Ohne bewegliche Teile sind sie zudem robuster und weniger anfällig für Defekte.

Dank ausgefeilter Controller-Technik bietet nun Intel als erster Hersteller richtig schnelle SSDs an. "Diese Flash-Disks sind die bislang ersten, denen wir eine rechnerbeschleunigende Wirkung bescheinigen können und die das oft gehörte Energieversprechen endlich einlösen", erläutert c't-Redakteur Boi Feddern. "Allerdings arbeiten sie nur in modernen Notebooks wirklich energiesparend, die die SSD bei ausbleibenden Zugriffen sofort in einen Energiesparmodus schicken".  weiter »

c't special ›Windows de luxe‹, Titelbild

Viele kennen Microsoft Windows, viele nutzen es, doch kaum jemand kennt all seine Möglichkeiten. Das c't-Sonderheft ›Windows‹ ermöglicht es, das System voll auszuschöpfen und sich ein ›Windows de luxe‹ einzurichten.

Nur weil man ein Office-Paket, eine Bildbearbeitung, ein Brennprogramm oder einen Virenscanner braucht, muss man nicht zu MS-Office, Photoshop, Nero oder Norton greifen. Die Anwendungen auf der beigelegten Heft-DVD des c't special Windows sind nicht nur in vielen Bereichen besser, sondern zudem kostenlos - man darf sie sogar weitergeben.

Insgesamt sind über 200 nützliche und kostenlose Programme erhalten, darunter das c't-Offline-Update, hilfreiche System-Utilities und Stickware. Letztere startet ohne Installation direkt vom USB-Stick. Außerdem helfen praktische Desktop- und Media-Center-Erweiterungen bei der Aufrüstung des eigenen Windows-PC.  weiter »

Technology Review 10/2008, Titelbild

Mit der Oktober-Ausgabe feiert das Technologiemagazin ›Technology Review‹ sein fünfjähriges Bestehen. Auf der beiliegenden Heft-DVD finden sich sämtliche Artikel von 2003 bis 2007 inklusive vieler provokanter Thesen.

"In fünf Jahren werden E-Book-Reader genauso gebräuchlich sein wie heute MP3-Player" - Das ist eine von fünf Vorhersagen, die Gregor Honsel, verantwortlicher Redakteur bei Technology Review, im Editorial der Jubiläumsausgabe macht. Damit knüpft er an die Tradition des Technologiemagazins an, frühzeitig Trends zu benennen und Stellung zu beziehen.  weiter »

iX 10/2008, Titelbild

Die Bundesregierung will ab Mitte 2009 im Rahmen von ›E-Government 2.0‹ neben dem elektronischen Personalausweis technische und rechtliche Rahmenbedingungen für eine ›sichere und verbindliche elektronische Kommunikation‹ einführen. Grundpfeiler sollen sogenannte Bürgerportale mit ›De-Mail‹-Diensten sein, schreibt die Computerzeitschrift iX in Ausgabe 10/2008.

Dem heutigen E-Mail-Standard mangelt es an Vertraulichkeit, Integrität sowie an der Beweisbarkeit von Sende- und Empfangsvorgängen. Für die rechtssichere digitale Kommunikation zwischen Bürgern, Behörden und Unternehmen sieht die Bundesregierung daher künftig die ›De-Mail‹-Infrastruktur vor, die auf gewohnten Internetdiensten wie E-Mail und Web basiert. Dabei stehen ›De-Mail‹-Anwendern drei Sicherheitsstufen für die Kommunikation sowie ein Datentresor zum Ablegen privater, sensibler Daten zur Verfügung.

Privatwirtschaftliche Dienstleister sollen sich zu einem Verbund zertifizierter Bürgerportale zusammenschließen, der sich entweder durch Einsparungen in Wirtschaft und Verwaltung, etwa durch Wegfall des Rechnungsversandes, oder durch ein ›E-Porto‹ finanzieren soll.  weiter »

Technology Review 10/2008, Titelbild

Umprogrammiert zu lebenden Sensoren können Bakterien Giftstoffe billiger, schneller und genauer als bisher eingesetzte Biosensoren nachweisen. Doch für einen Einsatz solcher Sensor-Bakterien muss die Rechtslage angepasst werden, schreibt das Technologiemagazin Technology Review in Ausgabe 10/2008.

Bereits in den 1990er-Jahren wurden erste bakterielle Sensoren entwickelt. Ein Einsatz im großen Stil steht noch aus, denn neben einer teuren Lagerung im tiefgefrorenen Zustand ist die derzeitige rechtliche Situation ein Problem: "Die Rechtslage in den meisten Ländern erlaubt aus Sicherheitsgründen nur, genetisch modifizierte Mikroorganismen im Labor einzusetzen", erklärt der niederländische Mikrobiologe Jan Roelof van der Meer von der Universität Lausanne.

Es sei aber höchste Zeit, Sensorbakterien als kostengünstige und hochempfindliche Analysemethode freizugeben. Eines Tages, so hofft auch Forscherkollege Shimshon Belkin von der Hebräischen Universität Jerusalem, werden tragbare Sensorsysteme mit leuchtenden Bakterien zu Standardausstattung von Umweltanalytikern und Militärärzten gehören.  weiter »

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