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GPSIm Rahmen der Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco stellte Apple-Chef Steve Jobs gestern zum einjährigen Geburtstag des Kulthandys iPhone den Nachfolger offiziell vor. "Das neue iPhone 3G kann im Hardwarebereich mit einer Vielzahl technischer Erweiterungen aufwarten. So hat das Gerät neben der UMTS/HSDPA-Unterstützung auch einen GPS-Empfänger integriert, was die Navigation möglich macht", erläutert Bettina Seute vom Onlinemagazin Teltarif.de. Auch die Akkulaufzeit wurde verbessert und soll nun eine Standby-Zeit von 300 Stunden (bei UMTS) bzw. eine Sprechzeit von 10 Stunden (bei GSM) oder 5 Stunden (bei UMTS) bieten. Zum Verkaufsstart am 11. Juli wird das Apple iPhone 3G in 22 Ländern verfügbar sein, darunter auch Deutschland, später dann in insgesamt 70 Ländern. In Deutschland wird weiterhin T-Mobile die Exklusivrechte für die Vermarktung behalten. Ob jedoch die derzeit verfügbaren iPhone-Tarife auch künftig Bestand haben, ist noch nicht bekannt. "Auf jeden Fall sollten Verbraucher, die mit dem Gedanken spielen, sich ein iPhone zu kaufen, bis zum Verkaufsstart des neuen Gerätes warten. Mehr Leistungen zu einem niedrigeren Preis bieten ein attraktiveres Preisleistungsverhältnis", sagt Seute. Kostet das alte iPhone mit 8 GB Speicher in den USA bislang 399 Dollar, so sollen es bei dem neuen Modell 199 Dollar sein. weiter » Für viele Autofahrer ist es inzwischen undenkbar, sich ohne Navigationsgerät durch den Verkehr einer Großstadt zu kämpfen. Hier gibt es bereits viele benutzerfreundliche Geräte. Seit neuestem sind nun Handy-Modelle samt GPS-Empfänger auf dem Markt, die eine problemlose Navigation auch für Fußgänger versprechen. Viele dieser Lösungen sind jedoch noch nicht ausgereift, wie eine aktuelle Untersuchung der Fraunhofer ESK beweist. Getestet wurde Navigationssoftware, die auf Business-Handys, wie Smartphones und PDAs lauffähig ist. Im Gegensatz zu Geräten im Fahrzeug müssen Navigations-Handys mit Abschattungen durch Hochhäuser, einer niedrigeren Bewegungsgeschwindigkeit und damit einhergehend einem deutlich höheren Bedarf an Genauigkeit umgehen. Fünf Kriterien haben die Wissenschaftler bewertet: Zieleingabe, Routenplanung, Navigation, Fußgängereignung und Bedienbarkeit. Keins der getesteten Navigationsprogramme setzt die Fußgängernavigation wirklich konsequent um. Größtes Manko: Die Software unterscheidet häufig kaum zwischen einem Fußgänger und einem Fahrzeug. So ignorieren sie nahezu alle öffentlichen Nahverkehrsmittel und erkennen sie nicht als Bewegungsraum für Fußgänger an. Im Gegensatz zu Fahrzeugen, die strikt an Straßenführung, Fahrtrichtungen und Fahrspuren gebunden sind, können sich Fußgänger insgesamt viel freier bewegen. weiter » MP3-Musikplayer, Digitalkamera oder mobiles Internet - moderne Handys bieten längst viel mehr Features als das bloße Telefonieren. Die rasante technische Entwicklung bietet immer neue Möglichkeiten, doch meist liegt es an umständlicher Bedienung oder Berührungsängsten, dass diese von den Kunden kaum angenommen werden. Eine Umfrage des Internetportals Handytarife.de zeigt nun, dass die Mehrzahl der Deutschen jedoch lediglich die Standard-Funktionen moderner Mobiltelefone regelmäßig nutzt. Rund drei Viertel der Nutzer (78 Prozent) verschicken regelmäßig SMS Kurzmitteilungen, MMS Multimedia-Messages hingegen nur 17 Prozent. Bei den am häufigsten genutzten Funktionen folgt die eingebaute Digitalkamera, die 37 Prozent der Handybesitzer verwenden, sowie der MP3-Player, mit dem 24 Prozent der Kunden Musik hören. weiter » Garmin International kündigte seinen Einstieg in den Mobiltelefonmarkt an und stellte mit dem nüvifone erstmals ein All-in-one-Gerät vor, das Mobiltelefon, mobilen Web-Browser und Navigationsgerät vereint. Das nüvifone ist ein schlankes Touchscreen-Multifunktionsgerät mit einem glatten, glänzenden Gehäuse, das die Welt der Information, Kommunikation und Navigation in einem Gerät vereint. Das nüvifone ist ein innovatives Mobiltelefon mit einer breiten Palette zukunftsweisender und zugleich bedienerfreundlicher Besonderheiten. Es wird komplett über den Touchscreen bedient und kombiniert als erstes Gerät seiner Art erstklassige 3.5G-Mobiltelefonfunktionen mit einem Internetbrowser, Datenverbindung, Messaging-Anwendungen und einem Personal Navigator. Nach dem Einschalten erscheinen auf dem 3,5-Zoll-Touchscreen zunächst drei Symbole – "Anrufen", "Suchen" und "Karte anzeigen" – über die der Benutzer sämtliche Funktionen des nüvifone aufrufen kann. Anrufe lassen sich nach dem Antippen des Anrufsymbols durch Auswählen eines Namens in der Kontaktliste oder durch Eingeben der Rufnummer bequem über das Bildschirmtastenfeld tätigen. Während eines Telefongesprächs in ein Auto einzusteigen und die Fahrt zu einem Zielort anzutreten, ist mit dem nüvifone die einfachste Sache der Welt. Beim Einsetzen des nüvifone in die Fahrzeughalterung wird automatisch die GPS-Funktion aktiviert, das Navigationsmenü aufgerufen und der Anruf auf "Freisprechen" umgestellt. So kann der Benutzer sein Gespräch ohne Unterbrechung fortsetzen und gleichzeitig problemlos mit der Planung seiner Fahrtroute beginnen. weiter » Seit wenigen Stunden zeigt Google Earth die gesamte Bundesrepublik in gestochen scharfen Satelittenbildern. Ein Grund mehr, sich den GPS Explorer, die Freeware der GPSoverIP GmbH, herunterzuladen. Diese enthält ein Plug-In für Google Earth auf dessen Oberfläche mit GPSoverIP-fähiger Hardware ausgestattete Personen und Fahrzeuge live gezeigt werden. GPSoverIP ist der erste Webdienst zum Tracking von Objekten mit dem Schwerpunkt Fahrzeugortung. Das Besondere sind die sehr kurzen Intervalle von bis zu einer Sekunde. Um Objekte darstellen zu können benötigt der Anwender digitales Kartenmaterial, wie eben Google Earth. weiter » |
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