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Systemzubehör zur Konica Minolta Dynax 7 DigitalKamerasystem und Systemzubehör Die Konica Minolta Dynax 7 Digital ist in ein kleines Zubehörsystem eingebettet; ein paar nützliche Accesories gibt es, die Auswahl ist jedoch enorm begrenzt: Das Minolta-Systemzubehör ist Welten entfernt vom Angebot der Konkurrenten Nikon und Canon, die jeweils eigene Kataloge mit Aufnahmezubehör herausbringen und den Anwender mit der enormen Fülle an Zubehör geradezu überwältigen: Bei der Konkurrenz gibt es praktisch alles, bis hin zu WLAN- Adaptern und GPS-Empfängern, die mit den Kameras gekoppelt werden können. Keine dieser Spezialitäten ist im Zubehörprogramm von Konica Minolta enthalten. Abbildung: Systemzubehör zu den digitalen Spiegelreflexkameras der Dynax-Modellreihe. Quelle: konicaminolta.com; Zugriff: 18-Jul-2005. Standard-Lieferumfang Abbildung Siehe Lieferumfang Objektivsystem Abbildung Hochformathandgriff VC-7D Abbildung Externe Energieversorgung Abbildung CF-Adapter SD-CF 1 Kameratasche Abbildung Fernauslöser Fernbedienung RC-1000 S Unterwasssergehäuse Wie weit das Konica-Minolta-Kamerasystem mittlerweile von professionellen oder semiprofessionellen Anforderungen entfernt ist, zeigt auch das völlige Fehlen von Unterwassergehäusen oder auch nur einem Spritzwasserschutz: Weder Konica Minolta selbst, noch Fremdanbieter stellen solche Produkte für die D7D her. Auch hier zeigt sich wieder die charakteristische Eigenschaft der Dynax 7 Digital: Sie ist eine Schönwetterkamera, die mehr Potenzial hätte, wenn der Hersteller mit der Kamera eine etwas anspruchsvollere Zielgruppe anpeilen würde. Im Klartext bedeutet das: Derzeit ist es weder möglich, mit der D7D im Regen, noch beim Schnorcheln oder Tauchen zu fotografieren. Vermutlich wird auch kein Anbieter ein UW-Gehäuse für die D7D konstruieren, die Kamera ist konzeptionell für derartige Einsatzbereiche einfach nicht geeignet. Die Dynax 7 Digital disqualifiziert sich bereits von Hause aus für die Verwendung in Unterwassergehäusen, da sie über keinerlei Spritzwasserschutz verfügt; das Risiko ist für Fremdhersteller ist einfach zu groß, bei einem derartigen Kameradesign mit einer Flut von Klagen überschwemmt zu werden: Auch ohne Wassereinbruch ist eine Kamera bei der Unterwasserfotografie ganz anderen Anforderungen ausgesetzt als bei der Amateur-Schönwetterfotografie, von Spritz- über Kondenswasser im Boot und im UW-Gehäuse bis hin zu Staub und Flugsand auf der Tauchbasis. Wer es dennoch wagen möchte, kann sich beispielsweise bei dem Münchner Unternehmen GUN-LUX ein Standard-UW-Gehäuse bestellen und damit experimentieren (»Für alle Foto-Digital/Analog-Kameras, in standard Bauweise«); die Modelle der »Profil-Crystal«-Serie sind für Tauchtiefen von bis zu 70 Meter geeignet, in drei Modellvarianten verfügbar und kosten zwischen rund 500 und 1.000 Euro. Der Anbieter dokumentiert seine Produkte jedoch leider weder mit Kompatibilitätslisten noch mit Gewährleistungsinformationen; auch die angegebene Tauchtiefe ist nicht extern zertifiziert, sondern eine reine Herstellerangabe: Das Risiko trägt also der Anwender in vollem Umfang. Siehe auch Erfahrungsbericht zur Minolta Dimage 7Hi: Ähnliche Beiträge
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