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Frankreich21 Prozent der Deutschen wünschen sich durch einen Kuss geweckt zu werdenWeltweite und bislang einmalige Schlafstudie im Auftrag der Walt Disney Studios
Weltweite und bislang einmalige Schlafstudie im Auftrag der Walt Disney Studios
Im Film Disney-Klassiker ›Dornröschen‹ (Originaltitel: ›Sleeping Beauty‹) aus dem Jahr 1959 wird Prinzessin Aurora durch die böse Fee Malefiz verflucht und fällt in ewigen Schlaf, bis sie durch den Kuss ihres wahren Traumprinzen erlöst wird. Anlässlich der Wiederveröffentlichung des beliebten Märchenfilms wurde von Nielsen NRG eine weltweite unabhängige und bislang einmalige Schlafstudie durchgeführt. Wie würden Sie am Morgen am liebsten aufwachen? Welcher Ihrer Träume soll in Erfüllung gehen? Wo und wie schlafen Sie am liebsten? Das waren einige der Fragen, auf die 500 Personen pro Land geantwortet haben. Die Studie brachten verblüffende und auch sehr humorvolle Ergebnisse zum Thema Schlafen und Träumen ans Licht. weiter »
Lösungen mit offenem Quellcode werden zunehmend in unternehmenskritischen Bereichen angenommen. Das ist eines der Ergebnisse einer im Auftrag von Actuate durchgeführte Umfrage zur Nutzung von Open-Source-Software. Insbesondere Deutschland und Frankreich führen diese Entwicklung an und verweisen die anglo-amerikanischen Länder auf die Plätze. Gleichwohl nimmt auch dort der Einsatz von Open-Source-Software kontinuierlich zu. Gerade in Deutschland und Frankreich gelten Open Source-Lösungen als kostengünstiger als kommerzielle Software und zeichnen sich hier nach Meinung der Befragten durch eine große Flexibilität hinsichtlich Erweiterungs- und Entwicklungsmöglichkeiten aus. Die Studie zeigt auch, dass Unternehmen Open Source nicht als Hype auffassen, sondern den Ansatz als zukunftsfähig betrachten. In diesem Sinne hatte sich bereits das Analystenhaus Gartner geäußert, als es prognostiziert hatte, bis 2012 würden mindestens 80 Prozent der Unternehmenslösungen in wesentlichen Teilen Open-Source-Elemente enthalten. weiter » Dem Abflauen der Werbekonjunktur zum Trotz ist das Wachstum von Online-Werbung auch 2008 nicht zu bremsen. Dieses Ergebnis hat der Online-Vermarkterkreises (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. (BVDW) in seinem halbjährlichen Report auf der heute beginnenden online-marketing-düsseldorf vorgestellt. Mit den frisch veröffentlichten Zahlen korrigieren die OVK-Experten zwar ihre im Frühjahr getroffene Prognose geringfügig nach unten, trotz der Zurückhaltung des gesamten Werbemarktes aber wächst der Marktanteil des Online-Werbemarktes im Media-Mix auf mittlerweile 13,5 Prozent. Klassische Werbeformen wie Banner und andere grafische Werbeelemente können dabei den größten Anteil mit 1,8 Milliarden Euro verbuchen. In die Suchwort-Vermarktung investieren Werbungtreibende im laufenden Jahr voraussichtlich rund 1,5 Milliarden Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 24 Prozent. Die Affiliate-Netzwerke halten an ihrer Prognose aus dem Frühjahr fest und erwarten Steigerungen der Werbeinvestitionen in Höhe von 25 Prozent, die in ein Gesamtvolumen von 268 Millionen Euro resultieren. weiter » Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Jahr 2006 etwa 83.000 deutsche Studierende an ausländischen Hochschulen eingeschrieben, 7 Prozent oder 5.700 Studierende mehr als im Vorjahr. Dies ist unter anderem auf einen starken Anstieg der Zahl der deutschen Studierenden in den Niederlanden, Österreich und der Schweiz zurückzuführen. Die Bereitschaft der deutschen Studierenden zu Studienaufhalten im Ausland ist in den vergangenen zehn Jahren kontinuierlich gestiegen. Während 1996 auf 1.000 deutsche Studierende an inländischen Hochschulen noch 26 deutsche Studierende an Hochschulen im Ausland kamen, waren es 2006 bereits 48. Die drei beliebtesten Zielländer waren 2006 die Niederlande mit 16,8 Prozent aller deutschen Studierenden im Ausland, das Vereinigte Königreich mit 14,6 Prozent und Österreich mit 14,4 Prozent. Es folgten die Schweiz (10,7 Prozent), die Vereinigten Staaten (10,4 Prozent) und Frankreich (8,4 Prozent). Diese sechs Länder zusammen nahmen damit drei Viertel der im Ausland studierenden Deutschen auf. weiter » Europäische Werbetreibende setzen immer stärker auf das Internet als Werbemedium. So bauen 81 Prozent ihre Online-Werbeausgaben in 2008 weiter aus und werden auch in Zukunft verstärkt in das Internet als Werbemedium investieren (2009: +16 Prozent; 2010: +17 Prozent). Dies hat die von der European Interactive Advertising Association (EIAA), dem Branchenverband der pan-europäischen Online-Vermarkter und Technologiedienstleister in Auftrag gegebene Studie "Marketers' Internet Ad Barometer 2008" ergeben. Befragt wurden im Rahmen dieser europaweiten Studie leitende Marketing-Entscheider aus führenden Unternehmen in Europa. Knapp drei Viertel aller befragten Werbetreibenden in Europa (73 Prozent; 2006: 52 Prozent) nutzen demnach verstärkt das Internet als Werbemedium. Über ein Drittel der befragten Entscheider (38 Prozent) sehen das Internet dabei als unverzichtbaren Kanal für ihr Marketing an (2006: 17 Prozent). 82 Prozent der Unternehmen, die ihr Online-Werbebudget in 2008 steigern, verlagern Teile ihrer Media-Etats aus Print (zu 40 Prozent), TV (zu 39 Prozent) und Direktmarketing (zu 32 Prozent) ins Internet. weiter » Schnurlose Internetverbindungen per Wireless LAN (WLAN) setzen sich immer stärker durch. Derzeit gibt es in Deutschland rund 14.200 WLAN-Hotspots. Das sind 9 Prozent mehr als vor einem Jahr. Das teilte der Wirtschaftsverband BITKOM in Berlin mit. Als WLAN-Hotspot werden öffentliche Orte bezeichnet, die einen drahtlosen Internetzugang ermöglichen. Dazu zählen zum Beispiel Flughäfen, viele Hotels oder Cafés. Neben Computern besitzen inzwischen auch zahlreiche Handys eine WLAN-Funktion. Im internationalen Vergleich ist die Verfügbarkeit von öffentlichen Hotspots in Deutschland noch ausbaufähig. Auf 100.000 Einwohner kommen hierzulande 17 Hotspots. In der Schweiz sind es 53, in Großbritannien 48 und in Schweden 38. Neben den öffentlichen WLAN-Hotspots kommen die schnurlosen Funknetze zunehmend im privaten Bereich zum Einsatz. 40 Prozent aller Haushalte mit Internetanschluss in Deutschland nutzen WLAN für den drahtlosen Zugang ins Netz. Im Durchschnitt der EU sind es 46 Prozent aller Haushalte. Die höchste Verbreitung von WLAN gibt es Spanien mit 68 Prozent aller Haushalte, gefolgt von Frankreich mit 67 Prozent und Belgien mit 53 Prozent. Grundlage der Angaben ist eine Erhebung der EU-Kommission. weiter » Der drittgrößte Computerbauer der Welt und weltweit wichtigster Anbieter von Notebooks, Acer, will Anfang 2009 ein eigenes Smart-Phone ähnlich wie das ›iPhone‹ von Apple auf den Markt bringen. Dies kündigte Acer-Chef Gianfranco Lanci in einem Exklusiv-Interview mit der wöchentlichen Finanzpublikation ›Capital Investor‹ an. Lanci zufolge soll das neue Edel-Handy knapp 500 Euro kosten, mit UMTS ausgestattet sein und so wie das ›iPhone‹ mit einem Touch-Pad bedienbar sein. Beim neuen Trendprodukt Netbooks will Lanci bis Ende des Jahres alle Konkurrenten abgehängt haben. Dank "genügend Kapazitäten in den Fabriken" sei er "extrem zuversichtlich", sechs Millionen dieser rund 300 Euro teuren Notebooks zu verkaufen. Selbst der Netbook-Pionier Asus werde diese Verkaufszahl nicht schaffen. Dabei werde der gute Verkauf von Netbooks helfen, die im zweiten Quartal in Deutschland errungene Marktführung im deutschen Computergeschäft für das ganze Jahr zu halten. Lanci kann sich "nur schwer vorstellen", die Spitzenposition in Deutschland zu verlieren, da es gerade von hier eine "sehr hohe Nachfrage" nach Acer-Produkten gäbe. weiter » Die revolutionäre Idee des durch die Mitglieder selbst errichteten WLAN-Netzwerks hat einen weiteren, bedeutenden Meilenstein erreicht. Über eine Million Mitglieder haben sich bei FON angemeldet und bilden damit die mit Abstand größte WLAN-Gemeinschaft der Welt. Die globale Präsenz in über 150 Ländern und die zahlreichen Kooperationen mit Branchengrößen haben es der Grassroot-Bewegung ermöglicht, diese Mitgliederzahlen so schnell zu erreichen. Das FON-Konzept basiert auf der Idee, dass jeder Breitband-Besitzer FON weltweit kostenlos nutzen kann wenn er selbst sein Internet anderen Mitgliedern zur Verfügung stellt. Der FON Router ›La Fonera‹ ermöglicht den FON Mitgliedern, die Internet-Verbindung zuhause sicher mit der Community zu teilen und im Gegenzug weltweit auf allen FON-WLAN-Hotspots kostenlos zu surfen. Telekommunikationsanbieter wie British Telecom in Großbritannien, Neuf Cegetel in Frankreich, Comstar in Russland und ZON in Portugal unterstützten das FON-Projekt und ermöglichen ihren Breitband-Kunden auf Knopfdruck, ihren WLAN-Router zu einem vollwertigem FON-Hotspot zu machen. weiter » Radfahrer die in Frankreich unterwegs sind, müssen bei schlechten Sichtverhältnissen seit 1. September 2008 eine Warnweste tragen. Die Weste ist grundsätzlich außerhalb geschlossener Ortschaften sowie nachts, in der Dämmerung und bei Nebel und Regen auch am Tage Pflicht. Wie der Auto Club Europa (ACE) am Donnerstag in Stuttgart berichtete, gibt es auch für Radtouristen und Grenzgänger keine Ausnahmen. Nach Informationen des Clubs werden Zuwiderhandlungen vom 1. Oktober 2008 an mit einer Geldbuße in Höhe von 35 Euro geahndet. weiter » Ein neuer Greenpeace-Report zeigt erstmals, dass durch den Ausbau eines Stromnetzes in der Nordsee 71 Millionen Haushalte umweltfreundlich, preiswert und zuverlässig mit Strom versorgt werden können, der in Windparks auf dem Meer erzeugt wird. Durch ein gemeinsames Netz ließen sich lokale Schwankungen der Stromerzeugung über die gesamte Nordsee hinweg ausgleichen. Dazu muss nach dem Greenpeace- Konzept der Strom aus den sogenannten Offshore-Windparks in die Stromversorgung der sieben Nordsee-Anrainerstaaten Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Belgien, Niederlande, Dänemark und Norwegen integriert werden. Derzeit erarbeitet auch die EU-Kommission einen Aktionsplan zur Offshore-Windenergie, den sie in Kürze vorstellen wird. weiter » |
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