Österreich

Ein Stromausfall im internationalen Fernsehzentrum der Fußball-Europameisterschaft in Wien (IBC) hat am Mittwochabend europaweit die Übertragung des Halbfinalspiels zwischen der Türkei und Deutschland beeinträchtigt.

In der zweiten Halbzeit der Partie brach die Übertragung aus dem Baseler St. Jakob-Park für zunächst sechs Minuten und zehn Sekunden zusammen. Bei einem erneuten Stromausfall in Wien war eine Fortsetzung der Fußballübertragung über das IBC in Wien endgültig unmöglich geworden.

Das ZDF schaltete deshalb das Übertragungssignal des Schweizer Fernsehens (SF) auf, das zu dieser Zeit als einziges noch verfügbar war. Das ZDF war durch das schnelle Umschalten in der Lage, alle Tore zu zeigen. In der Zwischenzeit hatte Live-Kommentator Béla Réthy die Zuschauer per Telefonleitung über das Spielgeschehehn auf dem Laufenden gehalten.  weiter »

In den ersten drei Monaten des Jahres 2008 flogen 20,6 Millionen Passagiere von deutschen Flughäfen ab. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 5,1% mehr als im ersten Quartal 2007. Das Wachstum hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr leicht abgeschwächt. Hier hatte die Zunahme von Januar bis März noch 7,2% betragen.

Mehr als jeder vierte Passagier (28,8%) unternahm einen innerdeutschen Flug (5,9 Millionen). Innerdeutsche Flüge sind mit + 3,1% unterdurchschnittlich gestiegen. Ziele im Ausland, die mit 14,6 Millionen von 71,2% aller Passagiere angeflogen wurden, verzeichneten dagegen ein Plus von 5,8%.

Am häufigsten lag das Streckenziel im europäischen Ausland (10,9 Millionen, + 5,9%). Nach Spanien, dem wichtigsten Flugreiseland, flog im ersten Quartal jeder zehnte Passagier (2,1 Millionen) aus Deutschland. Das Passagiervolumen stieg damit nur leicht (+ 2,4%), wobei die Urlaubsziele auf den Balearen (0,5 Millionen Passagiere) und Kanaren (0,7 Millionen Passagiere) Rückgänge von 1,3% beziehungsweise 1,6% hinnehmen mussten. Sowohl das Vereinigte Königreich (1,3 Millionen Passagiere) als auch Italien (1,1 Millionen Passagiere) konnten ihre Werte ebenfalls nur leicht steigern (+ 0,3% und + 1,9%). Die prozentual höchsten Zuwächse innerhalb der zehn bedeutendsten europäischen Länder wurden für Österreich (0,7 Millionen Passagiere, + 13,6%), den europäischen Teil der Russischen Föderation (0,3 Millionen Passagiere, + 20,5%) und Schweden (0,3 Millionen Passagiere, + 17,7%) registriert.  weiter »

Angesichts zunehmenden Konkurrenzdrucks sowie Privatisierungs- und Sparmaßnahmen aufgrund geringerer öffentlicher Subventionen sind Kultureinrichtungen dazu angehalten, ihre Betriebe zu professionalisieren.

Museen, die unternehmerisch handeln und den Kunden in den Fokus rücken, werden künftig mehr Mittel erwirtschaften und sich behaupten. Im europaweiten Vergleich sind der Louvre und das Centre Pompidou in Frankreich die Spitzenreiter. Dies ist das Ergebnis einer Studie der internationalen Unternehmensberatung Arthur D. Little, für die in Europa führende Museen nach dem Grad ihres strategischen und unternehmerischen Handelns untersucht wurden.

Gemessen an der Publikumsfrequenz im Jahr 2007 führt der Louvre mit 8,3 Millionen Besuchern vor dem Centre Pompidou (5,5, Millionen) sowie der Tate Gallery (5,2 Millionen) und dem British Museum (4,9 Millionen). Die Museumsinsel Berlin (2,2 Millionen Besucher) folgt als bester deutscher Vertreter erst auf Platz neun.  weiter »

Yahoo hat zum 1. Mai für Werbekunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz den monatlichen Mindestumsatz für die kommerzielle Suche gestrichen. Damit erleichtert Yahoo vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) den Zugang zu einem der erfolgreichsten Marketing-Instrumente der letzten Jahre, das ihnen bei geringen Kosten und ohne Streuverluste einen schnellen, jederzeit steuer- und messbaren Return on Investment ermöglicht.

Bisher galt für die Kunden von Yahoo Search Marketing in Deutschland ein monatlicher Mindestumsatz in Höhe von 25 Euro pro Monat, in Österreich und der Schweiz waren es 10 Euro pro Monat, der mit den anfallenden Klicks verrechnet wurde. Diese monatlichen Mindestbeträge für die Aktivierung eines Werbekontos sind nun entfallen.

Der Wegfall des Mindestumsatzes bei Yahoo! trat zeitgleich in Deutschland, Österreich und der Schweiz am 1. Mai in Kraft. Damit findet eine Angleichung an die Gebotsrichtlinien in den anderen europäischen Marktplätzen von Yahoo! in Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien, den Niederlanden sowie Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland statt.  weiter »

Die Zeitschrift L-MAG aus dem Berliner Jackwerth Verlag meldet als erstes bundesweites lesbisches Kaufmagazin eine IVW-geprüfte Auflage. Stolzes Ergebnis: 15.072 verbreitete Exemplare (1. Quartal 2008)!

Auch wenn viel über den von Männern dominierten "Gay-Markt" gesprochen wird: Das von Frauen für Frauen gemachte "L-MAG" ist der einzige IVW-Kauftitel im gesamten lesbischen und auch schwulen Medienmarkt Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.  weiter »

"Unsere Leserinnen sind jung, gebildet und verdienen gut", freut sich Manuela Kay, Chefredakteurin von "L-MAG". 85 Prozent sind jünger als 39 Jahre, 60 Prozent haben Abitur und Uniabschluss.

Jugendmedienschutz ist der Oberbegriff für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor schädlichen Einflüssen durch Medien.  weiter »

Österreich.

Noch muss man sich in österreichischen Haushalten beim Staubsaugen und Rasenmähen selbst bemühen. Geht es nach dem Willen des Unternehmens Robotstore, sollen künftig Roboter die Arbeit machen. Dazu hat das Unternehmen in Hohenems das erste Roboter-Fachgeschäft Österreichs eröffnet.

Je nach Größe werden die Roboter entweder durch geschulte Mitarbeiter installiert oder per Spedition direkt an die Haustür geliefert. Mit dem Angebot wolle man Marktführer im Bereich Consumer-Robotik werden, erklärte Geschäftsführer Christian Sommer.

Das Sortiment umfasst derzeit Haushaltsroboter, die das Staubsaugen, Rasenmähen und Dachrinnenputzen übernehmen. Zudem seien Überwachungs- und Sicherheitsroboter sowie Spielzeug-Roboter und Roboter-Bausätze für Tüftler verfügbar. Ein Fensterputz-Roboter sei in Planung, so Sommer, der im Bereich der Haushaltsroboter einen "riesigen Zukunftsmarkt" sieht. Die Etablierung der neuen Technologie werde aber Zeit brauchen. "Anfangs sind die Leute zwar skeptisch, aber 95 Prozent unserer Tester haben das Produkt nach dem Ausprobieren gekauft", berichtete Sommer von seinen ersten Erfahrungen.  weiter »

Energiesparlampen passen immer

Die Deutschen beleuchten zunehmend mit energieeffizienten Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren: 150 Millionen der im Fachjargon Gasentladungslampen genannten Lampen haben sie 2006 gekauft. Verbraucher und Verbraucherinnen haben damit eine erhebliche Menge Energie eingespart und so aktiv das Klima geschützt.

Energiesparlampen verbrauchen für die gleiche Helligkeit bis zu 80 Prozent weniger Strom als klassische Glühbirnen. Sie bieten also ein enormes Einsparpotenzial für die Haushaltskasse und dienen dem Klimaschutz. So leuchtet eine Energiesparlampe mit 18 Watt Leistung ebenso hell wie eine herkömmliche Glühbirne mit 75 Watt, verbraucht aber eben deutlich weniger Strom. Zudem leuchten die effizienten Energiesparlampen im Durchschnitt fünfmal länger als konventionelle Glühbirnen und halten durchschnittlich sechs Jahre.

Nach ihrem Ende dürfen die Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren jedoch nicht mit dem Restmüll entsorgt werden. Sie enthalten kleine Mengen Quecksilber und müssen deswegen laut Elektrogesetz seit 2006 von anderen Abfällen getrennt gesammelt und umweltgerecht verwertet werden. Verbraucherinnen und Verbraucher können alte Lampen kostenlos bei den kommunalen Sammelstellen abgeben, einige Elektro- und Baumärkte bieten zudem die kostenlose Rücknahme an.  weiter »

BITKOM e.V., Logo

Fast jeder Dritte nutzt den PC am Arbeitsplatz, um ins Internet zu gehen: 30 Prozent der Deutschen stellt ihr Arbeitgeber einen Online-Zugang zur Verfügung, der häufig auch privat genutzt wird. 2003 lag die Quote noch bei 16 Prozent, 2005 dann bei 20 Prozent.

Der EU-Durchschnitt lag 2007 bei 25 Prozent. An der Spitze stehen die Niederlande und Dänemark mit 43 Prozent sowie Schweden mit 42 Prozent. In Österreich nutzten 32 Prozent der Menschen das Internet am Arbeitsplatz. Am geringsten ausgeprägt ist die berufliche Internet-Nutzung in Rumänien, Bulgarien und Polen mit Quoten von 8 bis 14 Prozent.

Ob neben der beruflichen auch die private Nutzung des Internets am Arbeitsplatz erlaubt ist, regelt in Deutschland kein spezielles Gesetz. Die meisten Regeln leiten sich aus allgemeinen Gesetzen und aus der Rechtsprechung ab. Der BITKOM beantwortet die wichtigsten Fragen:  weiter »

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