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EuropaEU-Ministerrat verzichtet auf Regelungen zur NetzneutralitätEuropäische Internetnutzer vor zunehmendem Datenstau und längeren Wartezeiten für Online-Dienstleistungen bewahrt
Europäische Internetnutzer vor zunehmendem Datenstau und längeren Wartezeiten für Online-Dienstleistungen bewahrt
In einem in der Fachzeitschrift Jena Economic Research Papers erschienenen Artikel wird vor den Auswirkungen der Gesetzgebung bezüglich Netzneutralität auf europäische Internetnutzer gewarnt Nach über einjährigen Verhandlungen über eine Reform der gesetzlichen Regelungen, der die Telekommunikationsbranche unterliegt, haben die europäischen Gesetzgeber Abstand genommen von einem Gesetzesvorhaben, das das wirtschaftliche Wachstum und die Entwicklung in Europa schwerwiegend beeinträchtigt hätte. Heute beriet der Ministerrat über das sogenannte ›Telekom-Paket‹, ein Gesetzesentwurf, den die Europäische Kommission im November 2007 eingebracht hatte. Die Telekommunikationsminister der 27 EU-Mitgliedstaaten stimmten einem überarbeiteten Gesetzestext zu, der keine Regelungen bezüglich der so genannten Netzneutralität mehr enthielt. weiter » Lösungswege im Tauziehen um RundfunkfrequenzenMünchner Kreis: Kampf um die Digitale Dividende kann viele Gewinner haben
Münchner Kreis: Kampf um die Digitale Dividende kann viele Gewinner haben
Nach der Umstellung des Rundfunks von analoger auf digitale Technik wird für die Übertragung von Fernseh- und Radioprogrammen zukünftig nur noch ein Teil des vorhandenen Frequenzspektrums benötigt. Die frei werdenden Frequenzen werden gemeinhin als Digitale Dividende bezeichnet. Um deren Verwendung ringen nun Rundfunk- und Medienhäuser, Mobilfunkunternehmen, Bundesnetzagentur, EU-Kommission sowie Bund und Länder. Frequenzen im UHF-Band stellen dabei eine besonders wertvolle Ressource dar. Nach Schätzungen der Europäischen Kommission beträgt der Wert dieses Frequenzspektrums europaweit mehrere hundert Milliarden Euro. Der Münchner Kreis setzt sich dafür ein, dass die Aufteilung der frei gewordenen Frequenzen sowohl wirtschaftlichen als auch sozialen und kulturellen Anforderungen gerecht wird. Im Rahmen der Konferenz „Digitale Dividende“ sind auf Einladung des Münchner Kreises Vertreter der IT- und Telekommunikationsbranchen und der Rundfunkanbieter zusammen getroffen. Begleitet von Experten aus Wissenschaft und Politik wurden Wege zur Nutzung der Digitalen Dividende aufgezeigt, die alle Interessen der verschiedenen Akteure berücksichtigen. weiter » Für die ›Generation Online‹ der 25- bis 34-jährigen Deutschen ist das Internet LeitmediumEIAA ›Mediascope Europe 2008‹: Internet spielt im privaten und persönlichen Bereich der europäischen User eine immer bedeutendere Rolle
EIAA ›Mediascope Europe 2008‹: Internet spielt im privaten und persönlichen Bereich der europäischen User eine immer bedeutendere Rolle
Neben den Jugendlichen, die heute quasi mit dem Internet aufwachsen, ist inzwischen auch für die ›Generation Online‹ der 25- bis 34-jährigen Deutschen das Internet Leitmedium. Für die einstigen Web-Pioniere der ersten Stunde ist das Internet heute nicht mehr aus ihrem medialen Alltag wegzudenken. Dies zeigt die vom Branchenverband European Interactive Advertising Association (EIAA) in Auftrag gegebene Studie ›Mediascope Europe 2008‹. Befragt wurden im Rahmen dieser Studie über 9.000 Internetnutzer in ganz Europa, davon mehr als 1.000 in Deutschland. Für Deutschland hat die Studie ergeben, dass die 25- bis 34-jährigen Internetnutzer mit 5,8 Tagen pro Woche bereits genauso häufig online surfen wie sie fernsehen. Dabei verbringen sie mit wöchentlich 14,4 Stunden nahezu gleich viel Zeit im Web wie vor dem TV-Gerät (14,7 Stunden). Im Vergleich zu 2007 haben die 25- bis 34-Jährigen ihre Internetnutzungsdauer damit um deutliche 25 Prozent erhöht. So finden sich in der ›Generation Online‹ fast doppelt so viele Heavy-Onliner mit Nutzungszeiten von 16 Stunden pro Woche und mehr (42 Prozent) als bei den deutschen Durchschnittsnutzern (24 Prozent). weiter » Fernsehen bleibt meistgenutztes MediumIP und RTL Group veröffentlichen die 15. ›Television - International Key Facts‹
IP und RTL Group veröffentlichen die 15. ›Television - International Key Facts‹
Die IP Gesellschaften in Europa haben gemeinsam mit der RTL Group zum 15. Mal die jährliche Studie ›Television - International Key Facts‹ veröffentlicht. Im Studienband sind Fakten, Daten, Entwicklungen und Highlights des Jahres 2007 von über 900 Fernsehsendern in Europa, Japan und den USA zusammengefasst. weiter » Herausforderungen für Datenschutz und DatensicherheitBericht der EU-Agentur ENISA zum Thema Datenschutz und Technologie präsentiert eine Vielzahl von politischen und gesetzgeberischen Herausforderungen
Bericht der EU-Agentur ENISA zum Thema Datenschutz und Technologie präsentiert eine Vielzahl von politischen und gesetzgeberischen Herausforderungen
Der Einfluss der Technologie auf alle Bereiche unseres Lebens wächst immer weiter. Die Privatsphäre und der Schutz persönlicher Daten gehören heute zu den großen Herausforderungen unserer modernen Gesellschaft. In einigen Bereichen bestimmen sie bereits unser Tun und Sein. Dessen ungeachtet erscheinen Datenschutzgesetze und -bestimmungen nutzlos und ungeeignet, um diesen neuen Herausforderungen zu begegnen. Die von ENISA gegründete Arbeitsgruppe zu Datenschutz & Technologie hat sich daher zum Ziel gesetzt, bestehende Lücken und daraus folgende Zielsetzungen für die gegenwärtige EU-Gesetzgebung in einem Bericht zu analysieren. Insgesamt hat die ENISA-Arbeitsgruppe 13 Basisempfehlungen erarbeitet. weiter » Ernährungsstudie: Krebsvorbeugung durch Obst und GemüseFlavonole aus Zwiebeln, Äpfeln, Beeren, Grünkohl und Brokkoli können Krebsrisiko senken
Flavonole aus Zwiebeln, Äpfeln, Beeren, Grünkohl und Brokkoli können Krebsrisiko senken
Mehr Obst - weniger Krebs. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke bei der Zwischenauswertung einer großen Ernährungsstudie. Mehr als eine halbe Million Menschen in Europa nehmen daran teil, berichtet die »Neue Apotheken Illustrierte extra - Richtig ernähren«.
Allerdings scheint es einen Schwellenwert zu geben. Wer bereits mehr als 300 Gramm verzehrt, kann sein Risiko - zumindest für Mund-, Rachen-, Kehlkopf- und Speiseröhrenkrebs - nicht weiter senken. weiter » Fluggäste in Deutschland verschenken rund 100 Millionen Euro Entschädigung pro JahrPassagier-Rechte-Spezialist ›EUclaim‹ setzt Ansprüche für Fluggäste nach EU-Recht durch
Passagier-Rechte-Spezialist ›EUclaim‹ setzt Ansprüche für Fluggäste nach EU-Recht durch
Ab sofort können Reisende, deren Flüge stark verspätet, umgebucht oder annulliert wurden oder die nicht befördert wurden, ihre Ansprüche auf Entschädigung über die Webseite www.euclaim.de einfordern. Das geltende Recht sieht vor, dass Fluggesellschaften hier bis zu 600 Euro an ihre Passagiere zahlen müssen. Der niederländische Spezialist für Passagier-Rechte EUclaim, der jetzt ein Büro in Deutschland eröffnet hat, sammelt weltweit alle relevanten Flugdaten und prüft, ob ein Flug wegen "höherer Gewalt" verschoben oder annulliert werden musste. Ist dies nicht der Fall, kann der Fluggast EUclaim beauftragen, die Ausgleichszahlung einzufordern. Im Jahr beläuft sich die Summe, auf die Passagiere in Deutschland bisher verzichten, auf geschätzte 100 Millionen Euro. Die durchschnittliche Höhe der Entschädigungsansprüche liegt bei 455 Euro pro Fluggast. weiter » Die EU-Kommission hat heute den seit einem Jahr angekündigten Entwurf einer geänderten EU-Richtlinie zum Schutz von Tieren im Versuch vorgelegt. Das Dokument verschärft die Genehmigungsbedingungen und erhöht die öffentliche Transparenz, schafft jedoch nach Angaben des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte keine drastische Wende zugunsten tierversuchsfreier Verfahren. „Wir sind enttäuscht, dass die Kommission die Affenversuche nicht verbieten will. Es darf sogar ausnahmsweise an Menschenaffen experimentiert werden, wenn die Versuche der Erforschung lebensbedrohlicher menschlicher Erkrankungen dienen", so Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes. Vor allem vor dem Hintergrund, dass sich in 2007 mehr als die Hälfte der EU-Parlamentarier für einen Ausstieg aus den Affenversuchen und für den Einsatz tierversuchsfreier Verfahren ausgesprochen hat, sei dieses Ergebnis niederschmetternd. Erfreulich sei nach Ansicht des Verbandes jedoch, dass der Richtlinienentwurf vorsieht, die ethische Bewertung der Tierversuche deutlich aufzuwerten. Die Genehmigungsbehörden sollen hierzu Sachverständige einsetzen. Insbesondere die rückwirkende Bewertung von Versuchen bedeute einen gewaltigen Fortschritt. Sie soll bei Primatenversuchen zwingend erfolgen, bei anderen Tierarten entscheidet dies die jeweilige Genehmigungsbehörde. Auch die vorgesehene Informationspflicht gegenüber der Öffentlichkeit über durchgeführte Tierversuche sei ein wichtiger gesellschaftspolitischer Meilenstein. weiter » Wie stärken 23 Länder in Europa die Ausfallsicherheit der öffentlichen Kommunikations-Netzwerke?EU-Agentur ENISA präsentiert Bericht zur ›Bestandsaufnahme von gesetzlichen und politischen Aspekten der Ausfallsicherheit von öffentlichen eCommunication-Netzwerken‹
EU-Agentur ENISA präsentiert Bericht zur ›Bestandsaufnahme von gesetzlichen und politischen Aspekten der Ausfallsicherheit von öffentlichen eCommunication-Netzwerken‹
Die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) veröffentlicht einen Bericht zu gesetzlichen und politischen Aspekten der Ausfallsicherheit von ›öffentlichen elektronischen Kommunikations-Netzwerken‹ . Im Mittelpunkt stehen 23 nationale gesetzgeberische und politische Strategien. Das Ziel der ersten EU-weiten Studie ist es, die Maßnahmen zur Verbesserung der Systemstabilität und Ausfallsicherheit in diesem Bereich zu vereinfachen, zu unterstützen und zu verstärken. Der Bericht zeigt, dass innerhalb der EU deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Strategien, politischen Linien, Initiativen und gesetzlichen Regelungen bestehen. Dessen ungeachtet lassen sich unter den europäischen Ländern hinsichtlich der Strategie zur Steigerung der Ausfallsicherheit bereits bestimmte erste Gemeinsamkeiten erkennen: weiter » Immer mehr Millionäre in Asien und LateinamerikaReichtumsreport 2008 veröffentlicht - weltweit rund 10 Millionen Millionäre
Reichtumsreport 2008 veröffentlicht - weltweit rund 10 Millionen Millionäre
In Brasilien, Russland, Indien und China profitieren immer mehr Reiche von der schnell wachsenden Wirtschaft und können sich über mindestens eine Million Dollar auf ihrem Konto freuen. Das berichtet National Geographic Deutschland in der November-Ausgabe. Nach Angaben des Reichtumsreport 2008 stieg im Aktienparadies Indien der Anteil der Millionäre im vergangenen Jahr um 23 Prozent, beim Industriegiganten China um 20 Prozent. In Brasilien konnten sich vor allem aufgrund des Exports von Bioethanol rund 19 Prozent mehr Menschen über ihre erste Million freuen, im Öl- und Gasreich Russland immerhin 14 Prozent. 2007 gab es weltweit rund 10 Millionen Millionäre, die zusammen über rund 28 Billionen Euro verfügten. Die meisten Millionäre gibt es in Nordamerika. Hier haben rund 3,3 Millionen Menschen mindestens eine Million auf dem Konto. Europa folgt mit rund 3,1 Millionen. Schlusslicht ist Afrika mit nur 100.000 Millionären. weiter » |
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