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Lösungswege im Tauziehen um Rundfunkfrequenzen

Münchner Kreis: Kampf um die Digitale Dividende kann viele Gewinner haben

Münchner Kreis: Kampf um die Digitale Dividende kann viele Gewinner haben

Nach der Umstellung des Rundfunks von analoger auf digitale Technik wird für die Übertragung von Fernseh- und Radioprogrammen zukünftig nur noch ein Teil des vorhandenen Frequenzspektrums benötigt. Die frei werdenden Frequenzen werden gemeinhin als Digitale Dividende bezeichnet. Um deren Verwendung ringen nun Rundfunk- und Medienhäuser, Mobilfunkunternehmen, Bundesnetzagentur, EU-Kommission sowie Bund und Länder.

Frequenzen im UHF-Band stellen dabei eine besonders wertvolle Ressource dar. Nach Schätzungen der Europäischen Kommission beträgt der Wert dieses Frequenzspektrums europaweit mehrere hundert Milliarden Euro. Der Münchner Kreis setzt sich dafür ein, dass die Aufteilung der frei gewordenen Frequenzen sowohl wirtschaftlichen als auch sozialen und kulturellen Anforderungen gerecht wird.

Im Rahmen der Konferenz „Digitale Dividende“ sind auf Einladung des Münchner Kreises Vertreter der IT- und Telekommunikationsbranchen und der Rundfunkanbieter zusammen getroffen. Begleitet von Experten aus Wissenschaft und Politik wurden Wege zur Nutzung der Digitalen Dividende aufgezeigt, die alle Interessen der verschiedenen Akteure berücksichtigen.  weiter »

Handy als Festnetzersatz kann sich lohnen

Tarife mit ›Zuhause-Bereich‹ ermöglichen günstige Erreichbarkeit

Tarife mit ›Zuhause-Bereich‹ ermöglichen günstige Erreichbarkeit

Auf dem Handy festnetzgünstig erreichbar sein - diese Möglichkeit bieten außer E-Plus inzwischen alle Netzbetreiber an. Die Nutzer sind in einem festgelegten Bereich auf dem Handy unter einer Festnetznummer erreichbar und können dort zu festnetzähnlichen Preisen telefonieren.

"Der Verzicht auf einen Festnetzanschluss zugunsten eines Mobilfunktarifs mit Festnetznummer lohnt sich vor allem für jene Nutzer, die hauptsächlich günstig erreichbar sein wollen und selbst wenig telefonieren", sagt Bettina Seute vom Onlinemagazin Teltarif.de.

Anders sieht es aus, wenn zusätzlich der Internetzugang über eine solche mobile Lösung abgedeckt werden soll. Insbesondere Vielnutzer sind hier - trotz Datenflatrate - von einer starken Geschwindigkeitsreduzierung ab einem bestimmten verbrauchten Volumen betroffen. Hinzu kommen Bandbreitenschwankungen, die abhängig vom Standort sind oder durch eine unterschiedlich intensive Auslastung des Mobilfunknetzes entstehen.  weiter »

Mobile Breitbandtechnik wird in Europa in den nächsten vier Jahren bis zu 50 Prozent Marktdurchdringung erreichen und so im Telekommunikationsmarkt der Hauptumsatztreiber sein. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Arthur D. Little und Exane BNP Paribas. Der deutsche Markt für Breitbanddienste wird sowohl im Festnetz als auch im Mobilfunkbereich im europäischen Vergleich überdurchschnittlich wachsen. Generell erwarten die Autoren bis 2012 ein Umsatzwachstum im europäischen TK-Markt von durchschnittlich 3,8 Prozent im Jahr (portel.de, 28.03.2008)

Der Studie zufolge ist Deutschland der attraktivste TK-Markt in Westeuropa. Auf europäischer Ebene werden die Umsätze mit Sprachdiensten im Festnetz- und auch im Mobilfunkmarkt allerdings weiterhin rückläufig sein.

Wie neue Geschäftsmodelle aussehen und welche Trends den Markt beherrschen, erläutern internationale TK-Manager und Experten auf der 14. Internationalen Handelsblatt Jahrestagung "Telekommarkt Europa" vom 17. bis 19. Juni 2008 in Düsseldorf. TK-Verantwortliche aus aller Welt wie Santiago Fernández Valbuena (Telefónica), Dr. Daniel Ritz (Swisscom), Ari Virtanen (Nokia), Thorsten Dirks, (E-Plus Mobilfunk), Frank Rosenberger, (Vodafone D2), Yongping Yu (China Netcom, Europe) und Olaf Swantee (France Télécom) stehen Rede und Antwort.  weiter »

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