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Kuba
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- Internationaler Tag der Pressefreiheit: Reporter ohne Grenzen mit Gefängniszelle auf dem Potsdamer Platz- "''In über 30 Ländern ist die Pressefreiheit nur zwei mal drei Meter groß''" steht auf einer Gefängniszelle auf dem Potsdamer Platz in Berlin. Anlässlich des Internationalen Tags der Pressefreiheit macht ''Reporter ohne Grenzen'' (ROG) heute ab 11 Uhr damit auf die '''weltweit inhaftierten Journalisten''' aufmerksam.
"''130 Berichterstatter sind weltweit hinter Gittern, weil sie uns informieren wollten''", beklagt die Menschenrechtsorganisation. "''Die meisten von ihnen sind in China, Kuba und Eritrea in Haft, oft ohne fairen Prozess und unter katastrophalen Bedingungen. Wir fordern ihre bedingungslose Freilassung''".
Das '''weltweit größte Gefängnis für Journalisten''' ist [[China]] mit 31 Inhaftierten. "''Peking muss 100 Tage vor Olympia endlich sein Versprechen einlösen, die Menschenrechtslage zu verbessern''", so ROG. "''Die Zensur in dem Land muss ein Ende haben, inhaftierte Journalisten müssen frei kommen und ausländische Berichterstatter ungehindert recherchieren und berichten können - auch in Tibet''".
- Internationaler Tag für freie Meinungsäußerung im Internet - Liste ›Feinde des Internets‹ und Handbuch für Blogger aktualisiert- Heute findet der erste '''[[path:node/23362|Internationale Tag für freie Meinungsäußerung im Internet]]''' statt. Der Verein ''Reporter ohne Grenzen'' (ROG) hat diesen Tag initiiert und ruft ab 11 Uhr zu weltweiten Online-Demonstration gegen Internetzensur auf. Unter [http://www.rsf.org www.rsf.org] kann jeder 24 Stunden lang etwa auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking oder auf dem kubanischen Platz der Revolution gegen Zensur des World Wide Web protestieren.
Nutzer können eine eigene virtuelle Figur erschaffen und so auf einer der neun Online-Demonstrationen in [[China]], [[Kuba]], [[Ägypten]], [[Burma]], [[Eritrea]], [[Nordkorea]], [[Tunesien]], [[Turkmenistan]] oder [[Vietnam]] protestieren. In diesen Ländern ist die Meinungsfreiheit im Internet bzw. der Zugang zum Internet massiv eingeschränkt.
"''Von nun an werden wir jedes Jahr am 12. März Aktionen organisieren, um auf die weltweit zunehmende Internetzensur aufmerksam zu machen''", so Reporter ohne Grenzen. "''Wir hoffen, dass sich möglichst viele auf dem virtuellen 'Platz des Himmlischen Friedens' in Peking, dem kubanischen 'Platz der Revolution' oder in den Straßen Rangoons in Burma versammeln. Mindestens 63 Online-Dissidenten sitzen derzeit weltweit hinter Gittern. Allein im vergangenen Jahr wurden 2.600 Internetseiten, Blogs und Diskussionsforen abgeschaltet oder gesperrt''".
''Reporter ohne Grenzen'' hat zudem die Liste der '''Feinde des Internets''' aktualisiert. 15 Länder, die neben den traditionellen Medien auch das Internet massiv zensieren, sind darauf verzeichnet. Neu hinzugekommen sind dieses Jahr Äthiopien und Simbabwe. Wie schon in den Jahren zuvor sind aufgeführt: [[Ägypten]], [[Burma]], [[China]], [[Kuba]], [[Iran]], [[Nordkorea]], [[Saudi-Arabien]], [[Syrien]], [[Tunesien]], [[Turkmenistan]], [[Usbekistan]], [[Vietnam]] und [[Weißrussland]].
- Erster ›Internationaler Tag für freie Meinungsäußerung im Internet‹ am 12. März - Online-Protest gegen Internetzensur- '''Am 12. März findet der erste ›Internationale Tag für freie Meinungsäußerung im Internet‹ statt'''. ''Reporter ohne Grenzen'' (ROG) hat diesen Tag unter der Schirmherrschaft der UNESCO initiiert und ruft für den 12. März zu einer Online-Demonstration gegen Internetzensur auf. Unter [http://www.rsf.org www.rsf.org] kann jeder 24 Stunden lang etwa auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking oder auf dem kubanischen Platz der Revolution gegen Zensur des World Wide Web protestieren.
Die 24 Stunden beginnen um 11 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Interessierte können auf der internationalen Seite von ''Reporter ohne Grenzen'' eine eigene virtuelle Figur erstellen und an einer der neun Online-Demonstrationen teilnehmen. Diese finden außer in [[China]] und [[Kuba]] in [[Ägypten]], [[Burma]], [[Eritrea]], [[Nordkorea]], [[Tunesien]], [[Turkmenistan]] und [[Vietnam]] statt. In diesen Ländern ist die Meinungsfreiheit im Internet bzw. der Zugang zum Internet massiv eingeschränkt.
63 Internet-Dissidenten sitzen derzeit weltweit hinter Gittern, die meisten in China (49). Ihr Vergehen: Sie haben von Ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht. Damit ist China das weltweit größte Gefängnis für Online-Journalisten und Blogger.
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