Indien

Das Kamasutra ist ein Sonderband aus der Digitalen Bibliothek von Directmedia aus dem Jahr 2003.

Das Kamasutra ist ein im 3. Jahrhundert von Vatsyayana verfasstes indisches Lehrbuch der Liebe. Es ist eines der berühmtesten und auch meist berüchtigten Bücher über die Liebeskunst, da es in aller Ausführlichkeit und frei von Tabus zahlreiche Spielarten der Sexualität beschreibt.

Auch den Frauen soll es beim Geschlechtsverkehr zum Liebesgenuss verhelfen, was angesichts der jahrhundertlangen Unterdrückung der weiblichen Sexualität besonders bemerkenswert erscheint. Das Kamasutra stellt so für heutige Leser und Leserinnen gleichermaßen eine höchst anregende und erstaunlich zeitgemäße Lektüre über sexuelle Lust und Erfüllung dar und vermittelt gleichzeitig interessante Einblicke in die altindische Lebensweise.  weiter »

Nummer: 
157

Märchen der Welt ist ein Band aus der Digitalen Bibliothek von Directmedia aus dem Jahr 2006.

Märchen der Welt lädt den Leser ein, die erzählerische Phantasie der Welt einmal anders kennen zu lernen. Zum einen beeindrucken die fremdartigen Schauplätze, wie etwa die afrikanische Steppe, die Nebenflüsse des Amazonas oder die Inselwelt der Südsee. Zum anderen faszinieren exotische Figuren und Fabelwesen, wie Klapperschlangen, Schakale oder Emus.

Dieses reichhaltige Märchenarchiv fesselt uns beim Eintauchen in andere Kulturen, ihre Ängste, Sehnsüchte und Vorurteile und verblüfft beim Entdecken von Gemeinsamkeiten. Die Ausgabe enthält neben internationalen Sammlungen - darunter Oskar Dähnhardts "Natursagen" - Erzählgut aus folgenden Ländern und Regionen: Ägypten, Armenien, Birma, Böhmen und Mähren, China, Dänemark, Deutschland, England, Finnland, Frankreich, Indien, Irland, Island, Italien, Japan, Kaukasus, Korea, Lettland, Litauen, Malta, Mongolei, Nordamerika, Norwegen, Österreich, Ostafrika, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Südamerika, Südsee, Syrien, Thailand, Tunesien, Türkei, Ungarn, u.a.  weiter »

Am 2. April 2008 wurde ISO/IEC DIS 29500 Office Open XML nach dem Ballot Resolution Meeting angenommen. Innerhalb der zweimonatigen Einspruchsfrist hatten bis zum 2. Juni 2008 vier nationale Mitgliedsorganisationen der ISO und der IEC (Brasilien, Indien, Südafrika und Venezuela) Einsprüche1 gegen das Normungsverfahren von ISO/IEC DIS 29500 bei den Zentralsekretariaten der beiden Normungsorganisationen in Genf eingereicht. Die Generalsekretäre von ISO und IEC, Mr. A. Bryden und Mr. A. Amit, hatten danach einen
Monat Zeit diese Einsprüche zu prüfen.

Am 4. Juli 2008 haben nun die Generalsekretäre die vier Einsprüche und ihre Beurteilung der darin behaupteten Regelverstöße offiziell an das ISO Technical Management Board (TMB) und das IEC Standardization Management Board (SMB) weitergeleitet. Die beiden technischen Lenkungsgremien haben Zeit bis zum 4. August 2008, um über die Annahme oder Ablehnung der Einsprüche zu entscheiden.  weiter »

In den ersten drei Monaten des Jahres 2008 flogen 20,6 Millionen Passagiere von deutschen Flughäfen ab. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 5,1% mehr als im ersten Quartal 2007. Das Wachstum hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr leicht abgeschwächt. Hier hatte die Zunahme von Januar bis März noch 7,2% betragen.

Mehr als jeder vierte Passagier (28,8%) unternahm einen innerdeutschen Flug (5,9 Millionen). Innerdeutsche Flüge sind mit + 3,1% unterdurchschnittlich gestiegen. Ziele im Ausland, die mit 14,6 Millionen von 71,2% aller Passagiere angeflogen wurden, verzeichneten dagegen ein Plus von 5,8%.

Am häufigsten lag das Streckenziel im europäischen Ausland (10,9 Millionen, + 5,9%). Nach Spanien, dem wichtigsten Flugreiseland, flog im ersten Quartal jeder zehnte Passagier (2,1 Millionen) aus Deutschland. Das Passagiervolumen stieg damit nur leicht (+ 2,4%), wobei die Urlaubsziele auf den Balearen (0,5 Millionen Passagiere) und Kanaren (0,7 Millionen Passagiere) Rückgänge von 1,3% beziehungsweise 1,6% hinnehmen mussten. Sowohl das Vereinigte Königreich (1,3 Millionen Passagiere) als auch Italien (1,1 Millionen Passagiere) konnten ihre Werte ebenfalls nur leicht steigern (+ 0,3% und + 1,9%). Die prozentual höchsten Zuwächse innerhalb der zehn bedeutendsten europäischen Länder wurden für Österreich (0,7 Millionen Passagiere, + 13,6%), den europäischen Teil der Russischen Föderation (0,3 Millionen Passagiere, + 20,5%) und Schweden (0,3 Millionen Passagiere, + 17,7%) registriert.  weiter »

In Deutschland trennt man seit vielen Jahren Müll und benutzt schon lange Energiesparlampen. Doch dies reicht nicht aus, um den Deutschen das Prädikat "sehr gut" in punkto Umweltverhalten einzubringen. Eine neue Studie der National Geographic Society misst und vergleicht individuelle Konsumentenentscheidungen in 14 Ländern. Der so ermittelte ›Greendex‹ gibt an, wie nachhaltig Menschen - bezogen auf die vier Bereiche Haushalt, Transport, Essen und Konsum allgemein - leben und entscheiden. Deutschland rangiert in dieser Studie mit einem Greendex von 50.2 nur im Mittelfeld. Indien und Brasilien schneiden am Besten ab, die Vereinigten Staaten werden an letzter Stelle gelistet.

41 Prozent der Deutschen haben in den letzten Jahren ihr Haus isolieren lassen, 44 Prozent der Gebäude haben Thermofenster, 26 Prozent energiesparende Heizvorrichtungen. Außerdem haben 40 Prozent der Haushalte nur drei oder weniger Räume. Alternativ-Strom ist einfach zu beziehen. Im Bereich Haushalt sind die Deutschen damit Spitzenreiter in Sachen Nachhaltigkeit. Weniger gut sind die Ergebnisse der Umfrage im Bereich Transport. Auch wenn ein Drittel der Bundesbürger angeben, im letzten Jahr ihr Fahrrad mehr als im vorletzten benutzt zu haben, so fahren doch 50 Prozent täglich und allein mit dem Auto. Fast jeder besitzt einen Wagen. Nur 18 Prozent und damit weniger als der Durchschnitt der Befragten benutzen öffentliche Verkehrsmittel.

An 10. Stelle liegt Deutschland im Bereich Konsum allgemein. Ebenfalls seltener als der Durchschnitt der anderen Befragten vermeiden die Deutschen den Kauf umweltschädigender Produkte. Nur 13 Prozent versuchen dies stetig. Fast die ganze Bevölkerung besitzt eine Wasch- und eine Spülmaschine. Ein Pluspunkt: 53 Prozent recyclen, 51 Prozent verwenden ihre Einkaufstüten mehrmals. Im Segment Essen schnitten die Deutschen gemischt ab. Zwar bemüht man sich um den Verzehr regionaler Produkte. Allerdings stammen 72 Prozent der Wassermenge, die den deutschen Durst löscht, aus Plastikflaschen - so viel, wie bei keiner anderen Nation.  weiter »

Laut Nielsen Global AdView stiegen die weltweiten Werbeaufwendungen in den von Nielsen direkt beobachteten Ländern im Jahr 2007 gegenüber dem Vorjahr um 4,7 Prozent. Das stärkste Wachstum mit einem Plus von 12,1 Prozent verzeichnete dabei - angetrieben durch die rasante Steigerung der Werbeausgaben in China und Indien - der asiatisch-pazifische Raum. Die EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) schloss das Jahr mit plus 4,9 Prozent ab, während Nordamerika mit einem leichten Minus von 0,5 Prozent auf Vorjahresniveau lag.

Alle Medien schlossen das Jahr mit einem Plus ab. Das Medium Fernsehen verzeichnete dabei mit einem Plus von 5,2 Prozent das höchste prozentuale Wachstum, wobei die Trends der Fernsehwerbung in den Regionen Asien-Pazifik und EMEA positiv waren, in Nordamerika hingegen rückläufig. Zeitschriften, deren Werbeumsätze weltweit in 2007 um 4,4 Prozent stiegen, waren das einzige Medium in Nordamerika mit positiven Werbeerlösen. In den asiatisch-pazifischen Ländern zeigten die Zeitschriften ein zweistelliges Wachstum.

Die Werbeumsätze der Zeitungen steigerten sich im Gesamtjahr 2007 um 3,8 Prozent. Einzig im nordamerikanischen Markt ergab sich eine Reduzierung für dieses Medium. Die globalen Werbeumsätze für das Medium Hörfunk steigerten sich um plus 4,7 Prozent. Die Regionen EMEA und Asien-Pazifik verzeichneten in der Einzelbetrachtung bei dem Medium Radio Zuwächse, während in Nordamerika eine Reduzierung der Radio-Werbeerlöse von minus 1,9 Prozent registriert wurde. Dieser Trend basiert im Wesentlichen auf der veränderten Radio-Datenmethodik, die in 2007 in den USA vorgenommen wurde.  weiter »

Gestützt auf Interviews mit über 300 Beschäftigten, die in China, Indien, Thailand und Indonesien Sportbekleidung herstellen, macht der neue Bericht deutlich, dass Arbeitsrechtsverletzungen in dieser Branche nach wie vor die Norm sind, gerade auch in Betrieben, die für Puma oder Adidas produzieren, den Sponsoren und Profiteure der Spiele von Peking und London sowie zahlreicher nationaler und olympischer Mannschaften.

Bei Yu Yuen einem der größten Schuhhersteller weltweit, der u. a. für Puma produziert, wurde festgestellt: Es kommt zu Beschimpfungen und körperlichen Misshandlungen. Puma hat mit Yu Yuen über einen Verhaltenskodex gesprochen und es gab gewisse Verbesserungen, z.B. bei Überstunden, Arbeiterunterkünften, Arbeitsschutz, aber nicht bei der Lohnhöhe.

Der Mindestlohn in Shenzhen (China) lag bei RMB 700 pro Monat (USD 100). "Damit eine Familie großzuziehen, ist nahezu unmöglich", so Interviewpartner. Ein weiterer Beschäftigter aus Dongguan berichtet: "Ich bin todmüde. Wir beide müssen 120 Paar Schuhe pro Stunde zusammenkleben... Wir arbeiten ohne Pause und haben ständig Angst, nicht schnell genug zu sein".  weiter »

Die Zahl der auf deutschen Flughäfen mit Auslandsziel abfliegenden Flugpassagiere hat sich im Jahr 2007 um 6,1 Prozent gegenüber 2006 erhöht, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zu der am 5. März 2008 beginnenden Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin mitteilt.

Damit flogen im Jahr 2007 insgesamt 69,7 Millionen Passagiere von deutschen Flughäfen ins Ausland, 4,0 Millionen mehr als im Vorjahr. Im Jahr 2006 lag die Steigerung bei 5,7 Prozent, höhere Steigerungsraten gab es zuletzt 2005 (+ 7,9%) und 2004 (+ 11,0%).

Zu klassischen Urlaubszielen wie den spanischen und griechischen Inseln reisten 11,2 Prozent aller Auslandspassagiere. Tendenziell haben diese Destinationen 2007 leicht an Bedeutung verloren: So entwickelte sich der spanische Gesamtmarkt mit + 3,4 Prozent und 11,0 Millionen Passagieren zwar positiv - unter anderem durch ein Plus für Barcelona (+ 12,8%) und Madrid (+ 15,1%) mit jeweils 1,2 Millionen Passagieren.

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Die Balearen konnten jedoch nur einen leichten Anstieg von 0,4% (4,2 Millionen Passagiere) verzeichnen, auf die Kanaren flogen 2007 mit 2,5 Millionen 4,9% weniger Passagiere als im Vorjahr. Auch der griechische Gesamtmarkt (2,5 Millionen Passagiere) entwickelte sich mit einem Plus von 3,7% positiv, doch wurde für die griechischen Inseln ein Rückgang von 2,0% verzeichnet.

Italien (5,5 Millionen) wuchs mit 2,8% ebenfalls nur unter dem Durchschnitt. Sizilien und Sardinien, die insgesamt ein Zehntel des Passagieraufkommens von Deutschland nach Italien (jeweils 0,3 Millionen Passagiere) umfassten, erhöhten ihre Werte um mehr als ein Fünftel (+ 23,7%; + 20,0%). Nach Portugal flogen mit 1,2 Millionen Passagieren 4,9% mehr als im Vorjahr. Besonders hohe Wachstumsraten verzeichneten Rumänien, Malta und Finnland: Nach Rumänien reisten mit 0,4 Millionen Passagieren 45,4% mehr als im Vorjahr. Malta war das Ziel von 0,2 Millionen Passagieren (+ 17,8%), nach Finnland flogen mit 0,8 Millionen Fluggästen 17,4% mehr Passagiere als im Vorjahr.

Das Aufkommen in die Türkei (5,0 Millionen) stieg nach einem Rückgang in 2006 um 7,2%, wobei hier der vor allem durch Touristen genutzte Flughafen Antalya mit 2,3 Millionen Passagieren (+ 5,3%) anflogen wurde.

In Afrika kam Ägypten (1,3 Millionen) auf einen Zuwachs von 17,1%. Dieser hohe Anstieg wird vor allem von Zunahmen in Luxor (0,1 Millionen; + 55,3%) und Kairo (0,3 Millionen; + 34,0%) getragen. Der bedeutendste außereuropäische Flughafen ist Hurghada mit 0,7 Millionen Passagieren (+ 7,3%).

Im Asienverkehr reisten die meisten Passagieren in die Vereinigten Arabischen Emirate (0,8 Millionen; + 17,3%). Dieser Passagierstrom verteilt sich fast ausschließlich auf die Flughäfen Dubai (0,7 Millionen; + 14,5%) und Abu Dhabi (0,1 Millionen; + 30,8%). China, Indien und Thailand entwickelten sich mit einer ähnlichen Tendenz wie der asiatische Gesamtmarkt.

Als ausgeprägte Tourismusdestinationen konnten weder die Malediven noch Sri Lanka (jeweils 0,1 Millionen Passagiere) mit - 0,3% und - 2,0% ihre Vorjahresergebnisse halten. Die höchsten Wachstumsraten in Asien verzeichneten Katar (0,2 Millionen Passagiere) und Vietnam (0,1 Millionen Passagiere) mit Zunahmen von 46,7% und 28,6%.

Das bedeutendste Zielland außerhalb von Europa sind die USA (4,8 Millionen), deren Passagierstrom um 8,6% stieg. Hier - wie auch bei einigen asiatischen Ländern - stellen neben Flugtouristen Geschäftsreisende einen Großteil der Passagiere. Die Passagierzahl für Kanada (0,8 Millionen) stieg um 1,2%. Für die Dominikanische Republik, Brasilien und Mexiko (jeweils 0,2 Millionen Passagiere) waren jeweils Rückgänge zu verzeichnen (- 2,6%, - 11,9% beziehungsweise - 2,5%). Eine der höchsten Wachstumsraten hatte Venezuela mit einem Plus von 20,1% und 0,1 Millionen Passagieren.

Netmarks

  • www.destatis.de

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