Türkei

Nummer: 
157

Märchen der Welt ist ein Band aus der Digitalen Bibliothek von Directmedia aus dem Jahr 2006.

Märchen der Welt lädt den Leser ein, die erzählerische Phantasie der Welt einmal anders kennen zu lernen. Zum einen beeindrucken die fremdartigen Schauplätze, wie etwa die afrikanische Steppe, die Nebenflüsse des Amazonas oder die Inselwelt der Südsee. Zum anderen faszinieren exotische Figuren und Fabelwesen, wie Klapperschlangen, Schakale oder Emus.

Dieses reichhaltige Märchenarchiv fesselt uns beim Eintauchen in andere Kulturen, ihre Ängste, Sehnsüchte und Vorurteile und verblüfft beim Entdecken von Gemeinsamkeiten. Die Ausgabe enthält neben internationalen Sammlungen - darunter Oskar Dähnhardts "Natursagen" - Erzählgut aus folgenden Ländern und Regionen: Ägypten, Armenien, Birma, Böhmen und Mähren, China, Dänemark, Deutschland, England, Finnland, Frankreich, Indien, Irland, Island, Italien, Japan, Kaukasus, Korea, Lettland, Litauen, Malta, Mongolei, Nordamerika, Norwegen, Österreich, Ostafrika, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Südamerika, Südsee, Syrien, Thailand, Tunesien, Türkei, Ungarn, u.a.  weiter »

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden in Deutschland im Verlauf des Jahres 2007 rund 113.000 Ausländerinnen und Ausländer eingebürgert. Das waren 11.800 Einbürgerungen weniger als im Vorjahr (– 9,5 Prozent). Im Jahr 2000 hatten die Einbürgerungen mit der Einführung des neuen Staatsangehörig­keitsrechts den Höchststand von knapp 186.700 Personen erreicht. In den Folgejahren nahm ihre Zahl jeweils ab, lediglich unterbrochen von einer Zunahme um + 6,5 Prozent im Jahr 2006.

Mit 77.300 Einbürgerungen im Jahr 2007 erwarben 68,4 Prozent aller Eingebürgerten die deutsche Staatsangehörigkeit auf Grundlage des Paragrafen 10 Absatz 1 Staatsangehörigkeitsgesetz; das waren 7,0 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Rechtliche Voraussetzung für die Einbürgerung ist in diesen Fällen ein mindestens achtjähriger rechtmäßiger Aufenthalt in Deutschland sowie eine gültige Aufenthaltserlaubnis. Deren in Deutschland lebende ausländischen Ehegatten und minderjährigen Kinder, die schon nach kürzeren Zeiten eingebürgert werden können, waren mit knapp 14.200 Fällen am zweithäufigsten von allen Einbürgerungen. Ihre Zahl fiel 2007 gegenüber dem Vorjahr um 15,3 Prozent.

Auf den Plätzen drei und vier standen Einbürgerungen von Ausländerinnen und Ausländern, die sich auf Dauer in Deutschland niedergelassen haben (gut 6.200 Fälle), und Einbürgerungen aufgrund Wiedergutmachung bei Personen mit früherer deutscher Staatsangehörigkeit (knapp 3.100 Fälle). Hier ging die Zahl 2007 gegenüber dem Vorjahr um 3,3 Prozent beziehungsweise 40,3 Prozent zurück.  weiter »

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stiegen die deutschen Ausfuhren nach Russland im ersten Quartal 2008 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 25,4 Prozent, der Wert der nach Russland ausgeführten Waren belief sich auf 7,5 Milliarden Euro.

Insgesamt wuchsen die deutschen Ausfuhren um 5,7 Prozent auf 252,5 Milliarden Euro. Im Vergleich zu den nominalen Exporten erhöhten sich die Ausfuhren real, das heißt ohne Berücksichtigung von Wertveränderungen, nur um 4,9 Prozent.

Die Exporte in Länder außerhalb der EU stiegen mit + 9,3 Prozent (auf 89,2 Milliarden Euro) stärker als die Gesamtausfuhren. Neben den Ausfuhren nach Russland nahmen außerhalb der EU besonders die Ausfuhren nach China (+ 19,0 Prozent auf 7,9 Milliarden Euro) und in die Türkei (+ 18,7 Prozent auf 4,0 Milliarden Euro) stark zu.  weiter »

Die Zahl der auf deutschen Flughäfen mit Auslandsziel abfliegenden Flugpassagiere hat sich im Jahr 2007 um 6,1 Prozent gegenüber 2006 erhöht, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zu der am 5. März 2008 beginnenden Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin mitteilt.

Damit flogen im Jahr 2007 insgesamt 69,7 Millionen Passagiere von deutschen Flughäfen ins Ausland, 4,0 Millionen mehr als im Vorjahr. Im Jahr 2006 lag die Steigerung bei 5,7 Prozent, höhere Steigerungsraten gab es zuletzt 2005 (+ 7,9%) und 2004 (+ 11,0%).

Zu klassischen Urlaubszielen wie den spanischen und griechischen Inseln reisten 11,2 Prozent aller Auslandspassagiere. Tendenziell haben diese Destinationen 2007 leicht an Bedeutung verloren: So entwickelte sich der spanische Gesamtmarkt mit + 3,4 Prozent und 11,0 Millionen Passagieren zwar positiv - unter anderem durch ein Plus für Barcelona (+ 12,8%) und Madrid (+ 15,1%) mit jeweils 1,2 Millionen Passagieren.

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Die Balearen konnten jedoch nur einen leichten Anstieg von 0,4% (4,2 Millionen Passagiere) verzeichnen, auf die Kanaren flogen 2007 mit 2,5 Millionen 4,9% weniger Passagiere als im Vorjahr. Auch der griechische Gesamtmarkt (2,5 Millionen Passagiere) entwickelte sich mit einem Plus von 3,7% positiv, doch wurde für die griechischen Inseln ein Rückgang von 2,0% verzeichnet.

Italien (5,5 Millionen) wuchs mit 2,8% ebenfalls nur unter dem Durchschnitt. Sizilien und Sardinien, die insgesamt ein Zehntel des Passagieraufkommens von Deutschland nach Italien (jeweils 0,3 Millionen Passagiere) umfassten, erhöhten ihre Werte um mehr als ein Fünftel (+ 23,7%; + 20,0%). Nach Portugal flogen mit 1,2 Millionen Passagieren 4,9% mehr als im Vorjahr. Besonders hohe Wachstumsraten verzeichneten Rumänien, Malta und Finnland: Nach Rumänien reisten mit 0,4 Millionen Passagieren 45,4% mehr als im Vorjahr. Malta war das Ziel von 0,2 Millionen Passagieren (+ 17,8%), nach Finnland flogen mit 0,8 Millionen Fluggästen 17,4% mehr Passagiere als im Vorjahr.

Das Aufkommen in die Türkei (5,0 Millionen) stieg nach einem Rückgang in 2006 um 7,2%, wobei hier der vor allem durch Touristen genutzte Flughafen Antalya mit 2,3 Millionen Passagieren (+ 5,3%) anflogen wurde.

In Afrika kam Ägypten (1,3 Millionen) auf einen Zuwachs von 17,1%. Dieser hohe Anstieg wird vor allem von Zunahmen in Luxor (0,1 Millionen; + 55,3%) und Kairo (0,3 Millionen; + 34,0%) getragen. Der bedeutendste außereuropäische Flughafen ist Hurghada mit 0,7 Millionen Passagieren (+ 7,3%).

Im Asienverkehr reisten die meisten Passagieren in die Vereinigten Arabischen Emirate (0,8 Millionen; + 17,3%). Dieser Passagierstrom verteilt sich fast ausschließlich auf die Flughäfen Dubai (0,7 Millionen; + 14,5%) und Abu Dhabi (0,1 Millionen; + 30,8%). China, Indien und Thailand entwickelten sich mit einer ähnlichen Tendenz wie der asiatische Gesamtmarkt.

Als ausgeprägte Tourismusdestinationen konnten weder die Malediven noch Sri Lanka (jeweils 0,1 Millionen Passagiere) mit - 0,3% und - 2,0% ihre Vorjahresergebnisse halten. Die höchsten Wachstumsraten in Asien verzeichneten Katar (0,2 Millionen Passagiere) und Vietnam (0,1 Millionen Passagiere) mit Zunahmen von 46,7% und 28,6%.

Das bedeutendste Zielland außerhalb von Europa sind die USA (4,8 Millionen), deren Passagierstrom um 8,6% stieg. Hier - wie auch bei einigen asiatischen Ländern - stellen neben Flugtouristen Geschäftsreisende einen Großteil der Passagiere. Die Passagierzahl für Kanada (0,8 Millionen) stieg um 1,2%. Für die Dominikanische Republik, Brasilien und Mexiko (jeweils 0,2 Millionen Passagiere) waren jeweils Rückgänge zu verzeichnen (- 2,6%, - 11,9% beziehungsweise - 2,5%). Eine der höchsten Wachstumsraten hatte Venezuela mit einem Plus von 20,1% und 0,1 Millionen Passagieren.

Netmarks

  • www.destatis.de

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