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VietnamWie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Olympischen Sommerspiele mitteilt, zeigt sich einmal mehr die Dominanz der fernöstlichen Schuhproduzenten: 67,1 Prozent (13 Millionen Paar) aller nach Deutschland importierten Sportschuhe mit einem Oberteil aus Spinnstoffen, der bei Sportschuhen im Breitensport am häufigsten vertretenen Art, kamen im Jahre 2007 aus China; ihr Gesamtwert betrug 106,2 Millionen Euro. Daneben spielte nur noch Vietnam eine nennenswerte Rolle im Handel mit Sportschuhen: Von dort erreichten 20,5 Prozent aller importierten Sportschuhe (4 Millionen Paar) zu einem Wert von 34,5 Millionen Euro Deutschland. Insgesamt wurden nach vorläufigen Ergebnissen 19,3 Millionen Paar zu einem Gesamtwert von 181,9 Millionen Euro eingeführt. Damit wurden im Jahr 2007 für fast jeden vierten Einwohner Deutschlands Sportschuhe (zum Beispiel Lauf-, Tennis-, Basketballschuhe) importiert. weiter » Das Motto der diesjährigen Olympischen Spiele in China ist ›Eine Welt ein Traum‹. In Bezug auf Tierschutz wäre ›Eine Welt ein Albtraum‹ passender. China bricht alle Rekorde, wenn es um Tierquälerei geht. Mit zunehmender Wirtschaftskraft steigt auch die Ausbeutung der Tiere. Der Anstieg der Tierausbeutung ist jedoch nicht allein auf den heimischen Bedarf in China zurückzuführen. Europäische Konsumenten sind für einen erheblichen Teil der internationalen Nachfrage an chinesischen Tierprodukten verantwortlich. Da der steigende Bedarf die Preise drückt, versuchen chinesische Produzenten auf andere Weise Geld zu sparen, und zwar auf Kosten der Tiere. China ist als Pelzlieferant für die Textilindustrie weltweiter Marktführer. Über ein Drittel der international verarbeiteten Nerzfelle sind das Ergebnis chinesischer Züchtung aus Massentierhaltung. Die Tiere werden getötet, indem ihre Schädel am Boden zertrümmert werden. Oft dient der Schlag allerdings nur zur Betäubung, daher sind die Nerze bei der anschließenden Häutung bei Bewusstsein. Katzen und Hunde erleben ähnliches Leid, da ihr Fell in Europa oft für Fellkrägen an Jacken oder Schuhen verarbeitet wird. Zusätzlich steigt jährlich der chinesische Bedarf an Katzen- und Hundefleisch als Nahrungsmittel, da diese ehemaligen Luxusgüter mit zunehmendem Wirtschaftswachstum für viele Menschen erschwinglich werden. Schätzungen zufolge werden täglich bis zu 10.000 Katzen allein in der Provinz Guangdong konsumiert, mehr als 20 Millionen Hunde werden pro Jahr geschlachtet. weiter »
Lonely Planet Vietnam ist ein deutschsprachiger Reiseführer von Nick Ray, Peter Dragicevich und Regis Saint Louis aus dem Jahr 2007; der Band basiert auf der 9. Auflage der englischsprachigen Ausgabe. Die Übersetzung besorgten Tobias Büscher, Margit Riedmeier, Petra Sparrer, Katja Weber und Karin Weidlich. Das Themenspektrum des Reisehandbuchs reicht von Geschichte über Kultur bis hin zur vietnamesischen Küche; besonders sehenswerte Reiseziele werden gesondert herausgehoben, daneben gibt es natürlich auch jede Menge praktischer Reisetipps. weiter » Heute findet der erste Internationale Tag für freie Meinungsäußerung im Internet statt. Der Verein Reporter ohne Grenzen (ROG) hat diesen Tag initiiert und ruft ab 11 Uhr zu weltweiten Online-Demonstration gegen Internetzensur auf. Unter www.rsf.org kann jeder 24 Stunden lang etwa auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking oder auf dem kubanischen Platz der Revolution gegen Zensur des World Wide Web protestieren. Nutzer können eine eigene virtuelle Figur erschaffen und so auf einer der neun Online-Demonstrationen in China, Kuba, Ägypten, Burma, Eritrea, Nordkorea, Tunesien, Turkmenistan oder Vietnam protestieren. In diesen Ländern ist die Meinungsfreiheit im Internet bzw. der Zugang zum Internet massiv eingeschränkt. "Von nun an werden wir jedes Jahr am 12. März Aktionen organisieren, um auf die weltweit zunehmende Internetzensur aufmerksam zu machen", so Reporter ohne Grenzen. "Wir hoffen, dass sich möglichst viele auf dem virtuellen 'Platz des Himmlischen Friedens' in Peking, dem kubanischen 'Platz der Revolution' oder in den Straßen Rangoons in Burma versammeln. Mindestens 63 Online-Dissidenten sitzen derzeit weltweit hinter Gittern. Allein im vergangenen Jahr wurden 2.600 Internetseiten, Blogs und Diskussionsforen abgeschaltet oder gesperrt". Reporter ohne Grenzen hat zudem die Liste der Feinde des Internets aktualisiert. 15 Länder, die neben den traditionellen Medien auch das Internet massiv zensieren, sind darauf verzeichnet. Neu hinzugekommen sind dieses Jahr Äthiopien und Simbabwe. Wie schon in den Jahren zuvor sind aufgeführt: Ägypten, Burma, China, Kuba, Iran, Nordkorea, Saudi-Arabien, Syrien, Tunesien, Turkmenistan, Usbekistan, Vietnam und Weißrussland. weiter » Am 12. März findet der erste ›Internationale Tag für freie Meinungsäußerung im Internet‹ statt. Reporter ohne Grenzen (ROG) hat diesen Tag unter der Schirmherrschaft der UNESCO initiiert und ruft für den 12. März zu einer Online-Demonstration gegen Internetzensur auf. Unter www.rsf.org kann jeder 24 Stunden lang etwa auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking oder auf dem kubanischen Platz der Revolution gegen Zensur des World Wide Web protestieren. Die 24 Stunden beginnen um 11 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Interessierte können auf der internationalen Seite von Reporter ohne Grenzen eine eigene virtuelle Figur erstellen und an einer der neun Online-Demonstrationen teilnehmen. Diese finden außer in China und Kuba in Ägypten, Burma, Eritrea, Nordkorea, Tunesien, Turkmenistan und Vietnam statt. In diesen Ländern ist die Meinungsfreiheit im Internet bzw. der Zugang zum Internet massiv eingeschränkt. 63 Internet-Dissidenten sitzen derzeit weltweit hinter Gittern, die meisten in China (49). Ihr Vergehen: Sie haben von Ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht. Damit ist China das weltweit größte Gefängnis für Online-Journalisten und Blogger. weiter » Die Zahl der auf deutschen Flughäfen mit Auslandsziel abfliegenden Flugpassagiere hat sich im Jahr 2007 um 6,1 Prozent gegenüber 2006 erhöht, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zu der am 5. März 2008 beginnenden Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin mitteilt. Damit flogen im Jahr 2007 insgesamt 69,7 Millionen Passagiere von deutschen Flughäfen ins Ausland, 4,0 Millionen mehr als im Vorjahr. Im Jahr 2006 lag die Steigerung bei 5,7 Prozent, höhere Steigerungsraten gab es zuletzt 2005 (+ 7,9%) und 2004 (+ 11,0%). Zu klassischen Urlaubszielen wie den spanischen und griechischen Inseln reisten 11,2 Prozent aller Auslandspassagiere. Tendenziell haben diese Destinationen 2007 leicht an Bedeutung verloren: So entwickelte sich der spanische Gesamtmarkt mit + 3,4 Prozent und 11,0 Millionen Passagieren zwar positiv - unter anderem durch ein Plus für Barcelona (+ 12,8%) und Madrid (+ 15,1%) mit jeweils 1,2 Millionen Passagieren. <!--break--> Die Balearen konnten jedoch nur einen leichten Anstieg von 0,4% (4,2 Millionen Passagiere) verzeichnen, auf die Kanaren flogen 2007 mit 2,5 Millionen 4,9% weniger Passagiere als im Vorjahr. Auch der griechische Gesamtmarkt (2,5 Millionen Passagiere) entwickelte sich mit einem Plus von 3,7% positiv, doch wurde für die griechischen Inseln ein Rückgang von 2,0% verzeichnet. Italien (5,5 Millionen) wuchs mit 2,8% ebenfalls nur unter dem Durchschnitt. Sizilien und Sardinien, die insgesamt ein Zehntel des Passagieraufkommens von Deutschland nach Italien (jeweils 0,3 Millionen Passagiere) umfassten, erhöhten ihre Werte um mehr als ein Fünftel (+ 23,7%; + 20,0%). Nach Portugal flogen mit 1,2 Millionen Passagieren 4,9% mehr als im Vorjahr. Besonders hohe Wachstumsraten verzeichneten Rumänien, Malta und Finnland: Nach Rumänien reisten mit 0,4 Millionen Passagieren 45,4% mehr als im Vorjahr. Malta war das Ziel von 0,2 Millionen Passagieren (+ 17,8%), nach Finnland flogen mit 0,8 Millionen Fluggästen 17,4% mehr Passagiere als im Vorjahr. Das Aufkommen in die Türkei (5,0 Millionen) stieg nach einem Rückgang in 2006 um 7,2%, wobei hier der vor allem durch Touristen genutzte Flughafen Antalya mit 2,3 Millionen Passagieren (+ 5,3%) anflogen wurde. In Afrika kam Ägypten (1,3 Millionen) auf einen Zuwachs von 17,1%. Dieser hohe Anstieg wird vor allem von Zunahmen in Luxor (0,1 Millionen; + 55,3%) und Kairo (0,3 Millionen; + 34,0%) getragen. Der bedeutendste außereuropäische Flughafen ist Hurghada mit 0,7 Millionen Passagieren (+ 7,3%). Im Asienverkehr reisten die meisten Passagieren in die Vereinigten Arabischen Emirate (0,8 Millionen; + 17,3%). Dieser Passagierstrom verteilt sich fast ausschließlich auf die Flughäfen Dubai (0,7 Millionen; + 14,5%) und Abu Dhabi (0,1 Millionen; + 30,8%). China, Indien und Thailand entwickelten sich mit einer ähnlichen Tendenz wie der asiatische Gesamtmarkt. Als ausgeprägte Tourismusdestinationen konnten weder die Malediven noch Sri Lanka (jeweils 0,1 Millionen Passagiere) mit - 0,3% und - 2,0% ihre Vorjahresergebnisse halten. Die höchsten Wachstumsraten in Asien verzeichneten Katar (0,2 Millionen Passagiere) und Vietnam (0,1 Millionen Passagiere) mit Zunahmen von 46,7% und 28,6%. Das bedeutendste Zielland außerhalb von Europa sind die USA (4,8 Millionen), deren Passagierstrom um 8,6% stieg. Hier - wie auch bei einigen asiatischen Ländern - stellen neben Flugtouristen Geschäftsreisende einen Großteil der Passagiere. Die Passagierzahl für Kanada (0,8 Millionen) stieg um 1,2%. Für die Dominikanische Republik, Brasilien und Mexiko (jeweils 0,2 Millionen Passagiere) waren jeweils Rückgänge zu verzeichnen (- 2,6%, - 11,9% beziehungsweise - 2,5%). Eine der höchsten Wachstumsraten hatte Venezuela mit einem Plus von 20,1% und 0,1 Millionen Passagieren. Netmarks
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Das Heft Vietnam aus der Reihe Merian - Die Lust am Reisen enthält 15 längere Reportagen, Interviews und Essays über das südostasiatische Land; die Hauptthemen des Heftes sind "Aufbruch: Goldgräberstimmung in Hanoi und Saigon", "Traumstrände: Badeferien an einer unberührten Küste" und "Historie: Zu Besuch in der Kaiserstadt Hue". Hinzu kommen eine diverse Meldungen zu Themen wie Kunst, Wirtschaft, Menschen und Natur. Wer eine Reise nach Vietnam plant, wird sich über einen 20-seitigen Serviceteil mit wichtigen touristischen Sehenswürdigkeiten des Landes und vermischte Reisetipps freuen. Der geografischen Orientierung dient eine ausklappbare Land- und Straßenkarte. Das neue Merian Vietnam zeigt ein Land, das sich wie kein anderes in Asien zur Zeit so rasant entwickelt und zugleich doch so geräuschlos wie „die Bambusstange mit den zwei Reisschalen“: Der Pulschlag am Mekong-Delta und Roten Fluss pendelt zwischen tausendjähriger Tradition und fieberhaftem hektischem Aufbruch, zwischen radikal moderner Markt- und kommunistischer Funktionärswirtschaft. Zwischen Hip-Hop und Ho-Chi Minh-Kult. weiter »
Vietnam - Ein Land im Aufbruch ist eine Reisereportage von Oliver Schwartz. Vietnam wird als Reiseziel immer beliebter. Vor Kurzem noch ein Geheimtip für Globetrotter, öffnet sich das Land nun verstärkt einem sanften Tourismus und fasziniert die Besucher mit seiner reizvollen Landschaft und enormem kulturellen Reichtum. Ab sofort ist auch erstmals ein deutschsprachiger Video-Reiseführer auf DVD erhältlich. Turtle-Media veröffentlicht eine 113-minütige Reisereportage des Hamburger Journalisten Oliver Schwartz. Von der Halong-Bucht im äußersten Norden Vietnams bis zur Metropole Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon) im Süden, führt die dokumentierte Reise quer durch das langgestreckte Land in Südost-Asien. Der Film dient als perfekte Ergänzung von gedruckten Führern zur Reisevorbereitung und Einstimmung oder nach einem Vietnam-Trip als schöne Erinnerung an einen ganz besonderen Urlaub. weiter » |
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