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PhilippinenÄgypten ist Outsourcing-Standort des JahresDie britische National Outsourcing Association (NOA) kürt das nordafrikanische Land im Rahmen der NOA-Awards 2008 zum Sieger
Die britische National Outsourcing Association (NOA) kürt das nordafrikanische Land im Rahmen der NOA-Awards 2008 zum Sieger
Ägypten wurde im Rahmen der National Outsourcing Association Awards 2008 in London zur Outsourcing-Destination des Jahres gekürt. Beim Kampf um diese prestigeträchtige Auszeichnung setzte sich Ägypten gegen die Konkurrenten aus Rumänien und den Philippinen durch. Bei der feierlichen Verleihung im Park Plaza Riverbank Hotel nahm Dr. Hazem Abdelazim, CEO von Ägyptens Information Technology Industry Development Agency (ITIDA), am vergangen Donnerstag die Auszeichnung im Namen seiner Regierung entgegen. Insgesamt haben über 350 hochrangige Manager und Outsourcing-Experten an der Veranstaltung teilgenommen. Nach dem Urteil der Juroren konnte sich Ägypten auf Grund der Sprachfähigkeiten, der jungen Bevölkerung und der zunehmenden Investments im Outsourcing-Sektor gegenüber den Wettbewerbern durchsetzen. In Europa ist die Popularität Ägyptens als Offshoring-Standort in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. weiter » Immer mehr Konsumenten möchten wissen, was in den Lebensmitteln steckt, die sie kaufen, und lesen daher die Nährwertangaben auf der Verpackung. Zwar verstehen noch viele Deutsche die Nährwertangaben nicht vollständig, besonders achten sie jedoch auf Fett, Zucker und Kalorien. Das sind die Ergebnisse einer Befragung zum Thema Lebensmittelkennzeichnung und Nährwerte, die Nielsen im Mai 2008 unter rund 28.000 Internetnutzern in 51 Ländern weltweit durchführte. Generell liegen die Deutschen damit im europäischen Schnitt, beim Zucker besteht überdurchschnittliches Interesse. Nur die Griechen (61%), Österreicher (47%) und die Portugiesen (55%) prüfen die Nährwertangaben stärker auf den Zucker. International hat die Aufmerksamkeit gegenüber Konservierungsstoffen (weltweit überprüfen 42% die Angaben danach) inzwischen die für den Zuckergehalt (40%) überholt. Jeder zweite Deutsche achtet heute bei verpackten Lebensmitteln häufiger auf die Nährwertangaben als noch vor zwei Jahren. Allerdings werden diese häufig nicht völlig verstanden: Nur 43 Prozent der Deutschen verstehen die Nährwertangaben meistens, der Großteil (51%) gibt an, nur teilweise erfassen zu können, was da steht. Immerhin noch 5 Prozent sagen, dass sie Nährwertangaben überhaupt nicht verstehen. weiter » Trotz wachsender wirtschaftlicher Belastungen scheint die Werbewelt nach den neuesten Zahlen von Nielsen noch nicht aus dem Tritt geraten zu sein. Nach der Marktanalyse Global AdView Pulse stiegen die Werbeausgaben im ersten Quartal 2008 weltweit um etwas mehr als vier Prozent. Die Werbeaufwendungen verteilten sich auf die einzelnen Länder im Zeitraum zwischen Januar und März 2008 dabei wie folgt: während sich die Werbeausgaben in Afrika um mehr als 16 Prozent und im asiatisch-pazifischen Raum um fast 10 Prozent erhöhten, fiel die Steigerung in den stärker entwickelten Ländern Nordamerikas und Europas dagegen erheblich geringer aus - die Zahlen für die Werbeausgaben in Nordamerika wuchsen nur um ein Prozent und blieben in Europa nahezu konstant (minus 0,4 Prozent). Dadurch verloren diese beiden Regionen dementsprechend beim Marktanteil einen Punkt an den asiatisch-pazifischen Raum. Die Ergebnisse des letzten Global AdView Pulse deuten auf erhebliche Unterschiede bei den Trends zu den Gesamt-Werbeausgaben hin. weiter » |
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