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HongkongTrotz wachsender wirtschaftlicher Belastungen scheint die Werbewelt nach den neuesten Zahlen von Nielsen noch nicht aus dem Tritt geraten zu sein. Nach der Marktanalyse Global AdView Pulse stiegen die Werbeausgaben im ersten Quartal 2008 weltweit um etwas mehr als vier Prozent. Die Werbeaufwendungen verteilten sich auf die einzelnen Länder im Zeitraum zwischen Januar und März 2008 dabei wie folgt: während sich die Werbeausgaben in Afrika um mehr als 16 Prozent und im asiatisch-pazifischen Raum um fast 10 Prozent erhöhten, fiel die Steigerung in den stärker entwickelten Ländern Nordamerikas und Europas dagegen erheblich geringer aus - die Zahlen für die Werbeausgaben in Nordamerika wuchsen nur um ein Prozent und blieben in Europa nahezu konstant (minus 0,4 Prozent). Dadurch verloren diese beiden Regionen dementsprechend beim Marktanteil einen Punkt an den asiatisch-pazifischen Raum. Die Ergebnisse des letzten Global AdView Pulse deuten auf erhebliche Unterschiede bei den Trends zu den Gesamt-Werbeausgaben hin. weiter »
Lonely Planet Hong Kong Encounter ist ein englischsprachiger Reiseführer. weiter »
Merian Hongkong und Macao ist ein Merian-Sonderheft, das im Pktober 2004 erschienen ist. Die broschierte Ausgabe hat einen Umfang von 130 Seiten. weiter » Herz, Leber, Bauchspeicheldrüse oder Niere bietet die Firma Germany China Medical mit kürzesten Lieferzeiten an. Das ZDF-Magazin "Frontal 21" stieß bei Recherchen auf ein international arbeitendes Netzwerk von Firmen, die in zweifelhafte Geschäfte mit Organen verwickelt sind. Auf ihrer Internetseite verspricht zum Beispiel Germany China Medical "Organverpflanzungen in den besten medizinischen Zentren". So soll die Vermittlung einer Lebertransplantation in Kolumbien 95.000 Euro kosten. Doch die auf der Internetseite angegebene Kontaktadresse in Frankfurt entpuppt sich als Briefkastenfirma. Anrufe werden an ein Call-Center, E-Mails über einen Server in Kanada weitergeleitet. Tatsächlich agiert das Unternehmen nach Recherchen von "Frontal 21" von Hongkong aus. Dort werden die Organtransplantationen in Südamerika organisiert. Deutsche Patienten werden an einen Arzt in Israel verwiesen, der sie medizinisch betreuen soll. Als Eigentümer ist ein Investmentunternehmen registriert. weiter » |
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