Archive - 2008

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win2nix.php ist ein rudimentäres Renaming-Skript in PHP, das jedoch weitgehend erfolglos auf real existierenden Datenbständen arbeitet.

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<?

    1. Basic Config #####

//only files containing links and images
$filetypes = array(
"txt",
"php",
"asp",
"htm",
"html"
);
//default 30 seconds is probably not long enough for a massive file overhaul like this
set_time_limit(120); //2 minutes

    1. /Basic Config #####

?>

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Kingston DataTraveler 150 - 64 MB (2008)

USB-Stick mit bis zu 64 GB Speicherkapazität

USB-Stick mit bis zu 64 GB Speicherkapazität

Der Kingston DataTraveler 150 (Modellnr. DT150/64GB) ist ein USB-tick mit einer Speicherkapazität von 64 Megabytes. Der DT150 ist Kingstons USB-Stick mit der größten Speicherkapazität. Er bietet Anwendern Platz und die Flexibilität auf nur einem USB-Stick alle wichtige Inhalte der Festplatte zu sichern, zu transportieren sowie komplette Musik-, Video- oder Fotosammlungen zu speichern.

Der Kingston DataTraveler 150 ist kompatibel mit Windows Vista, XP, Windows 2000 und Mac OS X 10.3 (und höher) sowie Linux 2.6 (und höher). Alle Produkte von Kingston sind zu 100 Prozent getestet. Kingston bietet wie auf alle USB-Drives auch auf den DT 150 eine Garantie fünf Jahren sowie Kingstons 24 x 7 technischen Support.  weiter »

cover of FD 032GB Kingston DataTraveler 150 USB 2.0FD 032GB Kingston DataTraveler 150 USB 2.0
asin: B001GCUTE8

Hat man das Web mit externen Stylesheets verarbeitet, sollte bereits ein halbwegs passabler Quellcode vorliegen; wer Inline-Style verwendet hat, sollte diese nun entfernen. Entsprechendes gilt auch für Includes und ähnliche Konstrukte, die sich mit einer globalen Suchen-und-Ersetzen-Operation beseitigen lassen.

Besteht Zugriff auf die ursprünglichen FrontPage-Webs, sollte zunächst eine Datensicherung durchgeführt und eine Arbeitskopie der Daten angelegt werden. Es entstehen also drei Generationen: die funktionierende Live-Site, ein wegzusperrendes Backup sowie eine Arbeitskopie, die nach Herzenslust zerstückelt werden kann. Treten während der Verarbeitung Fehler auf, greift man auf das Backup zurück.

Wurden im FrontPage Web Funktionen wie Randbereiche eingesetzt, kann man diese global für das gesamte Web deaktivieren. Das Beseitigt aus dem resultierenden HTML bereits einige schwer zu verarbeitende Tabellenstrukturen.

Aus der Bestandaufnahme ergeben sich eine Reihe von kritischen Punkten, die man notieren sollte. Beispiele:  weiter »

  • Behandlung von Includes
  • Behandlung von ASP-Code
  • Behandlung von FrontPage Bots
  • Zeichencodierung der einzelnen Seiten
  • Verzeichnisstruktur
  • Groß- bzw. Kleinschreibung der Verzeichnis- und Dateinamen
  • (ggf.) Umschreiben interner Links

Bevor man überhaupt über eine Datenmigration nachzudenken beginnt, sollte man in sich gehen und überlegen, welche Daten überhaupt in welcher Form vorliegen.

In unserem konkreten Fall geht es um die Migration mehrerer mittelgroßer Websites in der Dimension von jeweils etwa 50.000 bis 900.000 Objekten, die vollständig in FrontPage erstellt und verwaltet wurden. Die FrontPage-Webs enthalten ASP-Code und FrontPage-WebBots. Als Objekte werden hier statische oder semistatische HTML-Dateien sowie sonstige Elemente wie Grafiken sowie Audio- und Videodateien verstanden.  weiter »

Für die ›Generation Online‹ der 25- bis 34-jährigen Deutschen ist das Internet Leitmedium

EIAA ›Mediascope Europe 2008‹: Internet spielt im privaten und persönlichen Bereich der europäischen User eine immer bedeutendere Rolle

EIAA ›Mediascope Europe 2008‹: Internet spielt im privaten und persönlichen Bereich der europäischen User eine immer bedeutendere Rolle

Neben den Jugendlichen, die heute quasi mit dem Internet aufwachsen, ist inzwischen auch für die ›Generation Online‹ der 25- bis 34-jährigen Deutschen das Internet Leitmedium. Für die einstigen Web-Pioniere der ersten Stunde ist das Internet heute nicht mehr aus ihrem medialen Alltag wegzudenken. Dies zeigt die vom Branchenverband European Interactive Advertising Association (EIAA) in Auftrag gegebene Studie ›Mediascope Europe 2008‹. Befragt wurden im Rahmen dieser Studie über 9.000 Internetnutzer in ganz Europa, davon mehr als 1.000 in Deutschland.

Für Deutschland hat die Studie ergeben, dass die 25- bis 34-jährigen Internetnutzer mit 5,8 Tagen pro Woche bereits genauso häufig online surfen wie sie fernsehen. Dabei verbringen sie mit wöchentlich 14,4 Stunden nahezu gleich viel Zeit im Web wie vor dem TV-Gerät (14,7 Stunden). Im Vergleich zu 2007 haben die 25- bis 34-Jährigen ihre Internetnutzungsdauer damit um deutliche 25 Prozent erhöht. So finden sich in der ›Generation Online‹ fast doppelt so viele Heavy-Onliner mit Nutzungszeiten von 16 Stunden pro Woche und mehr (42 Prozent) als bei den deutschen Durchschnittsnutzern (24 Prozent).  weiter »

Vorsicht beim Surfen über Hotspots

Tipps zur sicheren Nutzung von öffentlichen WLAN-Netzen

Tipps zur sicheren Nutzung von öffentlichen WLAN-Netzen

Fast 15.000 öffentliche WLAN-Hotspots gibt es derzeit in Deutschland. Das sind rund 10 Prozent mehr als vor einem Jahr. An vielen stark frequentierten Orten wie Flughäfen, zahlreichen Hotels oder Cafés wird dieser drahtlose Internetzugang angeboten.

"Hotspots sind wichtig für eine flächendeckende Breitband-Versorgung. Nutzer können unterwegs via Laptop schnell und bequem ins Internet gehen", sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf. Die Sicherheit dieser Funknetze ist jedoch häufig problematisch. "Wer ein öffentliches WLAN nutzt, sollte unbedingt Vorsorgemaßnahmen treffen - ansonsten können Unbefugte sehr leicht auf den eigenen Rechner zugreifen oder versendete Daten auslesen", so Kempf.

BITKOM gibt in Zusammenarbeit mit ›Deutschland sicher im Netz e.V.‹ Tipps für die sichere Nutzung von öffentlichen WLAN-Hotspots:  weiter »