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ArchiveKonzentriertes Arbeiten fällt im Sommer schwer, wenn die Raumtemperatur im Büro bei hohen Außentemperaturen steigt. Nach der deutschen Arbeitsstättenrichtlinie soll die Lufttemperatur in Arbeitsräumen 26 Grad nicht überschreiten. Die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur (dena) zeigt, wie man im Sommer mit einfachen Maßnahmen ein angenehmes Raumklima am Arbeitsplatz schafft. Wichtig ist, das Büro erst gar nicht aufheizen zu lassen. Denn ein warmes Büro zu kühlen, zum Beispiel mit Klimageräten, verbraucht viel Energie und verursacht hohe Stromkosten. Durch intelligentes Lüften kann die Raumtemperatur an heißen Tagen um bis zu vier Grad geringer gehalten werden. Deshalb: Fenster auf in den kühlen Morgenstunden oder, wenn möglich, auch nachts. Tagsüber nur zwischendurch für wenige Minuten Stoßlüften, damit die verbrauchte Luft durch frische ersetzt werden kann. Ansonsten sollten die Fenster geschlossen bleiben. Dauerhaft gekippte Fenster führen dazu, dass stetig warme Außenluft ins Büro strömt und die Wände erwärmt. Verschattungselemente vor den Fenstern schützen zusätzlich vor Sonnenwärme - und nachts vor Regen, wenn die Fenster zum Kühlen geöffnet sind. Innenliegende Jalousien haben hingegen kaum Wärmeschutzfunktion. weiter » Wissen.de wurde inhaltlich, strukturell und optisch überarbeitet; ab sofort präsentiert sich das ehemalige Wissensportal als Online-Magazin. Der Relaunch von Wissen.de umfasst strukturelle Änderungen wie die neue, horizontale Navigation, Anpassungen in Typographie und Layout sowie eine inhaltliche und redaktionelle Neuausrichtung. Der Fokus liegt dabei auf der Stärkung des Magazin-Charakters, der Mitmach-Angebote für Nutzer sowie einer verbesserten Usability. Die Neuerungen auf einen Blick: weiter » Mit dem Multichannel VPN Router bietet der Binger Hersteller Viprinet eine Lösung zur gleichzeitigen Nutzung mehrerer Internet-Zugangsleitungen an. Durch Bündelung von bis zu sechs Leitungen lässt sich das Ausfallrisiko minimieren und Bandbreiten vervielfachen. Ab Juli liefert der Hersteller für seinen Router nun auch UMTS-Module aus. Damit lassen sich nun auch Unternehmensstandorte vernetzen, an denen kein DSL verfügbar ist. Für Unternehmen ist eine zuverlässige und schnelle Internetanbindung heute meist unverzichtbar. Zentralisierte EDV, Software as a Service (SaaS) und Fernarbeitsplätze stellen hohe Anforderungen: Fällt die Anbindung aus, steht der Betrieb - es drohen Umsatzausfälle. Zu geringe Bandbreiten hemmen zudem die Produktivität. Dennoch wird dieses kritische Thema heute vielfach vernachlässigt. Grund sind sind meist die hohen Kosten, die eine ausfallsichere Lösung mit sich bringen würde: Standleitungen mit Backup-Führungen nebst passenden Garantien zu Entstörungszeiten durch den Leitungsanbietern sind kostspielig. Mit seinem Multichannel VPN Router bietet Viprinet eine Möglichkeit, hier laufende Kosten einzusparen: Statt teurer Standleitungen kommen preisgünstige Consumerangebote zum Einsatz - wie z.B. DSL-Flatrates. Der Router nutzt hierbei eine beliebige Kombination von Leitungen unterschiedlicher Carrier, und verteilt so das Risiko eines Gesamtausfalles auf diese - statistisch betrachtet ist es nämlich äußerst unwahrscheinlich, dass Ausfälle bei mehreren Anbietern exakt gleichzeitig auftreten. Die Bandbreiten aller angeschlossenen Leitungen stehen zudem gebündelt zur Verfügung, so dass die WAN-Anbindung stark beschleunigt wird. weiter » Das Hochglanzmagazin Spanien Magazin erscheint ab 27. Juni 2008 auf dem deutschen Markt; Schwerpunkte liegen in den Bereichen Reisen und Lifestyle, weiterhin möchte die Zeitschrift "auf alle Facetten des Landes" eingehen. Die Redakteure werden, so die Magazin-Ankündigung, als örtliche Reporter "über die schönsten Städte und Gegenden, die leckersten Gerichte, Kunst und Kultur, Mode und Design berichten". Neben touristischen Informationen bringt das Spanien Magazin Reportagen über kulturelle und kulinarische Traditionen und den Lebensstil Spaniens. Außerdem findet man im Spanien Magazin zahlreiche praktische Tipps für einen angenehmen Aufenthalt in Spanien und eine spezielle Auswahl an Häusern, die zur Miete oder zum Kauf angeboten werden. Das Spanien Magazin erscheint in Deutschland unter der Leitung des Chefredakteurs Jo Simons, der selbst sein Herz an Spanien verloren und jahrelang dort gewohnt hat. Das Magazin wird 2008 zwei Mal erscheinen. 2009 soll die Erscheinungsfrequenz erhöht werden. Die Zeitschrift hat einen Umfang von 116 Seiten. weiter » Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden in Deutschland im Verlauf des Jahres 2007 rund 113.000 Ausländerinnen und Ausländer eingebürgert. Das waren 11.800 Einbürgerungen weniger als im Vorjahr (– 9,5 Prozent). Im Jahr 2000 hatten die Einbürgerungen mit der Einführung des neuen Staatsangehörigkeitsrechts den Höchststand von knapp 186.700 Personen erreicht. In den Folgejahren nahm ihre Zahl jeweils ab, lediglich unterbrochen von einer Zunahme um + 6,5 Prozent im Jahr 2006. Mit 77.300 Einbürgerungen im Jahr 2007 erwarben 68,4 Prozent aller Eingebürgerten die deutsche Staatsangehörigkeit auf Grundlage des Paragrafen 10 Absatz 1 Staatsangehörigkeitsgesetz; das waren 7,0 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Rechtliche Voraussetzung für die Einbürgerung ist in diesen Fällen ein mindestens achtjähriger rechtmäßiger Aufenthalt in Deutschland sowie eine gültige Aufenthaltserlaubnis. Deren in Deutschland lebende ausländischen Ehegatten und minderjährigen Kinder, die schon nach kürzeren Zeiten eingebürgert werden können, waren mit knapp 14.200 Fällen am zweithäufigsten von allen Einbürgerungen. Ihre Zahl fiel 2007 gegenüber dem Vorjahr um 15,3 Prozent. Auf den Plätzen drei und vier standen Einbürgerungen von Ausländerinnen und Ausländern, die sich auf Dauer in Deutschland niedergelassen haben (gut 6.200 Fälle), und Einbürgerungen aufgrund Wiedergutmachung bei Personen mit früherer deutscher Staatsangehörigkeit (knapp 3.100 Fälle). Hier ging die Zahl 2007 gegenüber dem Vorjahr um 3,3 Prozent beziehungsweise 40,3 Prozent zurück. weiter » Die Klage einer Gymnasiallehrerin aus Nordrhein-Westfalen gegen das Schülernetzwerk Spickmich.de, auf dem Schüler ihre Lehrer benoten können, ist heute erneut vor dem Oberlandesgericht Köln gescheitert. Die Lehrerbenotung auf Spickmich.de ist und bleibt freie Meinungsäußerung. Der 15. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Köln hat mit dem heutigen Urteil (Az.: 15 U 43/08) erneut bestätigt, dass die Lehrerbenotung auf spickmich.de vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt ist und die Persönlichkeitsrechte von Lehrern nicht verletzt. weiter »
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