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VodafoneHandy als Festnetzersatz kann sich lohnenTarife mit ›Zuhause-Bereich‹ ermöglichen günstige Erreichbarkeit
Tarife mit ›Zuhause-Bereich‹ ermöglichen günstige Erreichbarkeit
Auf dem Handy festnetzgünstig erreichbar sein - diese Möglichkeit bieten außer E-Plus inzwischen alle Netzbetreiber an. Die Nutzer sind in einem festgelegten Bereich auf dem Handy unter einer Festnetznummer erreichbar und können dort zu festnetzähnlichen Preisen telefonieren.
Anders sieht es aus, wenn zusätzlich der Internetzugang über eine solche mobile Lösung abgedeckt werden soll. Insbesondere Vielnutzer sind hier - trotz Datenflatrate - von einer starken Geschwindigkeitsreduzierung ab einem bestimmten verbrauchten Volumen betroffen. Hinzu kommen Bandbreitenschwankungen, die abhängig vom Standort sind oder durch eine unterschiedlich intensive Auslastung des Mobilfunknetzes entstehen. weiter » Ägypten ist Outsourcing-Standort des JahresDie britische National Outsourcing Association (NOA) kürt das nordafrikanische Land im Rahmen der NOA-Awards 2008 zum Sieger
Die britische National Outsourcing Association (NOA) kürt das nordafrikanische Land im Rahmen der NOA-Awards 2008 zum Sieger
Ägypten wurde im Rahmen der National Outsourcing Association Awards 2008 in London zur Outsourcing-Destination des Jahres gekürt. Beim Kampf um diese prestigeträchtige Auszeichnung setzte sich Ägypten gegen die Konkurrenten aus Rumänien und den Philippinen durch. Bei der feierlichen Verleihung im Park Plaza Riverbank Hotel nahm Dr. Hazem Abdelazim, CEO von Ägyptens Information Technology Industry Development Agency (ITIDA), am vergangen Donnerstag die Auszeichnung im Namen seiner Regierung entgegen. Insgesamt haben über 350 hochrangige Manager und Outsourcing-Experten an der Veranstaltung teilgenommen. Nach dem Urteil der Juroren konnte sich Ägypten auf Grund der Sprachfähigkeiten, der jungen Bevölkerung und der zunehmenden Investments im Outsourcing-Sektor gegenüber den Wettbewerbern durchsetzen. In Europa ist die Popularität Ägyptens als Offshoring-Standort in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. weiter » Chinesischer Mobiltelefonhersteller ZTE verkauft 100 Millionen MobiltelefoneGlobale Partnerschaften mit Telecom-Anbietern wie Vodafone, Hutchison Whampoa und Telefónica
Globale Partnerschaften mit Telecom-Anbietern wie Vodafone, Hutchison Whampoa und Telefónica
Der chinesische Telekommunikationsausrüster ZTE konnte ein ganz besonderes Jubiläum feiern: Hohe Regierungsvertreter, wichtige Geschäftspartner sowie internationale und nationale Medien gratulierten dem Unternehmen zu seinem Verkaufsrekord von 100 Millionen Mobiltelefonen. Die 100 Millionth Handset Ceremony fand kürzlich in Shenzhen in Anwesenheit von ZTE-Topmanagern statt, darunter dem Chairman Hou Weigui sowie dem Executive Vice President He Shiyou. Im Laufe der vergangenen sechs Jahre ist ZTE nicht nur in China, sondern auch im internationalen Markt zu einem der größten Hersteller von Mobiltelefonen gewachsen. Das Unternehmen ist nach weltweit verkauften Stückzahlen derzeit der sechstgrößte Hersteller von Mobiltelefonen und geht davon aus, dass sich seine internationale Position in den kommenden Jahren noch weiter verbessern wird. Seine selbst entwickelten Telefone vertrieb ZTE erstmals 2002 in größerer Stückzahl. Bis zum Jahre 2004 hatte das Unternehmen bereits 11 Millionen Mobiltelefone hergestellt. Seit 2005 arbeitet ZTE weltweit mit strategisch ausgewählten Telekommunikations-Anbietern und Service Providern zusammen, und konnte auf dieser Basis sowohl seine globale Reichweite als auch seine Marktpositionierung erheblich ausbauen. weiter » Bruttowerbeaufwendungen der ersten neun Monate 2008 leicht gestiegenLeichtes Wachstum des Bruttowerbemarktes um 1,2 Prozent
Leichtes Wachstum des Bruttowerbemarktes um 1,2 Prozent
Nielsen Media Research veröffentlichte heute die Bruttowerbeinvestitionen für die ersten drei Quartale 2008 in den Above-the-line-Medien. Diese beliefen sich auf 14,8 Milliarden Euro, was einem leichten Plus von 1,2 Prozent (bereinigt: plus 0,4 Prozent) bzw. 180 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im zweiten und dritten Quartal wurde das leichte Werbeminus des ersten Quartals überkompensiert, wobei sich das dritte Quartal als das bislang Stärkste erwies. Dies zeigt, dass die weltweite Finanzkrise den deutschen Werbemarkt noch nicht spürbar erreicht hat. "Wir rechnen schon damit, dass sich die Finanzkrise und deren Bewältigung auch auf den Werbemarkt auswirken werden. Allerdings ist es auch in schwierigen Zeiten sinnvoll, seine Leistungen, Services und neuen Produkte werblich zu unterstützen und das Vertrauen der Konsumenten zu festigen oder zu gewinnen. Wir sehen hier auch eine Chance im Markt zu punkten", so Ludger Wibbelt, Geschäftsführer der Nielsen Media Research GmbH, über die bisherige Entwicklung des Bruttowerbemarktes. weiter » Der Wirtschaftsverband eco rechnet mit der kommerziellen Einführung von Long-Term-Evolution (LTE) in zwei bis drei Jahren. Die neue Technologie soll Mobilfunkanbietern ermöglichen, zehnmal mehr Anwender zu unterstützen und neben Sprache auch Dienste wie interaktive Applikationen inklusive Hochgeschwindigkeitsdatentransfer und IP-TV anzubieten. Damit würde LTE auf dem Mobilfunksektor zum legitimen Nachfolger von UMTS heranwachsen. Die eigentlich hierfür vorgesehene WiMAX-Technologie gerät dagegen offensichtlich ins Stocken. Dazu eco-Geschäftsführer Harald A. Summa: "Die Versteigerung der WiMAX-Frequenzen liegt in Deutschland fast eineinhalb Jahre zurück und es ist mittlerweile sehr ruhig um die vielversprechende Technologie geworden. Es scheint fraglich, ob die Lizenzinhaber in Deutschland ihren Ausbauverpflichtungen bis Ende 2009 werden nachkommen können". Für die baldige flächendeckende Verbreitung von LTE sprechen mehrere Gründe. Im Mittelpunkt steht dabei der stetig steigende Bedarf der Verbraucher nach mobilen Breitband-Services. Um diesen decken zu können, sind wesentlich höhere Datendurchsatzraten notwendig, als sie über UMTS zu realisieren sind. weiter » Das renommierte Medien- und Werbeforschungsunternehmen Nielsen Media Research, ein Tochterunternehmen von The Nielsen Company, veröffentlichte die deutschen Bruttowerbeaufwendungen in den Above-the-line-Medien für das erste Halbjahr 2008. Demnach beliefen sich diese auf insgesamt 10,2 Milliarden Euro. Im Vorjahresvergleich betrachtet entspricht dieses einem leichten Plus von 0,9 Prozent (bereinigt: plus 0,1 Prozent). Die gesamten Bruttowerbeumsätze der Above-the-line-Medien verteilten sich auf die einzelnen Mediengattungen im ersten Halbjahr 2008 dabei wie folgt: Die Fernsehwerbung verbuchte 4,3 Milliarden Euro. Dieses entspricht einem Wachstum von 3,2 Prozent (bereinigt: plus 1,9 Prozent) gegenüber dem Vorjahr. Das Werbevolumen der Tageszeitungen stagnierte in diesem Zeitraum bei plus 0,6 Prozent (bereinigt: plus 0,5 Prozent) auf 2,7 Milliarden Euro. Publikumszeitschriften verzeichneten bei einem Werbeumsatz von knapp 2,0 Milliarden Euro ein Minus von 1,6 Prozent (bereinigt: minus 2,7 Prozent) gegenüber dem Vorjahr. Das Medium Radio erwirtschaftete Werbeaufwendungen in Höhe von 627 Millionen Euro, was eine Reduzierung von minus 3,0 Prozent (bereinigt: minus 4,6 Prozent) im Vergleich zum erfolgreichen Vorjahr bedeutet. Die Werbeeinnahmen von Plakat steigerten sich leicht um plus 0,5 Prozent (bereinigt: plus 0,5 Prozent) auf 386 Millionen Euro. Fachzeitschriften verzeichneten ein Minus von 2,1 Prozent (bereinigt: minus 1,6 Prozent) auf knapp 218 Millionen Euro. weiter » Der Markt für Breitband-Internetzugänge (DSL) ist weiter stark umkämpft. Die Preise für DSL-Anschlüsse sind im letzten Jahr um teilweise mehr als 40 Prozent zurück gegangen. Mehrere kleine Anbieter haben sich bereits aus dem Markt zurückgezogen. Wirkt sich der Preisdruck auf die Servicequalität der Branche aus? Wer bietet derzeit das beste Preis-Leistungsverhältnis? Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat jetzt in einer großen Tarif- und Servicestudie 15 bedeutende DSL-Anbieter untersucht. Insgesamt 450 verdeckte Anfragen stellten die Tester per Telefon und E-Mail, um die Kontaktqualität der Branche zu prüfen. Zusätzlich wurde der Internetauftritt der Anbieter analysiert. Der umfangreiche Tariftest führt für sechs unterschiedliche Nutzerprofile alle Kosten über 24 Monate zusammen (Monatsbeiträge, Einrichtungskosten, Grundkosten für Telefon oder Kabel und Kosten für den Hardwareversand etc.). Das Ergebnis: Der telefonische Service der Branche ist im Durchschnitt nur befriedigend. Die größten Schwächen liegen bei der Kommunikationsqualität (Freundlichkeit etc.), wo mit einer Ausnahme alle Unternehmen nur ausreichende Leistungen boten. Noch nicht einmal die Hälfte der Gespräche fand in einer angenehmen Atmosphäre statt. Verbesserungen im Vergleich zum Test 2007 gibt es hinsichtlich der Aktivität der Anbieter. Anrufer mussten etwa im Durchschnitt nur noch 30 statt 41 Sekunden in der Warteschleife ausharren. weiter » |
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