Universität Rotterdam

Hippus HandshoeMouse, schwarz

Hippus HandshoeMouse, schwarz.

Abbildung: Me First

Hippus HandshoeMouse, Reihe

Hippus HandshoeMouse, Reihe.

Abbildung: Me First

Hippus HandshoeMouse, schwarz

Die langjährige Arbeit mit der Computer-Maus kann Schmerzen in Händen, Armen und im Nacken- und
Schulterbereich verursachen. Wissenschaftler an den medizinischen Universitäten von Rotterdam und Maastricht haben deshalb eine neue Maus mit dem Namen „HandshoeMouse“ entwickelt. Doch was kann diese Maus, was andere nicht können?

Die Computer-Maus - schon in den 60er Jahren im kalifornischen Stanford Research Institute erfunden - hat die Bedienung des Rechners revolutioniert. Das Ansteuern und Auswählen von Funktionen, Texten und Dateien am Bildschirm wurde einfach, intuitiv und bequem. Nur der Maus selbst mangelt es an Bequemlichkeit: Um sie zu steuern, sind millionenfache kleinste Bewegungen notwendig, mit einer Haltung von Hand und Fingern, die längerfristig oft zu Schmerzen führt. Diese Beschwerden sind nachweislich die Ursache für viele Arbeitsausfälle und haben einen Namen: RSI-Syndrom, auch bekannt als Computer- oder Mausarm.

Mit dem Ziel, eine möglichst gesunde Computermaus zu entwickeln, haben Wissenschaftler der medizinischen Universitäten von Rotterdam und Maastricht während vier Jahren Muskelspannungen von Mausbenutzern in Händen und Armen gemessen und das Steuerungsverhalten analysiert. Sie haben festgestellt: Die Testpersonen bauen unnötig starke Muskelspannung auf, auch wenn sie die Maus nicht bewegen.  weiter »

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