Südafrika

Am 2. April 2008 wurde ISO/IEC DIS 29500 Office Open XML nach dem Ballot Resolution Meeting angenommen. Innerhalb der zweimonatigen Einspruchsfrist hatten bis zum 2. Juni 2008 vier nationale Mitgliedsorganisationen der ISO und der IEC (Brasilien, Indien, Südafrika und Venezuela) Einsprüche1 gegen das Normungsverfahren von ISO/IEC DIS 29500 bei den Zentralsekretariaten der beiden Normungsorganisationen in Genf eingereicht. Die Generalsekretäre von ISO und IEC, Mr. A. Bryden und Mr. A. Amit, hatten danach einen
Monat Zeit diese Einsprüche zu prüfen.

Am 4. Juli 2008 haben nun die Generalsekretäre die vier Einsprüche und ihre Beurteilung der darin behaupteten Regelverstöße offiziell an das ISO Technical Management Board (TMB) und das IEC Standardization Management Board (SMB) weitergeleitet. Die beiden technischen Lenkungsgremien haben Zeit bis zum 4. August 2008, um über die Annahme oder Ablehnung der Einsprüche zu entscheiden.  weiter »

In den ersten drei Monaten des Jahres 2008 flogen 20,6 Millionen Passagiere von deutschen Flughäfen ab. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 5,1% mehr als im ersten Quartal 2007. Das Wachstum hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr leicht abgeschwächt. Hier hatte die Zunahme von Januar bis März noch 7,2% betragen.

Mehr als jeder vierte Passagier (28,8%) unternahm einen innerdeutschen Flug (5,9 Millionen). Innerdeutsche Flüge sind mit + 3,1% unterdurchschnittlich gestiegen. Ziele im Ausland, die mit 14,6 Millionen von 71,2% aller Passagiere angeflogen wurden, verzeichneten dagegen ein Plus von 5,8%.

Am häufigsten lag das Streckenziel im europäischen Ausland (10,9 Millionen, + 5,9%). Nach Spanien, dem wichtigsten Flugreiseland, flog im ersten Quartal jeder zehnte Passagier (2,1 Millionen) aus Deutschland. Das Passagiervolumen stieg damit nur leicht (+ 2,4%), wobei die Urlaubsziele auf den Balearen (0,5 Millionen Passagiere) und Kanaren (0,7 Millionen Passagiere) Rückgänge von 1,3% beziehungsweise 1,6% hinnehmen mussten. Sowohl das Vereinigte Königreich (1,3 Millionen Passagiere) als auch Italien (1,1 Millionen Passagiere) konnten ihre Werte ebenfalls nur leicht steigern (+ 0,3% und + 1,9%). Die prozentual höchsten Zuwächse innerhalb der zehn bedeutendsten europäischen Länder wurden für Österreich (0,7 Millionen Passagiere, + 13,6%), den europäischen Teil der Russischen Föderation (0,3 Millionen Passagiere, + 20,5%) und Schweden (0,3 Millionen Passagiere, + 17,7%) registriert.  weiter »

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sind die Weinimporte nach Deutschland im Jahr 2007 weiter angestiegen. Im vergangenen Jahr betrugen sie nach den vorläufigen Ergebnissen der Außenhandelsstatistik 1,3 Milliarden Liter Wein im Wert von 1,5 Milliarden Euro. Das waren 59 Millionen Liter oder 4,8% mehr als im Jahr 2006, der Einfuhrwert stieg um 13 Millionen Euro (+ 0,8%) gegenüber dem Vorjahr.

Das wichtigste Herkunftsland der Weine war im Jahr 2007 wie im Jahr 2006 Italien (507 Millionen Liter im Wert von 543 Millionen Euro), das damit die Einfuhrmenge des Vorjahres um 2,5% verfehlte. Es folgten Frankreich (219 Millionen Liter im Wert von 374 Millionen Euro; + 1,4%) und Spanien
(199 Millionen Liter im Wert von 191 Millionen Euro), das die Einfuhrmenge nach zweijähriger Talfahrt wieder um 14,6% steigern konnte.

Steigender Beliebtheit erfreuen sich auch weiterhin die außereuropäischen Weine. Im Jahr 2007 wurden aus Chile 63 Millionen Liter Wein (+ 38%) im Wert von 67 Millionen Euro importiert. Aus Südafrika kamen 58 Millionen Liter (+ 50,9%) für 67 Millionen Euro, aus den Vereinigten Staaten 46 Millionen Liter (- 0,5%) für 62 Millionen Euro und aus Australien 45 Millionen Liter (+ 13,5%) für 59 Millionen Euro. Damit nahm Chile die führende Position der überseeischen Weinlieferländer ein, gefolgt von Südafrika, das sich den zweiten Platz vor den USA und Australien sichern konnte.

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Auch bei den Weinausfuhren waren 2007 wieder sowohl in der Menge als auch im Warenwert Steigerungen zu verzeichnen. Mit 316 Millionen Litern Wein stieg die Menge 2007 gegenüber dem Vorjahr um 19 Millionen Liter (+ 6,5%). Der Gesamtwert lag mit 643 Millionen Euro um 60 Millionen Euro (+ 10,3%) höher als 2006.

Die Hauptabnehmerländer waren Großbritannien (81 Millionen Liter; 142 Millionen Euro), die Niederlande (55 Millionen Liter; 79 Millionen Euro), die USA (31 Millionen Liter; 110 Millionen Euro), Schweden (25 Millionen Liter; 32 Millionen Euro) und die Russische Föderation (20
Millionen Liter; 29 Millionen Euro).

Netmarks

  • www.destatis.de

Quelle

Weine aus Amerika, Afrika und Australien erfreuen sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2006 nach vorläufigen Zahlen 1,2 Milliarden Liter Wein nach Deutschland importiert.

Deutlich zugenommen haben die Einfuhren von Weinen aus Nicht-EU-Ländern. So stiegen die Weinimporte aus den Vereinigten Staaten (47 Millionen Liter) um 94,2 Prozent gegenüber dem Jahr 2000 an. Die Importe aus Chile (45 Millionen Liter) stiegen um 113 Prozent, aus Australien (40 Millionen Liter) um 207 Prozent und aus Südafrika (38 Millionen Liter) um 184 Prozent.

In der Rangfolge der wichtigsten Weinimporteure Deutschlands im Jahr 2006 lagen die Vereinigten Staaten auf Rang 4, Chile auf Rang 5, Australien auf Rang 6 und Südafrika auf Rang 7 hinter den klassischen Weinimportländern Italien (546 Millionen Liter), Frankreich (214 Millionen Liter) und Spanien (167 Millionen Liter). Im Jahr 2000 hatten die Vereinigten Staaten noch Rang 8, Chile Rang 9, Südafrika Rang 11 und Australien Rang 13 belegt.  weiter »

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