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2007
Mit dem Thema Online-Journalismus setzen sich im diesjährigen Jahrbuch des Deutschen Presserats zwei Experten auseinander: Christoph Kesse, ehemaliger Chefredakteur von »Welt-Online« und jetziger Konzerngeschäftsführer Public Affairs der Axel Springer AG sowie Katharina Borchert, Chefredakteurin von »Der Westen«, dem Internetportal der WAZ Mediengruppe. Keese weist in seinem Beitrag darauf hin, dass der Internet-Journalismus weit besser sei als sein Ruf. Verbindliche Standards seien hierfür jedoch unabdingbar: "... denn die Missachtung von Standards diskreditiert nicht die Standards, sondern erhöht nur den Druck, ihnen Geltung zu verschaffen". Borchert weist insbesondere auf die unterschiedliche Mediennutzung junger Menschen hin, bei denen die Zeitung einen schweren Stand hat: "Es ist allerdings sehr wohl möglich, in diesen Alltag Nachrichten zu integrieren. Doch dazu muss man dem Nutzer die Nachrichten dort anbieten, wo er sie haben will". Selbstverständlich dokumentiert das Jahrbuch wieder eine repräsentative Auswahl von wichtigen Entscheidungen aus dem vergangenen Jahr. In 2007 wurden insgesamt 328 Beschwerden behandelt (2006: 361) und 35 Rügen ausgesprochen (2006: 42). Die dem Jahrbuch beiliegende CD-ROM enthält die gesamte Spruchpraxis der Jahre 1985 bis 2007. Alle Entscheidungen zu Beschwerden in diesem Zeitraum sind über eine Volltext-Suchmaske recherchierbar. weiter » Nach zwei erfolgreichen Testläufen zur IFA 2007 und zu Ostern 2008 präsentiert das digitale Kulturprogramm der ARD EinsFestival' seinem Publikum nun zum dritten Mal ein Programm im neuen hoch auflösenden TV-Standard High Definition (HD): Während der Internationalen Funkausstellung (IFA), die vom 29. August bis 3. September 2008 in Berlin stattfindet, strahlt EinsFestival'' parallel zur Standardauflösung (SD) über 50 Produktionen in HD aus - in einem Showcase via Satellit (DVB-S). Über die Einspeisung in die digitalen Kabelnetze entscheiden die jeweiligen regionalen Kabelnetzbetreiber. Im Mittelpunkt stehen diesmal Naturdokumentationen. Dazu zählen sechs Folgen der faszinierenden BBC-Reihe "Planet Erde", die erstmals im deutschen Fernsehen in HD ausgestrahlt werden. Außerdem im Programm: ein persönliches Filmporträt der Alpen von Reinhold Messner, spannende Reisen zu sagenumwobenen historischen Stätten sowie außergewöhnliche Einblicke in das Leben scheuer Meeresbewohner wie Buckelwale, Sägefische und Kraken - Sendungen, die ebenfalls erstmals im deutschen Fernsehen im modernen HD-Standard gezeigt werden. Das HD-Programm umfasst an den sechs IFA-Tagen insgesamt über 50 Dokumentationen und Spielfilme mit fast 120 Sendestunden in den Genres Dokumentation, Musik und Spielfilm. Das Sonderprogramm in HD-Qualität wird digital über Satellit ausgestrahlt und durch ein spezielles HD-Logo auf dem Bildschirm gekennzeichnet. Für den Empfang sind ein HD-fähiger Fernseher sowie ein HD-fähiger Satellitenreceiver (Set-Top-Box) erforderlich. Wer solche Geräte nicht besitzt, braucht auf EinsFestival nicht zu verzichten, denn man kann das Programm gleichzeitig auch in der normalen Standardauflösung empfangen. weiter » Die 75 größten europäischen Mediengiganten haben 2007 ihren gemeinsamen Bruttoumsatz um mehr als fünf Prozent gesteigert. Weniger jedoch aus eigener Kraft als durch Übernahmen. Entsprechend setzt sich die Konzentration im internationalen Medienmarkt weiter fort. Das berichtet das wöchentlich erscheinende Fachmagazin W&V in seiner Ausgabe vom 24. Juli 2008. In dem von W&V aufgelisteten Ranking machte die schwedische Bonnier-Gruppe mit mehr als einem Drittel Umsatzzuwachs gegenüber 2006 den größten Sprung. Um fast ein Drittel legte auch die spanische Prisa-Gruppe (El País) zu. In ähnlichem Umfang wuchs auch der deutsche TV-Konzern ProSiebenSat.1 durch die Fusion mit SBS Broadcasting. Ein Rekordhalter könnte auch United Business Media sein: Von 2005 bis Ende Februar 2008 tätigte der britische Fachinformationsanbieter stattliche 52 Akquisitionen. Im Schnitt wäre das fast alle drei Wochen eine Übernahme. weiter »
Interaktive Sprachreise 11: Englisch Teil 1 ist ein Selbstlernkurs für Anfänger und Wiedereinsteiger von Digital Publishing aus dem Jahr 2007. Begleitet und unterstützt vom persönlichen Sprachlehrer kommt man auf Anhieb gut mit der Lernsoftware zurecht, und die ersten Schritte in der Fremdsprache gelingen im Handumdrehen. Authentische Situationen, aktuelle Inhalte und abwechslungsreiche Übungsformen sorgen für dauerhaft hohe Lernmotivation. Einzigartige Softwarefunktionen wie die "beste Spracherkennung" (Stiftung Warentest), der Video Tutor und die intelligente Fehlerkorrektur garantieren optimalen Lernerfolg. weiter »
Interaktive Sprachreise 11: Englisch Teil 2 ist ein Selbstlern-Sprachkurs für Fortgeschrittene von von Digital Publishing aus dem Jahr 2007. Der persönliche Sprachlehrer bietet optimale Unterstützung beim Vertiefen der Sprachkenntnisse, und eine detaillierte Abfrage der Vorkenntnisse im Einstufungstest vermeidet unnötige Wiederholungen. Authentische Situationen, aktuelle Inhalte und abwechslungsreiche Übungsformen sorgen für dauerhaft hohe Lernmotivation. Einzigartige Softwarefunktionen wie die "beste Spracherkennung" (Stiftung Warentest), der Video Tutor und die intelligente Fehlerkorrektur garantieren optimalen Lernerfolg. weiter » Der Campingtourismus in Deutschland konzentriert sich sehr stark auf nur wenige Bundesländer. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, entfielen im Jahr 2007 vier Fünftel der 21,9 Millionen Campingübernachtungen (nur Touristikcamping ohne Dauercamping) 41,1% aller Campingübernachtungen entfielen auf die drei norddeutschen Küstenländer Mecklenburg-Vorpommern (15,2%), Niedersachsen (14,0%) und Schleswig-Holstein (11,9%). Die drei im Süden der Bundesrepublik gelegenen Länder Bayern (18,5%), Baden-Württemberg (12,6%) und Rheinland-Pfalz (8,1%) brachten es zusammen auf einen Anteil von 39,2% an allen Campingübernachtungen. weiter » Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2007 in Deutschland 28.200 Kinder und Jugendliche von Jugendämtern in Obhut genommen. Dies waren rund 2.200 (+ 8,4 Prozent) mehr als 2006. Damit leisteten die Jugendämter rein rechnerisch jeden Tag für 77 Kinder und Jugendliche „erste Hilfe“ in für sie gefährlichen Situationen; im Vorjahr waren es pro Tag rechnerisch 71 Kinder und Jugendliche gewesen. 435 dieser Inobhutnahmen waren sogenannte Herausnahmen, das heißt, die Kinder wurden gegen den erklärten Willen der Sorgeberechtigten in Obhut genommen. Im Jahr 2006 hatte es 151 Herausnahmen gegeben. Eine Inobhutnahme ist eine kurzfristige Maßnahme der Jugendämter zum Schutz von Kindern und Jugendlichen, wenn sie sich in einer akuten, sie gefährdenden Situation befinden. Jugendämter nehmen Minderjährige auf deren eigenen Wunsch oder auf Initiative Anderer (etwa der Polizei oder Erzieher) in Obhut und bringen sie – meist für Stunden oder einige Tage – in einer geeigneten Einrichtung unter, etwa in einem Heim. 7.000 Kinder und Jugendliche (25 Prozent) wurden 2007 auf eigenen Wunsch in Obhut genommen, bei den Übrigen veranlassten andere Personen oder Stellen die Inobhutnahme. 16.500 (58 Prozent) der in Obhut genommenen Kinder und Jugendlichen waren älter als 14 Jahre. Mit einem Anteil von 55 Prozent (15.400) aller in Obhut Genommenen waren Mädchen wie in den Vorjahren in der Überzahl. weiter »
ACDSee 10 Foto-Manager ist eine Software um Fotos zu betrachten, zu organisieren, zu finden und weiterzugeben. Anhand von Schlüsselwörtern, Kategorien und dem eigenen Windows-Ablagesystem lassen sich Bilder wiederfinden; nicht ganz perfekte Fotos können leicht korrigiert oder verbessert werden. Fotos lassen sich am Bildschirm als Vollbilder, in einem virtuellen Kalender oder als Miniaturansichten betrachten; außerdem ist der Schnellansichts-Modus eine zeitsparende Möglichkeit, den Anhang einer E-Mail oder eine Datei auf Ihrem Desktop zu öffnen. Die Software unterstützt auch das Versenden von Fotos per E-Mail, ohne dass zu einer anderen Anwendung gewechselt werden muß. Zur Online-Fotoweitergabe wurde die Möglichkeit des Hochladens zu Websites wie Flickr und Smugmug integriert. Mit dem neuen ACDSee-Sendpix-Onlinealbum lässt isch auch ein Foto-Widget auf die eigene Website oder in ein Blog posten. weiter » Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben im Rahmen des europäischen Forschungsprojekts PV-UPSCALE zwei Abschlussberichte zusammengestellt, die zeigen, wie städtische Stromnetze große Mengen Photovoltaik-Strom aufnehmen können. Neben der Netzeinbindung haben die europäischen Forscher drei weitere Themen untersucht: In einer Datenbank, die die beteiligten europäischen Länder sowie weitere Länder der Internationalen Energieagentur IEA abdeckt, sind attraktive Beispiele für gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anlagen mit Fotos dokumentiert. Eine Arbeitsgruppe untersuchte Photovoltaik unter städteplanerischen, eine andere unter ökonomischen Gesichtspunkten. Zehn Institutionen aus sieben Ländern erarbeiteten im Projekt außerdem ein umfassendes Online-Portal für die Integration von Solarstromanlagen in Siedlungsstrukturen und Gebäude, darunter eine Datenbank mit beispielhaften Anlagen; Architekten, Planer, Kommunen und die Energiewirtschaft finden unter: www.pvupscale.org kostenlos detaillierte Informationen. weiter » Laut einer neuen Yahoo!-Studie zum Thema ›Rich Media‹ ist das Internet in Bewegung. Rein statische Inhalte seien immer mehr auf dem Rückzug, stattdessen liegen Audio und Video in der Gunst der Internet-Nutzer ganz weit vorne. Auch in der Online-Werbung gilt Rich Media als einer der stärksten Trends der letzten Monate. Die Zeiten, als eine einfache Animation im Internet noch etwas Außergewöhnliches war, sind lange vorbei. Heute, in Zeiten des Social Web, sind Audio- und Video-Formate sowie Animationen, die zur Interaktion einladen, state-of-the-art. Möglich wurde diese Entwicklung unter anderem durch die permanent steigende Verbreitung von kostengünstigen Breitbandanschlüssen, den Preisverfall bei hoch auflösenden Monitoren sowie die Weiterentwicklung von Adobe Flash. Bei den Internet-Nutzern liegen bewegte Inhalte stark im Trend und werden (inter-)aktiv genutzt: Sie integrieren Podcasts oder Videos in ihre Blogs, stellen selbst produzierte Videos und Audiodateien ins Netz, nutzen das Internet als neues Musikfernsehen oder laden sich Videos und Musik herunter und leiten diese an Freunde und Bekannte weiter. weiter » |
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