1985

Nummer: 
32

Die Enzyklopädie der DDR ist ein Band der Digitalen Bibliothek von Directmedia aus dem Jahr 2004.

Die CD-ROM enthält drei lexikalische Standardwerke zur Geschichte der DDR und verknüpft diese zu einer einzigartigen »Enzyklopädie der DDR« mit fundierten Hintergrundinformationen zu allen Aspekten des öffentlichen Lebens und zu allen Personen, die im "anderen Deutschland" hervorgehobene Rollen spielten.

Das aus dem Rowohlt-Verlag stammende Sachlexikon »So funktionierte die DDR« erläutert, welche Staatsorgane, Behörden, Parteien, Massenorganisationen, Vereinigungen und kulturellen Einrichtungen über vier Jahrzehnte gewährleisteten, daß Staat und Gesellschaft außen- wie innenpolitisch funktionierte.

Detaillierte Sachinformationen des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens liefert das in Buchform längst vergriffene, aber bis heute unübertroffene »DDR-Handbuch'« des ehemaligen Bundesministeriums für innerdeutsche Angelegenheiten von 1985. Es informiert über das Bildungssystem der DDR ebenso gründlich wie über das Erbrecht, die Landwirtschaft oder den Sport und untermauert seine Erläuterungen durch ausführlichen Statistiken.

Das »Biographische Handbuch der SBZ/DDR« ist mit ca. 6000 Einträgen das umfangreichste und gründlichste Personenlexikon zur DDR-Geschichte. Es gibt über alle wichtigen Persönlichkeiten der DDR-Geschichte Auskunft. Politiker, Funktionäre und Verwaltungsfachleute, Künstler, Schriftsteller, Wissenschaftler, Journalisten, Schauspieler und die Führer der politischen und kirchlichen Opposition.  weiter »

Nummer: 
35

Handbuch der Kirchengeschichte ist ein Band der Digitalen Bibliothek von Directmedia.

Das von 48 Wissenschaftlern unter der Leitung von Hubert Jedin erarbeitete Handbuch ist eine der bedeutendsten Darstellungen der Entwicklung der christlichen Kirche aus katholischer Sicht. Erstmals zwischen 1962 und 1979 erschienen, ist das Kompendium längst zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel für die akademische Lehre, für den Religionsunterricht und für den historisch interessierten Leser geworden.

Auf mehr als 16.000 Seiten unterrichtet das Handbuch zuverlässig und wissenschaftlich ausgewogen über alle wichtigen Ereignisse, Entwicklungen und Persönlichkeiten der Kirchengeschichte von den Anfängen bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil und zur Ausbildung der Weltkirche im 20. Jahrhundert.  weiter »

cover of Jahrbuch des Deutschen Presserats 2008Jahrbuch des Deutschen Presserats: Jahrbuch des Deutschen Presserats: Jahrbuch des Deutschen Presser

author: Deutscher Presserat
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binding: Broschiert
amazon price: EUR 29,00 EUR


Mit dem Thema Online-Journalismus setzen sich im diesjährigen Jahrbuch des Deutschen Presserats zwei Experten auseinander: Christoph Kesse, ehemaliger Chefredakteur von »Welt-Online« und jetziger Konzerngeschäftsführer Public Affairs der Axel Springer AG sowie Katharina Borchert, Chefredakteurin von »Der Westen«, dem Internetportal der WAZ Mediengruppe.

Keese weist in seinem Beitrag darauf hin, dass der Internet-Journalismus weit besser sei als sein Ruf. Verbindliche Standards seien hierfür jedoch unabdingbar: "... denn die Missachtung von Standards diskreditiert nicht die Standards, sondern erhöht nur den Druck, ihnen Geltung zu verschaffen". Borchert weist insbesondere auf die unterschiedliche Mediennutzung junger Menschen hin, bei denen die Zeitung einen schweren Stand hat: "Es ist allerdings sehr wohl möglich, in diesen Alltag Nachrichten zu integrieren. Doch dazu muss man dem Nutzer die Nachrichten dort anbieten, wo er sie haben will".

Selbstverständlich dokumentiert das Jahrbuch wieder eine repräsentative Auswahl von wichtigen Entscheidungen aus dem vergangenen Jahr. In 2007 wurden insgesamt 328 Beschwerden behandelt (2006: 361) und 35 Rügen ausgesprochen (2006: 42). Die dem Jahrbuch beiliegende CD-ROM enthält die gesamte Spruchpraxis der Jahre 1985 bis 2007. Alle Entscheidungen zu Beschwerden in diesem Zeitraum sind über eine Volltext-Suchmaske recherchierbar.  weiter »

Die mobile Kommunikation hat in der Vergangenheit unseren Alltag maßgeblich geprägt und verändert. Der Mobilfunk gehört damit zu den zentralen Techniken der Informationsgesellschaft. Längst dient das Mobiltelefon nicht mehr "nur" zum Telefonieren, sondern wird als Multifunktionsgerät eingesetzt. Viele können sich ein Leben ohne ihr Handy kaum noch vorstellen, obwohl die Technologie relativ jung ist.

Zum Welttag der Informationsgesellschaft am 17. Mai 2008 wirft das Informationszentrum Mobilfunk e.V. einen Blick auf die wichtigsten Meilensteine in der Entwicklung des Mobilfunks.  weiter »

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