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Navigation per Handy

Für viele Autofahrer ist es inzwischen undenkbar, sich ohne Navigationsgerät durch den Verkehr einer Großstadt zu kämpfen. Hier gibt es bereits viele benutzerfreundliche Geräte. Seit neuestem sind nun Handy-Modelle samt GPS-Empfänger auf dem Markt, die eine problemlose Navigation auch für Fußgänger versprechen. Viele dieser Lösungen sind jedoch noch nicht ausgereift, wie eine aktuelle Untersuchung der Fraunhofer ESK beweist.

Getestet wurde Navigationssoftware, die auf Business-Handys, wie Smartphones und PDAs lauffähig ist. Im Gegensatz zu Geräten im Fahrzeug müssen Navigations-Handys mit Abschattungen durch Hochhäuser, einer niedrigeren Bewegungsgeschwindigkeit und damit einhergehend einem deutlich höheren Bedarf an Genauigkeit umgehen. Fünf Kriterien haben die Wissenschaftler bewertet: Zieleingabe, Routenplanung, Navigation, Fußgängereignung und Bedienbarkeit.

Keins der getesteten Navigationsprogramme setzt die Fußgängernavigation wirklich konsequent um. Größtes Manko: Die Software unterscheidet häufig kaum zwischen einem Fußgänger und einem Fahrzeug. So ignorieren sie nahezu alle öffentlichen Nahverkehrsmittel und erkennen sie nicht als Bewegungsraum für Fußgänger an. Im Gegensatz zu Fahrzeugen, die strikt an Straßenführung, Fahrtrichtungen und Fahrspuren gebunden sind, können sich Fußgänger insgesamt viel freier bewegen.  weiter »

Musikarchiv des Afrika- Kunst- und Kulturzentrums IWALEWA-Hauses

DEVA - das Projekt zur Digitalisierung, elektronischen Edition und Verfügbarmachung von Daten der Afrikawissenschaften - wird für zwei Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und startet in diesen Tagen mit dem Ziel, das breite Spektrum der Forschungsergebnisse innerhalb der Bayreuther Afrikaforschung zu erfassen, zu archivieren und der wissenschaftlichen Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Der heterogene Datenbestand umfasst neben Schriftdokumenten auch Bild-, Ton- und Kartenmaterial. So warten nicht nur Feldforschungs-Notizbücher und Wortlisten zu afrikanischen Sprachen auf ihre Erschließung, sondern auch unveröffentlichte Dissertationen afrikanischer Universitäten, Hörspielmanuskripte, Interviews mit Künstlern und Politikern, Abhandlungen zu moderner afrikanischer Literatur, biografisches Material zu Autoren und ihren Werken, politische und religiöse Programme, Zeitungen und Zeitschriften, um nur die Schrift-Daten zu skizzieren.

Ausgewählte Objekte von internationaler Bedeutung werden detailliert dokumentiert. Ein besonderes Highlight bildet hier die Sammlung von Briefen und Arbeiten des nigerianischen Schriftstellers und Literaturnobelpreisträgers aus dem Jahr 1986: Wole Soyinka, Ehrendoktor der Universität Bayreuth.  weiter »

cover of Thomas Beninde, Martin Lühr, Werner Hesse et al.: Arbeitslosengeld II für Erwerbslose und Erwerbstätige (2008)Arbeitslosengeld II für Erwerbslose und Erwerbstätige: Hartz IV - Grundsicherung

author: Thomas Beninde
Martin Lühr
Werner Hesse
Gerd Wenzel
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binding: Broschiert
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Arbeitslosengeld II für Erwerbslose und Erwerbstätige: Hartz IV - Grundsicherung ist ein kompakter und preiswerter Ratgeber aus dem Juristischen Verlag Beck, der im April 2008 erschienen ist.

Der Bezug von Hartz IV-Leistungen bedeutet für sieben Millionen Menschen in Deutschland Existenzsicherung, aber auch Formularkrieg und Verunsicherung. Immer mehr Betroffene fühlen sich ungerecht behandelt: Im vergangenen Jahr reichten sie 764.000 Widersprüche gegen Arbeitslosengeld-2-Bescheide ein - fast 60.000 mehr als im Jahr zuvor. Die Zahl der Klagen vor den Sozialgerichten stieg um rund 42 Prozent auf 99.200.  weiter »

"Wer auf Hartz IV angewiesen ist, sollte unbedingt wissen, welche Leistungen ihm zustehen", rät Werner Hesse, Geschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes und Mitautor der Broschüre "Arbeitslosengeld 2 für Erwerbslose und Erwerbstätige".

Der Journalistenpreis der deutschen Zeitungen - Theodor-Wolff-Preis geht in diesem Jahr an sechs Journalisten: Den mit 6.000 Euro dotierten Preis in der Kategorie "Kommentar/Glosse/Essay" hat die Jury Carolin Emcke für ihren Beitrag "Stumme Gewalt" ("Zeit Magazin Leben", Hamburg) zuerkannt, in dem sich die Autorin an die Ermordung ihres Mentors Alfred Herrhausen erinnert und über den Einbruch von Gewalt und Tod in ihr Leben reflektiert.

Die mit je 6.000 Euro dotierten Auszeichnungen in der Sparte "Allgemeines" erhalten Mark-Joachim Obert für seinen Artikel "Saufkundschaft" ("Frankfurter Rundschau"), der schnörkellos den Alltag eines Trinkhallenbesitzers und seiner Kunden schildert, sowie Thomas Kistner für seinen Beitrag "Spritzensport Fußball" ("Süddeutsche Zeitung Magazin", München), in dem der Autor sehr detailliert lange überfällige Fragen zur Dopinganfälligkeit im Liga-Fußball stellt.

Stephan Hermsen sowie Miriam Opresnik und Özlem Topçu bekommen den ebenfalls mit 6.000 Euro dotierten Journalistenpreis der deutschen Zeitungen - Theodor-Wolff-Preis in der Kategorie "Lokales". Stephan Hermsen ("Neue Rhein/ Ruhr Zeitung", Essen) berichtet in seinem Artikel "Eins-Null für Rebecca" über die ersten zehn Lebensjahre mit seinem behinderten Kind, herzlich, unsentimental, voller Zuversicht, was die gemeinsame Zukunft angeht. Opresnik und Topçu schildern in ihrer breit angelegten Reportage "Hauptschüler und Migrant - und welche Chance hast du dann?" ("Hamburger Abendblatt") das Versagen von Schule und Gesellschaft bei der Ausbildung Heranwachsender.  weiter »

Die laufende Konsolidierung der deutschen und europäischen Telekommunikationsindustrie nimmt bis 2012 erheblich an Fahrt auf. Das durchschnittliche Umsatzwachstum im noch margenstarken aber weitgehend gesättigten Markt für Sprach- und Datentransportdienste nimmt dagegen weiter ab.

Preisverfall und "Flatrate-Angebote" für Bandbreiten von >50MB/Sek. führen zwar zu massiv steigenden Datenvolumina im Massenmarkt. Der verschärfte Wettbewerb zwischen etablierten Festnetz- und Mobilfunkanbietern, Kabelnetzbetreibern und Resellern um dieselben Kunden könnte aber einen drastischen Verfall der Gesamtmarge im Markt für Transportdienste von bis zu 25% verursachen. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der internationalen Strategieberatung Booz Allen Hamilton.

Der deutsche Kunde telefoniert bereits zunehmend mobil und erwartet von seinen Anbietern überall schnelle Internetzugänge zu Festpreisen. Der Bandbreitenbedarf der Datenübertragung wird sich daher voraussichtlich in den kommenden Jahren verzehnfachen - das mobile Internet entwickelt sich zum integralen Bestandteil des täglichen Lebens. "Der Bedarf an digitalen Diensten wie beispielsweise eCommerce, Bezahldienste im Internet oder werbefinanzierte Angebote steigt weiter dramatisch", so Stefan Eikelmann, Telekommunikationsexperte und Sprecher der deutschen Geschäftsführung von Booz Allen Hamilton.  weiter »

Andromeda Galaxy

Microsoft stellt die Beta-Version seiner Web-Applikation WorldWide Telescope zur öffentlichen Nutzung bereit. Mit Hilfe der Software können Bilder der besten Observatorien weltweit auf dem PC betrachtet werden. Nutzer kommen so in den Genuss, den Nachthimmel auf eigene Faust zu erforschen und zu beobachten. Die Anwendung wurde mit der hochleistungsfähigen Visual Experience Engine erstellt, die beispielsweise nahtloses Schwenken und Zoomen ermöglicht.

Für die Darstellung verwendet die Web-Applikation Bilder aus Observatorien, die sich auf der ganzen Erde sowie im All befinden. Nutzer können das Sonnensystem und Galaxien durchstöbern oder an geführten Touren teilnehmen, die von Astronomen oder Lehrenden großer Universitäten und Planetarien angeboten werden. Dabei kann frei gewählt werden, welches Teleskop genutzt werden soll: das Hubble Space Teleskop, das Chandra X-Ray Observatory Center oder das Spitzer Space Teleskop, um nur einige zu nennen.

Der Nutzer kann außerdem die Stellung bestimmter Planeten - in der Vergangenheit, heute und in der Zukunft - verfolgen oder das Universum auf unterschiedlichen Wellenlängen des Lichts bereisen. Insgesamt gibt die Applikation einen umfassenden Überblick in die Wissenschaft der Astronomie.  weiter »

Der Monster Employment Index verzeichnete im April einen Rückgang um sieben Punkte und liegt aktuell bei 141 Punkten. Der Rückgang des Index im vergangenen Monat ist teilweise auf die Auswirkungen der Finanzkrise zurückzuführen, die einige Branchen zu spüren bekommen haben und sich deshalb mit Einstellungen zurückhalten. Zudem wurden auch in allen Bundesländern im April weniger Stellen ausgeschrieben. Besonders betroffen war dabei der Norden Deutschlands mit Hamburg und Schleswig-Holstein.

Trotz des leichten Einbruchs des Index im April ist dennoch ein Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt zu beobachten: So konnte der Index in den vergangenen zwölf Monaten um insgesamt 17 Punkte zulegen. Der Monster Employment Index erhebt monatlich die im Internet angebotenen Stellen und wertet dabei für Deutschland die Stellenangebote von 280 Unternehmens-Webseiten sowie mehr als zehn Online-Stellenbörsen aus.

Dank der verstärkten Suche der Arbeitgeber nach Arbeitskräften in der Sommersaison konnte das Gastronomie- und Tourismusgewerbe im April 17 Indexpunkte zulegen. In dieser Branche wurde über alle Berufsgruppen hinweg nach neuen Mitarbeitern gesucht; besonders gefragt waren die Servicemitarbeiter. Insgesamt weisen Gastronomie und Tourismus im Jahresvergleich ein stetiges Wachstum auf - der Index gewann in diesem Sektor im Vergleich zum Vorjahr 68 Punkte hinzu. Dagegen musste das Rechnungs- und Steuerwesen im April erneut einen Rückgang hinnehmen: Hier ist der Monster Employment Index um 22 Punke gesunken. Der Rückgang des Index in diesem Sektor ist überwiegend auf einen mangelnden Bedarf an Akademikern zurückzuführen.  weiter »

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) haben sich die deutschen Importe aus der Volksrepublik China im Zeitraum 2000 bis 2007 fast verdreifacht. Importiert wurden nach vorläufigen Zahlen im Jahr 2007 Waren aus China im Wert von 54,6 Milliarden Euro. China belegte damit in der Rangfolge der wichtigsten Importländer Deutschlands im Jahr 2007 den dritten Platz hinter Frankreich und den Niederlanden. Im Jahr 2000 hatte China noch auf dem zehnten Rang gelegen (Importwert: 18,6 Milliarden Euro).

Mit einem Anteil von 18,6 Prozent an den gesamten Importen aus China waren Büromaschinen und Datenverarbeitungsgeräte die wichtigsten Einfuhrgüter im Jahr 2007. Im Jahr 2000 hatte der Anteil 10,4 Prozent betragen. Auch der Bereich der Nachrichtentechnik, Radios, Fernsehgeräte und elektronischen Bauelemente konnte seinen Anteil von 12,6 Prozent im Jahr 2000 auf 16,5 Prozent im Jahr 2007 steigern.

Die Importe von Möbeln, Schmuck, Spielwaren mit einem Anteil von 9,9% und von Bekleidung mit einem Anteil von 9,7% im Jahr 2007 verloren etwas an Bedeutung. Im Jahr 2000 hatte der Anteil der Importe von Möbeln, Schmuck, Spielwaren noch 11,1% betragen; der Anteil von Bekleidung sogar 11,5%. Die Einfuhr von Kraftfahrzeugen aus China ist von 80,9 Millionen Euro in 2000 auf 455,5 Millionen Euro im Jahr 2007 stark gestiegen. Deren Anteil an den gesamten deutschen Kraftfahrzeugeinfuhren des Jahres 2007 war mit 0,6% jedoch noch gering.  weiter »

Angesichts zunehmenden Konkurrenzdrucks sowie Privatisierungs- und Sparmaßnahmen aufgrund geringerer öffentlicher Subventionen sind Kultureinrichtungen dazu angehalten, ihre Betriebe zu professionalisieren.

Museen, die unternehmerisch handeln und den Kunden in den Fokus rücken, werden künftig mehr Mittel erwirtschaften und sich behaupten. Im europaweiten Vergleich sind der Louvre und das Centre Pompidou in Frankreich die Spitzenreiter. Dies ist das Ergebnis einer Studie der internationalen Unternehmensberatung Arthur D. Little, für die in Europa führende Museen nach dem Grad ihres strategischen und unternehmerischen Handelns untersucht wurden.

Gemessen an der Publikumsfrequenz im Jahr 2007 führt der Louvre mit 8,3 Millionen Besuchern vor dem Centre Pompidou (5,5, Millionen) sowie der Tate Gallery (5,2 Millionen) und dem British Museum (4,9 Millionen). Die Museumsinsel Berlin (2,2 Millionen Besucher) folgt als bester deutscher Vertreter erst auf Platz neun.  weiter »

ARD Mediathek, Homepage

Die ARD Mediathek vernetzt die Audio- und Videoinhalte der Landesrundfunkanstalten und bietet den Nutzern von ARD.de einen schnellen und komfortablen Zugriff auf Sendungen und Beiträge aus Hörfunk und Fernsehen. Damit präsentiert das neue Portal ARDmediathek.de ab sofort ein breites Spektrum an Inhalten aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissen und Bildung sowie Unterhaltung. Nach Themen und Stichwörtern aufbereitet, werden die Beiträge zum Abruf, als Podcast oder Download bereitgestellt.

Ob "Tagesschau" oder "Käpt'n Blaubär", ob Radio-Comedy oder Bildungsmagazin, ob Landesnachrichten oder Weltpolitik - die ARD Mediathek bietet den Nutzern einen gebündelten Zugang zur inhaltlichen Vielfalt der ARD Hörfunk- und Fernsehprogramme. Damit verschafft die ARD den Gebührenzahlern die Möglichkeit, verpasste Sendungen nachzuhören oder nachzuschauen, neue Sendungen zu entdecken, sich zeit- und ortsunabhängig zu informieren, nach Themen und Stichwörtern zu recherchieren und sich somit ihr Wunschprogramm zusammenzustellen. Der Sendungsbestand soll sukzessive um neue Formate erweitert werden. Für die Nutzer ist der Zugriff kostenfrei. Die eingestellten Beiträge sind durch die Rundfunkgebühr bereits finanziert.

Das Erste.de bietet ab sofort Fernsehen zum Anklicken. Wer gezielt nur nach den TV-Inhalten des Ersten sucht, findet in der DasErste.de Mediathek einen programmbezogenen Zugang zu vielen beliebten Sendungen, die übersichtlich nach dem Programmkalender geordnet sind. Von "Plusminus" bis zum "Weltspiegel" sind bereits zum Start des Angebots unter www.DasErste.de/mediathek mehr als 50 Fernsehsendungen abrufbar. Die Inhalte der Mediathek können also über zwei Zugänge angesteuert werden, die dieselbe technische Plattform nutzen.  weiter »

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Dem ist nichts hinzuzufügenadmin29.04.2008 - 04:35
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›Panorama‹ stellt Beitrag über Lufthansa-Papier zurückOmega17.04.2008 - 18:35
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Keine Indizierung!asb07.03.2008 - 19:58
Kulante Garantieabwicklungadmin03.03.2008 - 17:29
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